{"id":9095,"date":"2021-01-06T10:21:00","date_gmt":"2021-01-06T09:21:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rewe-group.com\/?p=9095"},"modified":"2025-03-05T14:20:05","modified_gmt":"2025-03-05T13:20:05","slug":"genossenschaften-ein-zeitloses-erfolgsmodell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rewe-group.com\/de\/presse-und-medien\/newsroom\/stories\/genossenschaften-ein-zeitloses-erfolgsmodell\/","title":{"rendered":"Genossenschaften \u2013 ein zeitloses Erfolgsmodell"},"content":{"rendered":"\n
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Die REWE Group entstand 1927 durch den Zusammenschluss von 17 Einkaufsgenossenschaften und ist damit seit ihrer Gr\u00fcndung eine genossenschaftliche Unternehmensgruppe. Ihre Erfolgsgeschichte wurde also von Anfang an ma\u00dfgeblich von selbstst\u00e4ndigen Kaufleuten gepr\u00e4gt. Diese genossenschaftlichen Wurzeln pr\u00e4gen bis heute unser Leitbild. Selbstst\u00e4ndigkeit ist fester Bestandteil unserer Kultur.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n <\/div><\/div>\n\n\n\n

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Deutschland ist das Genossenschaftsland Nr. 1 in Europa, und die REWE Group ist nicht nur eine der \u00e4ltesten, sondern auch eine der erfolgreichsten und gr\u00f6\u00dften genossenschaftlichen Unternehmensgruppen. Dies kommt insbesondere durch die aktuell ca. 1.800 aktiven Kaufleute zum Ausdruck, die in insgesamt f\u00fcnf regionalen REWE Genossenschaften organisiert und unternehmerisch aktiv sind. Diese Kaufleute betreiben \u2013 mit steigender Tendenz \u2013 in Deutschland rund 2.300 REWE- und nahkauf-M\u00e4rkte. Mehr als 300 Kaufleute bringen ihr Wissen und ihre Erfahrung als Themenexperten-Kaufleute (TEK) in die Weiterentwicklung der REWE ein.<\/p>\n

Die f\u00fcnf Regionalgenossenschaften sind, gemeinsam mit der F\u00fcrSie eG, die Anteilseigner der Konzernmuttergesellschaft REWE-ZENTRALFIANZ eG. Dadurch sind die selbst\u00e4ndigen Kaufleute \u00fcber ihre Mitgliedschaft in der Regionalgenossenschaft direkt oder durch gew\u00e4hlte Vertreter:innen in die wesentlichen Meinungsbildungsprozesse der REWE Group involviert, ein wesentliches Merkmal von genossenschaftlichen Unternehmen.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Kaufleute als Herzst\u00fcck der Genossenschaft<\/h2>\n

Die selbst\u00e4ndigen Kaufleute bilden das Herzst\u00fcck unserer genossenschaftlichen Struktur, sie beziehen Leistungen der Organisation und nutzen gleichzeitig die M\u00f6glichkeiten, sich aktiv einzubringen. Sei es \u00fcber die Gremien oder aber \u00fcber die operativ-strategische Einbindungsstruktur, die seit Jahren die Zusammenarbeit zwischen Kaufleuten und der REWE-Organisation pr\u00e4gt. So praktiziert, ist das genossenschaftliche Organisationsmodell zukunftweisend. Keine andere Wirtschaftsform erm\u00f6glicht dieses hohe Ma\u00df an Selbstverantwortung verbunden mit einer gro\u00dfen Dynamik und Kooperation aller Beteiligten.<\/p>\n

Anders als kapitalmarkorientierte Unternehmen ist eine Genossenschaft in erster Linie nur sich und ihren Mitgliedern verpflichtet. Dies erm\u00f6glicht eine hohe Stabilit\u00e4t und eine Fokussierung auf die wesentlichen Themen im Sinne der Genossenschaft und ihrer Mitglieder.<\/p>\n

