{"id":34071,"date":"2025-06-30T12:41:48","date_gmt":"2025-06-30T10:41:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rewe-group.com\/de\/?p=34071"},"modified":"2025-12-02T12:18:30","modified_gmt":"2025-12-02T11:18:30","slug":"bereichsvorstand-thomas-nonn-weshalb-genossenschaften-heute-aktueller-sind-denn-je","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rewe-group.com\/de\/presse-und-medien\/newsroom\/stories\/bereichsvorstand-thomas-nonn-weshalb-genossenschaften-heute-aktueller-sind-denn-je\/","title":{"rendered":"\u201eGenossenschaften sind aktueller denn je\u201c"},"content":{"rendered":"\n
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Sie haben sich \u00fcber weit mehr als 150 Jahre als robust und wettbewerbsf\u00e4hig erwiesen: genossenschaftlich strukturierte Unternehmen wie die REWE Group. Wirtschaftlich spielen sie ganz vorne mit, dennoch bleiben Genossenschaften in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung eher im Hintergrund. Zu Unrecht, sagt Bereichsvorstand Thomas Nonn. Im Interview spricht er \u00fcber die Attraktivit\u00e4t eines unver\u00e4ndert aktuellen Modells und zeitlose Werte.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n <\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Die REWE Group geht auf ihren 100. Geburtstag zu. Aus dem Zusammenschluss kleiner Einkaufsgenossenschaften ist eines der gr\u00f6\u00dften Handels- und Touristikunternehmen in Europa geworden. Was verbindet die REWE Group von heute noch mit dem Unternehmen von damals? <\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn: <\/strong>Schon bei unserer Gr\u00fcndung war das selbstst\u00e4ndige Unternehmertum der Kern der REWE Group \u2013 und das ist bis heute so geblieben. Damals formten die Gro\u00dfhandelsgenossenschaften, indem sie die alleinstehenden Kaufleute zusammenbrachten, die Grundlage f\u00fcr das, was wir heute sind. Diese Kaufleute wurden mittelbare Eigent\u00fcmer der Gruppe \u2013 ein Prinzip, das bis heute unver\u00e4ndert unser Gesch\u00e4ft pr\u00e4gt. Und ganz gleich, was sich im Au\u00dfen ver\u00e4ndert hat, eines hat uns immer verbunden: unsere starken, genossenschaftlichen Werte.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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\n \"Portr\u00e4t\n <\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n
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\u00dcber:<\/h2>

\n Thomas Nonn <\/p>\n\n

Bereichsvorstand Selbstst\u00e4ndigkeit und Genossenschaft <\/p>\n \n

\n ist seit 1990 bei der REWE Group besch\u00e4ftigt. <\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n

