{"id":36028,"date":"2024-05-06T15:13:06","date_gmt":"2024-05-06T13:13:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rewe-group.com\/de\/?p=36028"},"modified":"2025-02-06T17:20:46","modified_gmt":"2025-02-06T16:20:46","slug":"wir-sind-ein-familienbetrieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rewe-group.com\/de\/presse-und-medien\/newsroom\/stories\/wir-sind-ein-familienbetrieb\/","title":{"rendered":"\u201eWir sind ein Familienbetrieb\u201c"},"content":{"rendered":"\n
\n
\n
\n
\n \n

So vielf\u00e4ltig wie die Kundschaft, so bunt ist das Team im Markt von Udo Ridders am K\u00f6lner Eigelstein. Ein Vorbild f\u00fcr \u00adgelebte Diversit\u00e4t. Was die Arbeit bei REWE Ridders so besonders macht, haben wir uns von seinem Team erz\u00e4hlen lassen.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n <\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

\n
\n
\n \n
\n

Unseren Newsletter abonnieren<\/h2>\n

Melden Sie sich hier f\u00fcr den REWE Group Newsletter an und erhalten Sie aktuelle Informationen rund um die REWE Group.<\/p>\n<\/div>\n

\n Zur Anmeldung<\/span>\n <\/div>\n <\/div>\n
\n
<\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n
\n
\n \n

\u00dcber 50 Mitarbeitende, von der Mitarbeiterin der ersten Stunde bis zur Neueinsteigerin, ein halbes Dutzend Nationalit\u00e4ten, vereint in Menschen mit den verschiedensten Biografien und Lebensentw\u00fcrfen: Es ist eine im besten Sinne bunte Mannschaft, die den REWE-Markt von Udo Ridders am Laufen h\u00e4lt. So bunt und divers wie auch der Eigelstein, die Stra\u00dfe in der N\u00e4he des K\u00f6lner Hauptbahnhofs, die einem ganzen Viertel seinen Namen gab und in deren Mitte der REWE-Markt liegt. Von dessen Chef und seinen Mitarbeitenden wollten wir wissen: Wie finden Markt und Menschen zueinander? Was ist das Geheimnis des Zusammenlebens? Was macht das Arbeiten in diesem Markt mit seinen verschiedenen Charakteren so besonders? Hier sind ihre Antworten.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

\n
\n
\n
\n
\n

Als ich den Markt \u00fcbernommen habe, da hatte ich mich gerade frisch geoutet. Die Kunden fanden das toll, so offen und ehrlich zu sein. Ich glaube, das war der gro\u00dfe Schritt in der Zusammenarbeit. Im Laufe der Jahre hat man diverse Leute kennengelernt, zum Beispiel vom ,Startreff\u2018 (einem Travestie-Theater in der N\u00e4he, d. Red.). W\u00e4hrend der Corona-Zeit haben die K\u00fcnstler:innen dort Probleme gehabt, weil sie nirgendwo auftreten durften, es war ja alles zu. Da ist der eine oder die andere als Aushilfe zu uns gekommen. Diversit\u00e4t ist f\u00fcr uns kein Statement, sondern eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Homophobie ist hier auf dem Eigelstein \u00fcberhaupt kein Thema. Im Gegenteil: Es gab immer Anerkennung. Der Zusammenhalt ist eng. Wir pflegen gute Kontakte zu Vereinen und Initiativen, die eingereiste Menschen betreuen. Wenn dort die Frage nach einem Praktikum aufkommt, denken die immer an REWE Ridders. So kommen immer wieder neue Leute zu uns. F\u00fcr manche kann das der Startschuss in einen neuen Beruf sein. Anfangs, wenn die Sprachbarriere zu hoch ist, setze ich die Mitarbeiter:innen vor allem im Lager ein. Die Hauptsache ist: Die Arbeit macht Spa\u00df. Ich selbst stehe nach wie vor viel im Markt, arbeite aktiv mit. Ich bin so einer, ich muss an der Front sein. Das, was ich mache, kann ich dann von meinen Mitarbeitenden auch verlangen.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

\n

Udo Ridders, Leiter des Rewe-Marktes am Eigelstein<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n

\n
\n
\n \"Portr\u00e4t\n<\/div>\n <\/div>\n

Udo Ridders, Leiter des Rewe-Marktes am Eigelstein<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

\n
\n
\n
\n
\n

Ich bin in Brasilien geboren, lebe seit 32 Jahren in Deutschland. Bevor ich hier arbeitete, war ich Kunde. Ich bin queerer DJ, das ist mein Hauptberuf. In der Corona-Zeit konnte ich meinen Beruf nicht aus\u00fcben, alles war zu. Ich wollte nicht warten, bis bessere Zeiten kommen, und habe mich bei Ridders beworben. Seit 2021 bin ich hier. Die Umgebung und die Arbeitszeiten sind ganz andere als die, die ich als DJ gewohnt bin. Die Arbeit macht unheimlich Spa\u00df. Ich hatte \u00fcberhaupt kein Problem, integriert zu werden. Jeder hat seine Ansicht vom Leben, und das ist auch gut so, wir kommen alle prima miteinander aus. Man muss sich nur gegenseitig akzeptieren und respektieren. Das ist ein Kulturaustausch, wir lernen viel voneinander. Es sind sogar Freundschaften entstanden, manche Kolleg:innen kommen zu den Partys, wenn ich als Drag-Queen auflege.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

