{"id":26357,"date":"2022-10-06T11:05:04","date_gmt":"2022-10-06T09:05:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rewe-group.com\/de\/?p=26357"},"modified":"2022-11-21T16:15:49","modified_gmt":"2022-11-21T15:15:49","slug":"cfo-telerik-schischmanow-im-interview-wir-halten-konsequent-kurs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rewe-group.com\/de\/presse-und-medien\/newsroom\/stories\/cfo-telerik-schischmanow-im-interview-wir-halten-konsequent-kurs\/","title":{"rendered":"CFO Telerik Schischmanow im Interview: \u201eWir halten konsequent Kurs\u201c"},"content":{"rendered":"\n
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Telerik Schischmanow, neuer Finanzvorstand (CFO) der REWE Group, erl\u00e4utert, warum es wichtig ist, weiter kr\u00e4ftig zu investieren, welche Herausforderungen damit verbunden sind und warum Vielfalt nicht unbedingt auch bei Einkaufswagen gelten sollte.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n <\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Herr Schischmanow, Sie haben die REWE Group in verschiedenen Funktionen und aus unterschiedlichen Perspektiven kennengelernt, ehe Sie am 1. Juli 2022 die Aufgabe des CFO zus\u00e4tzlich zu Ihrer Funktion als Bereichsvorstand Handel Deutschland \u00fcbernommen haben. Das hei\u00dft, lange einzuarbeiten brauchten Sie sich nicht?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Telerik Schischmanow:<\/strong> Richtig, die meisten Themen, Abl\u00e4ufe und Kolleg:innen sind mir seit langem bekannt. Ich habe 2006 als Leiter des Bereichs Beteiligungsmanagement \/ Mergers & Acquisitions bei der REWE Group angefangen und den Konzern in den folgenden Jahren sowohl in seiner Breite als auch in seiner Tiefe gut kennengelernt. Mittlerweile bin ich in etwa 150 Gesellschaften Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, Vorstand, Aufsichtsrat, Beirat oder Gesellschaftervertreter \u2013 es gibt also kaum ein Thema, das ich nicht mitbekomme. Somit f\u00fchle ich mich bestens vorbereitet. Andererseits wissen auch die \u00fcbrigen Vorstandskollegen sowie alle Mitarbeitenden, was sie von \u201edem Neuen\u201c zu erwarten haben. Gerade in herausfordernden Zeiten, wie wir sie derzeit erleben, ist es aus meiner Sicht gut, Stabilit\u00e4t im Management und Verl\u00e4sslichkeit in den Entscheidungen zu haben.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Die Preise steigen, Energie wird teurer und der Ausgabespielraum der Verbraucher:innen schrumpft. \u00d6konomen f\u00fcrchten nach dem leichten Anstieg des Bruttoinlandsprodukts im zweiten Quartal einen baldigen Absturz in die Rezession. Was bedeutet dieses Szenario f\u00fcr die REWE Group?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Telerik Schischmanow:<\/strong> Die Luft wird d\u00fcnner, darauf m\u00fcssen wir uns einstellen. Aber wir sind aufgrund unserer breiten Diversifizierung auch auf schwierige Konjunkturphasen gut vorbereitet. Das haben die vergangenen zweieinhalb Jahre erneut gezeigt: Mit dem Ausbruch der Pandemie kam das Touristikgesch\u00e4ft zum Erliegen, daf\u00fcr brummte es im Lebensmittelhandel, insbesondere im Vollsortiment, sowie zeitweise auch im Baumarktbereich. Nun erleben wir, dass der Discount zulegt, weil die Verbraucher:innen preissensibler werden. Auch die Touristik meldet wieder sehr gute Buchungszahlen. Unser breites Portfolio sch\u00fctzt uns vor gro\u00dfen Ausschl\u00e4gen nach unten. Wir agieren als genossenschaftliche Unternehmensgruppe langfristig und entscheiden, ohne uns kurzfristig nach einem B\u00f6rsenkurs richten zu m\u00fcssen.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Gerade jetzt ist es wichtig, nicht panisch alle Zukunftsinvestitionen \u2013 von Digitalisierung bis Nachhaltigkeit \u00a0und Klimaschutz \u2013 zu stoppen. Und damit quasi die Zukunft abzusagen.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