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Inwiefern?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn:<\/strong> Genossenschaften haben es drauf, \u00fcber den Tellerrand hinauszuschauen \u2013 sie denken nicht von heute auf morgen, sondern in Generationen. Ein Blick auf unsere Regionalgenossenschaften zeigt das ganz deutlich: Einige sind \u00fcber 100 Jahre alt und damit sogar \u00e4lter als unsere REWE-Zentrale. Ihr Fokus auf langfristiges Handeln ist beeindruckend und eng mit den Werten verbunden, die f\u00fcr genossenschaftliche Unternehmen pr\u00e4gend sind. Diese Werte haben sich \u00fcber die Zeit nie ver\u00e4ndert \u2013 egal, was passiert ist, sie waren immer da, mal mehr, mal weniger sichtbar. Seit mehr als 15 Jahren besch\u00e4ftigen wir uns ganz intensiv mit den Werten, die unsere Zusammenarbeit in der Genossenschaft ma\u00dfgeblich beeinflussen. Doch am Ende h\u00e4ngt es immer von den Menschen ab, die diese Werte jeden Tag aufs Neue leben.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Welche Werte sind das zum Beispiel?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn:<\/strong> Nachhaltigkeit zum Beispiel steckt in der Ur-DNA der Genossenschaften. Wir m\u00f6chten selbstst\u00e4ndige Existenzen so gestalten, dass sie auch \u00fcber Generationen hinweg erhalten bleiben. Unsere Unternehmenskultur ist gepr\u00e4gt von Stabilit\u00e4t, Vertrauen und Zusammenhalt. Doch die genossenschaftliche Struktur bringt von Natur aus auch eine ordentliche Portion Verantwortung mit \u2013 gegen\u00fcber jedem Einzelnen und der gesamten Organisation.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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In einer Zeit, in der Werte zunehmend verhandelbar erscheinen \u2013 man denke nur an die Entwicklungen in den USA und erste Abstrahleffekte auf andere L\u00e4nder \u2013, wie bewahren wir als Genossenschaft die Best\u00e4ndigkeit unserer Werte innerhalb der REWE Group? <\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn:<\/strong> Mit vielen unserer selbst\u00e4ndigen Kaufleute arbeiten wir generations\u00fcbergreifend zusammen. Gleichzeitig haben wir bei der REWE grunds\u00e4tzlich eine lange Betriebszugeh\u00f6rigkeit unserer Mitarbeitenden. Durch diese Kombination entstehen stabile Beziehungen, die unsere Wertekultur st\u00e4rken. Und am Ende ist es vor allem die kontinuierliche \u00dcbersetzung der Werte in den Arbeitsalltag. Es ist uns wichtig, dass wir miteinander im Gespr\u00e4ch bleiben. Manchmal kommt dabei heraus, dass man neue Worte f\u00fcr das finden muss, was man im Alltag lebt, aber der Kern unserer Werte wird nicht alt.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Der Wind auf dem Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahren gedreht: Unternehmen k\u00e4mpfen zunehmend damit, offene Stellen angemessen zu besetzen. Wie kann die REWE Group als Genossenschaft auf diesem neuen Spielfeld punkten?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn:\u202f<\/strong>In einer Zeit der Dauerkrisen bieten Genossenschaften Antworten auf viele brennende Fragen unserer Zeit. Sie stehen f\u00fcr Best\u00e4ndigkeit und Stabilit\u00e4t. Anders als b\u00f6rsennotierte Unternehmen, die st\u00e4ndig den Druck der Quartalszahlen sp\u00fcren und den Aktienkurs oben halten m\u00fcssen, sind wir als Genossenschaft unseren Mitgliedern verpflichtet. Das gibt uns mehr Freiheit, unser Unternehmen nachhaltig zu positionieren \u2013 und wir sind dadurch oft viel innovativer unterwegs, als man gemeinhin denkt. Beim Thema Digitalisierung sind wir im Handel zum Beispiel weit vorne dabei, das gleiche gilt f\u00fcr Nachhaltigkeit. Man kann richtig viel bei uns bewegen \u2013 ich glaube, wenn junge Menschen um die Vorteile w\u00fcssten, w\u00e4ren Genossenschaften als Arbeitgeber noch viel gefragter. Unsere gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke ist die Gemeinschaft, die sp\u00fcrbar ist, wenn man Teil unseres Teams wird. Daher ist es entscheidend, jungen Talenten die Chance zu geben, bei der REWE hineinzuschnuppern und diese einzigartige Kultur zu erleben.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Zudem ist das Spektrum ja riesig, wenn man nicht nur auf die Verwaltungsbereiche schaut.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn:\u202f<\/strong>Das stimmt. Auch in Hinblick auf die Selbstst\u00e4ndigkeit m\u00f6chten wir sowohl Kolleg:innen als auch Externe gewinnen, um selbstst\u00e4ndige Existenzen zu gr\u00fcnden. Dazu haben wir Modelle entwickelt, die betriebswirtschaftlich attraktiv sind. Gleichzeitig ist der Einstieg in die Selbstst\u00e4ndigkeit bei uns etwas, das Kenntnisse in vielen unterschiedlichen Fachrichtungen erfordert, zum Beispiel Ware, Personal, Marketing, Einkauf und vieles mehr. Das ist auch f\u00fcr Interessierte mit Bachelor- oder Master-Abschluss eine spannende Perspektive, gerade im Vergleich zur Fachposition. Wie wir im genossenschaftlichen Grundgedanken diese Selbstst\u00e4ndigkeit pflegen, entwickeln und verstehen, das ist etwas Besonderes. F\u00fcr mich ist bei der REWE die Selbstst\u00e4ndigkeit an sich schon ein Wert.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Die Form der Genossenschaft ist nicht immer einfach. Es kostet Zeit, viele Stimmen zu h\u00f6ren und zu moderieren, ehe eine Entscheidung getroffen wird. In anderen Rechtsformen kann das Management Dinge mitunter sehr viel schneller umsetzen. Wie bewerten Sie das?