Eine Unternehmenskultur, die gepr\u00e4gt ist von Vertrauen und in der gleichzeitig das positive, aber dennoch herausfordernde Miteinander von Anteilseignern und Management eine besondere Rolle spielt, beg\u00fcnstigt eine zukunftsweisende und positive Entwicklung der Organisation. Gleichzeitig steht die genossenschaftliche Struktur aus ihrer prinzipiellen Anlage heraus aber auch f\u00fcr ein hohes Ma\u00df an Verantwortungsbewusstsein jedem und jeder Einzelnen und der gesamten Organisation gegen\u00fcber.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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\u201eDas genossenschaftliche Organisationsmodell ist zukunftweisend\u201c<\/h2>\n

Zu den intimsten Kennern des Genossenschaftswesens geh\u00f6rt Thomas Nonn, Bereichsvorstand Selbst\u00e4ndigkeit und Genossenschaft. Er vertritt die Interessen der Selbst\u00e4ndigen innerhalb des Konzerns, aber auch au\u00dferhalb bis zur europ\u00e4ischen Ebene. Warum die Genossenschaft als Unternehmensform die bessere Alternative ist und welche Chancen Unternehmertypen in der REWE Group haben, erkl\u00e4rt der Manager im Interview.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Herr Nonn, warum ist eine Genossenschaft ein zeitloses Organisationsmodell? <\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn:<\/strong> Das genossenschaftliche Organisationsmodell ist zukunftweisend. Es zeugt von gro\u00dfer Verantwortung, eine Wirtschaftsform zu w\u00e4hlen, die das selbst\u00e4ndige Unternehmertum f\u00f6rdert. Viele Ideen waren stets aktuell und sind es noch immer. Nachhaltigkeit zum Beispiel steckt in der Ur-DNA der Genossenschaften. Selbst\u00e4ndige Existenzen sollen \u00fcber Generationen hinweg erhalten bleiben.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Also m\u00fcssen sich Genossenschaften hinter kapitalmarktorientierten Unternehmen nicht verstecken?<\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn:<\/strong> Im Gegenteil: Genossenschaften sind im Vergleich zu kapitalmarktorientierten Unternehmen die bessere Alternative, weil sie einen bedeutenden gesellschaftlichen und sozialen Auftrag erf\u00fcllen. Dies gilt nicht nur f\u00fcr das Bankenwesen, die Landwirtschaft und den Handel, sondern in Deutschland in besonderem Ma\u00df zum Beispiel auch f\u00fcr den Wohnungsmarkt. Wohnungsgenossenschaften vermieten in Deutschland rund 2,2 Millionen Wohnungen zu Konditionen, die auf dem freien Markt nicht erzielt werden k\u00f6nnen. Ein weiteres Plus: Genossenschaften werden demokratisch verwaltet und kontrolliert. Die Mitglieder bestimmen als Eigent\u00fcmer alle wesentlichen Angelegenheiten mit und bringen sich mit ihrem Knowhow in die Weiterentwicklung des Unternehmens aktiv ein. In dieser Auspr\u00e4gung gibt es das in keiner anderen Gesellschaftsform.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Was bedeutet das f\u00fcr die REWE Group?<\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn:<\/strong> Unsere Kaufleute sind das Herzst\u00fcck unserer Genossenschaft, sie profitieren von den Leistungen der Organisation und bringen sich gleichzeitig aktiv ein. Als Mitglieder der Regionalgenossenschaften sind die Kaufleute direkt oder durch gew\u00e4hlte Vertreter in die wesentlichen Meinungsbildungsprozesse eingebunden. Einige Kaufleute bringen sogar als Manager in den Vertriebsregionen ihre Erfahrung und Expertise ein und entscheiden mit. Auf diese Weise wird die Perspektive der Kaufleute in jeden Ver\u00e4nderungsprozess einbezogen und wir gelangen so zum besten Ergebnis f\u00fcr alle.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Genossenschaften sind im Vergleich zu kapitalmarktorientierten Unternehmen die bessere Alternative, weil sie einen bedeutenden gesellschaftlichen und sozialen Auftrag erf\u00fcllen.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