\n

Fernando Bastos, Aushilfe im REWE-Markt Ridders<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n

\n
\n
\n \"Portr\u00e4t\n<\/div>\n <\/div>\n

Fernando Bastos, Aushilfe im REWE-Markt Ridders<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

\n
\n
\n
\n
\n

Ich bin 2015 aus Damaskus nach Deutschland gekommen und seit f\u00fcnf Jahren bei Ridders. Ich arbeite sehr gerne hier, das ist mein zweites Zuhause. Ich finde es toll, dass man auf der Arbeit so viel Kontakt mit Kund:innen und Arbeitskolleg:innen hat. Am Anfang war es etwas schwierig, weil ich die Kund:innen und Kolleg:innen noch nicht alle kannte. Ich hab\u2019 in meine Sprachkenntnisse und die Fortbildung auf dem Berufskolleg investiert, das hat mir sehr geholfen. Der Markt ist auch eine Integrationsstelle, weil man hier mit vielen verschiedenen Nationalit\u00e4ten zusammenarbeitet. Man tauscht sich \u00fcber die verschiedenen Kulturen aus, die jeder mitbringt.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

\n

Ghiath Hobbi, Vertretungs- & Schlie\u00dfkraft im REWE-Markt Ridders<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n

\n
\n
\n \"Portr\u00e4t\n<\/div>\n <\/div>\n

Ghiath Hobbi, Vertretungs- & Schlie\u00dfkraft im REWE-Markt Ridders<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

\n
\n
\n
\n
\n

Ich war als Kind schon mit meiner Mama Kunde bei Ridders. Wir haben dort immer gern eingekauft wegen der Atmosph\u00e4re und wegen der t\u00fcrkischst\u00e4mmigen Mitarbeitenden. Als ich dann in der neunten Klasse einen Praktikumsplatz suchte, lag der REWE-Markt buchst\u00e4blich nahe, sodass ich hier mit f\u00fcnfzehn mein erstes Praktikum absolviert habe. Das Lockere, die bunte Vielfalt haben mir gefallen. F\u00fcr mich ist es wichtig, von den Mitarbeitenden wahrgenommen und respektiert zu werden. Das ist f\u00fcr mich der Schl\u00fcssel f\u00fcr eine gute, erfolgreiche Zusammenarbeit. Ob das Team gro\u00df oder klein ist, man muss zusammenstehen. Das habe ich bei Herrn Ridders gelernt. Das Team ist wie ein festes Mauerwerk, das das Geb\u00e4ude h\u00e4lt: famili\u00e4r, man nimmt aufeinander R\u00fccksicht. Wir versuchen, f\u00fcreinander da zu sein und auftretende Probleme gemeinsam zu l\u00f6sen. Herr Ridders war und ist immer f\u00fcr uns da. Umgekehrt sind wir Udo Ridders\u2019 Familie.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

\n

Metin Kir, Marktleiter REWE-Markt Ridders<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n

\n
\n
\n \"Portr\u00e4t\n<\/div>\n <\/div>\n

Metin Kir, Marktleiter REWE-Markt Ridders<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

\n
\n
\n
\n
\n

Ich bin vor 24 Jahren aus Ecuador hierher gekommen. Ich konnte damals noch wenig Deutsch, suchte einen Job und habe im Jahr 2001 bei Herrn Ridders nachgefragt. Heute wei\u00df ich, ich habe Gl\u00fcck gehabt: mit dem Chef und mit der Firma. Ich k\u00fcmmere mich um Molkereiprodukte und Convenience, r\u00e4ume auf und f\u00fclle Ware nach. Ich mache den Job gerne. Die Arbeit macht Spa\u00df, weil der Chef ein super Mensch ist und gute Stimmung verbreitet. Ich habe hier viele Leute mit vielen Nationalit\u00e4ten kennengelernt und nie Probleme gehabt. Es ist wie eine zweite Familie.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

\n

Maria Riccio de DiMarco, Mitarbeiterin im REWE-Markt Ridders f\u00fcr Molkereiprodukte und Convenience<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n

\n
\n
\n \"Portr\u00e4t\n<\/div>\n <\/div>\n

Maria Riccio de DiMarco, Mitarbeiterin im REWE-Markt Ridders f\u00fcr Molkereiprodukte und Convenience<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

\n
\n
<\/div>\n\n\n\n
\n
\n

Der Markt<\/h2>\n

1997 startete Udo Ridders mit seinem REWE-Markt in die Selbstst\u00e4ndigkeit, zun\u00e4chst mit der Hausnummer Eigelstein \u00ad50\u201351, dem Standort des heutigen PENNY-Marktes. 2006 folgte der Umzug zur Hausnummer 80\u201388, wo zuvor ein Globus SB-Warenhaus gewesen war. Dort bespielt Ridders mit seinem Team 1.800 Quadratmeter \u00adVerkaufsfl\u00e4che, verteilt \u00fcber zwei Etagen.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n

\n \n
\n
\n
\n \"Ein\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n
\n

<\/h2>

\n Achim Bachhausen <\/p>\n\n

Redakteur der REWE Group Unternehmenskommunikation<\/p>\n \n

\n Alle Inhalte anzeigen<\/span>\n <\/p>\n <\/div>\n<\/a>\n\n <\/div>\n <\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

\n
\n
\n
\n

Weiterlesen <\/h2>\n \n <\/div>\n
\n
    \n
  • \n
    \n \n