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn:<\/strong>\u202fMit dem, was Sie gesagt haben, ist ein Irrglaube verbunden. Genossenschaft hei\u00dft ja nicht, wir machen Basisdemokratie, sondern wir m\u00fcssen die Strukturen schaffen, in denen wir handlungsf\u00e4hig bleiben. Unsere Strukturen erlauben es zum Beispiel, Knowhow aus den M\u00e4rkten in die Management-Entscheidungen einflie\u00dfen zu lassen. Vielleicht hat man die eine oder andere Abstimmungsschleife mehr als in einem Familienunternehmen, aber dank der Abstimmung mit den Kaufleuten haben wir eine viel h\u00f6here Umsetzungsakzeptanz. Ich habe in all den Jahren bei REWE nie den Eindruck gehabt, dass wir es nicht schaffen, die situativ notwendige Geschwindigkeit zu erreichen. Das ist f\u00fcr mich eine Frage der Organisation und der Kultur. Nat\u00fcrlich diskutieren wir, das ist ja auch oft notwendig, um alle Facetten zu beleuchten. Aber wenn es dann gilt, ein Thema auf die Stra\u00dfe zu bringen, haben wir meines Erachtens noch nie unn\u00f6tig Zeit verloren.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Wie ist es eigentlich aktuell um den Kaufleute-Nachwuchs bestellt?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn:<\/strong>\u202fEs sieht gut aus! Wir haben aktuell \u00fcber 300 Nachwuchskandidat:innen in der Pipeline, die in der Einarbeitung zum Kaufmann oder zur Kauffrau sind und die darauf warten, dass sie sich auf einen ausgeschriebenen Standort bewerben k\u00f6nnen. Und es kommen st\u00e4ndig neue Interessent:innen hinzu. Der gr\u00f6\u00dfte Teil unserer neuen Kaufleute sind ehemalige Marktmanager:innen. Zus\u00e4tzlich machen wir neue Kan\u00e4le auf. So bereiten wir in einem zweij\u00e4hrigen Trainee-Programm junge Leute mit einem akademischen Abschluss auf die Selbstst\u00e4ndigkeit vor. Zudem haben Kaufleute die M\u00f6glichkeit, Abiturient:innen in ihrem Unternehmen ein Dualstudium anzubieten. Diese lernen im Markt die praktische Seite kennen, studieren nebenbei, erreichen einen allgemein g\u00fcltigen Hochschulabschluss und begeben sich so auf den Weg in die Selbstst\u00e4ndigkeit mit REWE. Dann gibt es auch Interessent:innen, die aus einer Vertriebsfunktion der REWE kommen und auch solche, die von au\u00dferhalb auf uns zukommen. Und selbstverst\u00e4ndlich gibt es auch Nachwuchskr\u00e4fte aus den Kaufleute-M\u00e4rkten, die sich f\u00fcr den Schritt in die Selbstst\u00e4ndigkeit interessieren. Kurzum, der Pool ist gut gef\u00fcllt.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Welches finanzielle Fundament wird ben\u00f6tigt, um den Schritt zur Selbstst\u00e4ndigkeit mit REWE zu machen? Ist eine Mindesteinlage erforderlich?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn:<\/strong>\u202fWir haben verschiedene Kooperationsmodelle: An erster Stelle steht das REWE-Partnerschaftsmodell. Wir bieten aber auch die Selbstst\u00e4ndigkeit in einem Franchise-Modell an. Ein wesentlicher Anker in der Philosophie des Partnerschaftsmodells ist, dass fehlendes Kapital kein Hinderungsgrund daf\u00fcr sein soll, dass geeignete Bewerber:innen den Schritt in die Selbstst\u00e4ndigkeit gehen k\u00f6nnen. Es gibt kein besseres Einstiegsmodell in die Selbstst\u00e4ndigkeit als unseres, weil es Kapitalbedarf und Risiken auf ein Ma\u00df beschr\u00e4nkt, das es sonst nirgends gibt. Ein attraktives Modell ist in Verbindung mit erfolgreichen Vertriebskonzepten die Voraussetzung daf\u00fcr, um gute Bewerber:innen f\u00fcr die Selbstst\u00e4ndigkeit zu finden.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Erstmals in ihrer Geschichte gibt die REWE Austria BILLA-M\u00e4rkte in die H\u00e4nde von selbstst\u00e4ndigen Kaufleuten. Wie sind die Erfahrungen?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn<\/strong>:\u202fWir haben in Deutschland in den vergangenen Jahren sehr viel positive Erfahrung in der Zusammenarbeit mit selbstst\u00e4ndigen Kaufleuten gesammelt. Insofern war es nur konsequent, dar\u00fcber nachzudenken, ob ein\u202f\u00e4hnliches Modell mit BILLA\u202fauch etwas sein k\u00f6nnte, um die Wettbewerbsposition in \u00d6sterreich zu verbessern. Die Privatisierung ist dabei kein Selbstzweck, sondern ein betriebswirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Wir haben den Vorteil, dass wir auf die Erfahrungen aus Deutschland zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich gibt es nationale Besonderheiten zu ber\u00fccksichtigen. Es ist uns gelungen, ein Modell zu entwickeln, das in \u00d6sterreich erfolgreich sein wird. Bis Ende 2025 wollen wir die Anzahl der selbstst\u00e4ndigen BILLA-Kaufleute auf 45 erh\u00f6hen.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Sind diese Kaufleute auch in einer Genossenschaft organisiert?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn:<\/strong>\u202fNein, noch nicht. Aber es gibt \u00dcberlegungen, wenn es eine relevante Zahl an BILLA-Kaufleuten gibt, diese in einer genossenschaftlichen Struktur zusammenzubringen.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Gibt es in der REWE Group \u00dcberlegungen, weitere Gesch\u00e4ftsfelder zu privatisieren?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Thomas Nonn:<\/strong> Wir entwickeln stetig Innovationen und neue Formate so wie derzeit die station\u00e4ren Tierfachm\u00e4rkte unter unserer Marke ZooRoyal. Dieses Konzept ist exklusiv unseren Selbstst\u00e4ndigen vorbehalten. Es gibt also immer wieder M\u00f6glichkeiten, unser Spektrum zu erweitern.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n