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Thomas Nonn, Bereichsvorstand Selbstst\u00e4ndigkeit und Genossenschaft <\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n

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\n \"Portr\u00e4t\n<\/div>\n <\/div>\n

Thomas Nonn, Bereichsvorstand Selbstst\u00e4ndigkeit und Genossenschaft <\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

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Ist es da nicht schwierig, strategische Entscheidungen zu treffen?<\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn:<\/strong> Nein. Da Management und Anteilseigner niemand anderem Rechenschaft ablegen m\u00fcssen \u00fcber strategische Entscheidungen, k\u00f6nnen sie stabil und langfristig arbeiten, ohne auf jedes St\u00f6rfeuer reagieren zu m\u00fcssen. Das ist ein wesentlicher Vorteil. Neben der notwendigen Ausrichtung auf wirtschaftlichen Erfolg kann das Management auch andere Werte wie gegenseitiges Vertrauen und konstruktives Miteinander forcieren. Das wird beispielsweise sp\u00fcrbar durch Kaufleute, die sich \u00fcber Jahrzehnte hinweg aktiv als Themenexperten Kaufleute einbringen sowie durch die Strategischen Ausschuss Sitzungen (SAS), welche auf regionaler und nationaler Ebene als regelm\u00e4\u00dfige Austausch-Plattformen zwischen Kaufleuten und Management genutzt werden.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Welche Herausforderungen gibt es, geeignete Bewerberinnen und Bewerber f\u00fcr die Selbst\u00e4ndigkeit mit REWE zu finden? <\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn:<\/strong> Die Anzahl der Bewerbenden ist sehr gut, aber die Passung von geeignetem Kandidaten und Standort ist unsere gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. R\u00e4umliche Flexibilit\u00e4t ist daher gern gesehen. Eine weitere H\u00fcrde ist der Umfang der Vorbereitungszeit auf die Selbst\u00e4ndigkeit, der h\u00e4ufig untersch\u00e4tzt wird. Wir erarbeiten f\u00fcr jede Bewerberin beziehungsweise Bewerber einen ma\u00dfgeschneiderten Einarbeitungsplan, der in Dauer und Schwerpunktthemen von den individuellen Vorkenntnissen abh\u00e4ngt. Interessierte k\u00f6nnen sich auf der REWE-Karriereseite (https:\/\/karriere.rewe.de\/selbststaendig<\/a>) \u00fcber Einzelheiten und die verschiedenen Kooperationsmodelle informieren.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Sie vertreten die Interessen der Selbst\u00e4ndigen und der Genossenschaften auch in mehreren Verb\u00e4nden auf nationaler und europ\u00e4ischer Ebene. Wie passen Ihre unterschiedlichen Funktionen zusammen?<\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn:<\/strong> Meine Funktionen erg\u00e4nzen sich prima, weil es letztlich immer darum geht, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen selbst\u00e4ndige H\u00e4ndler durch ihre Organisationen unterst\u00fctzt werden und bestm\u00f6gliche Erfolge erzielen k\u00f6nnen. Meine Ziele als Pr\u00e4sident von \u201eIndependent Retail Europe\u201c sind dieselben wie in meinen anderen Funktionen, n\u00e4mlich alles daf\u00fcr zu tun, die Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Genossenschaften und ihren Mitgliedern ein erfolgreiches Wirtschaften erm\u00f6glichen. Eine wichtige Aufgabe ist es, fehlgeleitete Wahrnehmungen in der Politik und der \u00d6ffentlichkeit zu korrigieren und Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Arbeit von kooperierenden Gesch\u00e4ftsmodellen im Handel zu schaffen.<\/p>\n

Ein Beispiel f\u00fcr eine solche Zusammenarbeit ist die REWE Lokalpartnerschaft, in der unsere REWE Kaufleute sich freiwillig zu Leitlinien der nachhaltigen Zusammenarbeit mit lokalen Lieferanten und Erzeugern verpflichtet haben. Diese Kooperation von H\u00e4ndlern und Erzeugern auf Augenh\u00f6he gibt es schon lange. Eine zus\u00e4tzliche Regelung durch das Gesetz gegen unfaire Handelspraktiken w\u00e4re hier nicht n\u00f6tig gewesen, denn mit der Lokalpartnerschaft bieten wir den B\u00e4uerinnen und Bauern l\u00e4ngst ein hohes Ma\u00df an Verl\u00e4sslichkeit und Sicherheit unter anderem bei Mengenabnahmen, bei der Vermarktung und bei den Preisen.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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REWE Group<\/h2>\n