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Thomas Nonn<\/h3>\n

Bereichsvorstand Selbstst\u00e4ndigkeit und Genossenschaft <\/p>\n <\/div>\n

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\n \"Portr\u00e4t\n <\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n

Thomas Nonn\u202fvertritt die Interessen der Selbstst\u00e4ndigen innerhalb der REWE Group sowie auf nationaler und europ\u00e4ischer Verbandsebene. Als\u202fBereichsvorstand\u202fverantwortet er den\u202fGesch\u00e4ftsleitungsbereich Selbstst\u00e4ndigkeit und Genossenschaft.<\/p>\n

Nonn geh\u00f6rt zu den\u202fInitiatoren des\u202f\u201eREWEformer\u201c, der seit mehr als 15 Jahren die Zusammenarbeit zwischen REWE und selbstst\u00e4ndigen Kaufleuten ma\u00dfgeblich gestaltet. Thomas Nonn engagiert sich auf genossenschaftlicher Verbandsebene unter anderem im Pr\u00e4sidium des Mittelstandsverbund \u2013 ZGV e.V..<\/p>\n

Derzeit ist er zudem Vice President von Independent Retail Europe, nachdem er den Verband die vergangenen sechs Jahre als Pr\u00e4sident gef\u00fchrt hat. Dar\u00fcber hinaus geh\u00f6rt er dem Verbandsrat des DGRV (Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V.) an und ist im Vorstand des F\u00f6rdervereis f\u00fcr das Genossenschaftswesen an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln aktiv.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n

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\n \"Ein\n <\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n
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\n Achim Bachhausen <\/p>\n\n

Redakteur der REWE Group Unternehmenskommunikation<\/p>\n \n

\n Alle Inhalte anzeigen<\/span>\n <\/p>\n <\/div>\n<\/a>\n\n\n

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\n \"Ein\n <\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n
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\n Julia Dopjans <\/p>\n\n

Redakteurin der REWE Group Unternehmenskommunikation<\/p>\n \n

\n Alle Inhalte anzeigen<\/span>\n <\/p>\n <\/div>\n<\/a>\n\n <\/div>\n <\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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    \n \"ZooRoyal\n <\/div>\n <\/div>\n
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    Pressemitteilung<\/p>\n

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    16. Juli 2026<\/p>\n

    Erster ZooRoyal Tierfachmarkt NRWs er\u00f6ffnet<\/h3> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/li>\n
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    \n \"REWE-Kaufmann,\n <\/div>\n <\/div>\n
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    Story<\/p>\n

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    1. Juli 2026<\/p>\n

    Von Null auf Wau: REWE-Kaufmann Simon Bacher auf seinem Weg zum ersten\u00a0ZooRoyal-Fachmarkt in NRW\u00a0<\/h3> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/li>\n
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    Story<\/p>\n

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    11. Mai 2026<\/p>\n

    Frauen in der Genossenschaft: \u201eMit einem eigenen Markt belohnt man sich selbst\u201c<\/h3> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/li>\n
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    Story<\/p>\n

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    24. Februar 2026<\/p>\n

    Sebastian Stein: Vom nahkauf-Vertriebschef zum REWE-Kaufmann\u00a0\u00a0<\/h3> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/li>\n
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