Die Erfolgsgeschichte der REWE wurde von Beginn an ma\u00dfgeblich durch die selbst\u00e4ndigen Kaufleute gepr\u00e4gt. Die REWE Group entstand im Jahre 1927 durch den Zusammenschluss von 17 Einkaufsgenossenschaften und ist somit seit ihrer Entstehung eine genossenschaftliche Unternehmensgruppe. Diese Wurzeln pr\u00e4gen das REWE-Leitbild bis heute. Die Selbst\u00e4ndigkeit ist ein fester Bestandteil der REWE-Kultur. <\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n

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Independent Retail Europe<\/h2>\n

Independent Retail Europe ist der europ\u00e4ische Dachverband der Verbundgruppen selbst\u00e4ndiger Einzelh\u00e4ndler im Food- und Non-Food-Bereich. Mitglieder sind Verbundgruppen, Verb\u00e4nde von Verbundgruppen und Serviceorganisationen, darunter Conad, Edeka, Euronics, Expert, FCA, ICA, Intersport, Markant, REWE, Syst\u00e8me U oder Spar. Insgesamt vertritt Independent Retail Europe mehr als 386.000 H\u00e4ndler.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n

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Thomas Nonn<\/h3>\n

Bereichsvorstand Selbstst\u00e4ndigkeit und Genossenschaft <\/p>\n <\/div>\n

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Thomas Nonn\u202fvertritt die Interessen der Selbstst\u00e4ndigen innerhalb der REWE Group sowie auf nationaler und europ\u00e4ischer Verbandsebene. Als\u202fBereichsvorstand\u202fverantwortet er den\u202fGesch\u00e4ftsleitungsbereich Selbstst\u00e4ndigkeit und Genossenschaft.<\/p>\n

Nonn geh\u00f6rt zu den\u202fInitiatoren des\u202f\u201eREWEformer\u201c, der seit mehr als 15 Jahren die Zusammenarbeit zwischen REWE und selbstst\u00e4ndigen Kaufleuten ma\u00dfgeblich gestaltet. Thomas Nonn engagiert sich auf genossenschaftlicher Verbandsebene unter anderem im Pr\u00e4sidium des Mittelstandsverbund \u2013 ZGV e.V..<\/p>\n

Derzeit ist er zudem Vice President von Independent Retail Europe, nachdem er den Verband die vergangenen sechs Jahre als Pr\u00e4sident gef\u00fchrt hat. Dar\u00fcber hinaus geh\u00f6rt er dem Verbandsrat des DGRV (Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V.) an und ist im Vorstand des F\u00f6rdervereis f\u00fcr das Genossenschaftswesen an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln aktiv.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n

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\n \"Portr\u00e4t\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n
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Das genossenschaftliche Organisationsmodell ist zukunftweisend. Es zeugt von gro\u00dfer Verantwortung, eine Wirtschaftsform zu w\u00e4hlen, die das selbst\u00e4ndige Unternehmertum f\u00f6rdert.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div> <\/div>\n <\/div><\/div>\n\n\n\n

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    Von Null auf Wau: REWE-Kaufmann Simon Bacher auf seinem Weg zum ersten\u00a0ZooRoyal-Fachmarkt in NRW\u00a0<\/h3> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/li>\n
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    Frauen in der Genossenschaft: \u201eMit einem eigenen Markt belohnt man sich selbst\u201c<\/h3> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/li>\n
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    24. Februar 2026<\/p>\n

    Sebastian Stein: Vom nahkauf-Vertriebschef zum REWE-Kaufmann\u00a0\u00a0<\/h3> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/li>\n
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