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Telerik Schischmanow<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n

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Was hei\u00dft das konkret, die Luft wird d\u00fcnner?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Telerik Schischmanow:<\/strong> Die letzten zwei, drei Jahre ist es uns gelungen, die Ertragskraft auszubauen und das Ergebnis zu steigern. Aber wenn wir uns weiter die hohen und steigenden Investitionsvolumina leisten wollen und nicht radikal priorisieren wollen, dann muss der absolute Ertrag mittel- und langfristig weiter ausgebaut werden. Der Markt im Lebensmitteleinzelhandel ist unter Druck. Es gibt eine L\u00fccke zwischen Erzeuger- und Verbraucherpreisinflation, die wir als Handelsunternehmen abfedern \u2013 abfedern m\u00fcssen! Denn wie Lionel Souque schon mehrfach betont hat: In schwierigen Zeiten muss jeder einen Teil der Last schultern. Viele Menschen k\u00f6nnen bereits jetzt keine R\u00fccklagen mehr bilden, es ist also Unsinn zu glauben, wir k\u00f6nnten alle Kostensteigerungen an die Kund:innen weitergeben.<\/p>\n

Sorgen bereiten mir auch die rasant steigenden Kosten in anderen Bereichen. Im Baubereich zum Beispiel erleben wir Preisspr\u00fcnge, die vor einigen Monaten niemand f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte. Technische Komponenten sind knapp. Beispiel Lades\u00e4ulen: Fr\u00fcher betrug die Lieferzeit eines Trafos f\u00fcr die Stromversorgung zwei Wochen, heute ein Jahr. In diesem Umfeld m\u00fcssen wir sehr genau abw\u00e4gen, welche Ausgaben wirklich n\u00f6tig sind \u2013 und wo wir vorausschauend sparen und die Effizienz steigern k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Bedeutet das, dass auch Investitionspl\u00e4ne \u00fcberpr\u00fcft werden?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Telerik Schischmanow:<\/strong> Gerade jetzt ist es wichtig, nicht panisch alle Zukunftsinvestitionen \u2013 von Digitalisierung bis Nachhaltigkeit \/ Klimaschutz \u2013 zu stoppen. Und damit quasi die Zukunft abzusagen. Die REWE Group hat in den vergangenen Jahren sehr hohe Investitionen get\u00e4tigt, um ihr Gesch\u00e4ft weiterzuentwickeln. Das war gut und richtig, und diesen Kurs halten wir. Wir verf\u00fcgen \u00fcber eine hohe Innovationskraft, und wer viele gute Ideen umsetzen will, ben\u00f6tigt entsprechende finanzielle Mittel. Trotzdem werden wir zuk\u00fcnftig die Investitionsbedarfe noch intensiver \u00fcberpr\u00fcfen und diskutieren m\u00fcssen.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Wo lagen und liegen die Schwerpunkte bei den Investitionen? <\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Telerik Schischmanow:<\/strong> Wir haben insbesondere in Technologie und Digitalisierung investiert \u2013 sei es in Automatisierungstechnologie in L\u00e4gern, Konzepte wie Selfscanning, Pick & Go oder autonome Stores wie \u201eJosefs nahkauf Box\u201c. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Immobilien \u2013 insbesondere in Deutschland, wo wir hochmoderne Lager errichtet haben und zudem dazu \u00fcbergegangen sind, Marktstandorte bevorzugt zu kaufen, statt zu mieten. Aus guten Gr\u00fcnden: Als Eigent\u00fcmer haben wir die Entscheidungshoheit \u00fcber ein Objekt und k\u00f6nnen An- und Umbauten, wie Photovoltaikanlagen oder auch E-Mobilit\u00e4tsstationen, z\u00fcgiger umsetzen. Wir k\u00f6nnen au\u00dferdem gute Standorte langfristig absichern und nicht zuletzt ist Kaufen wirtschaftlich f\u00fcr uns in der Regel attraktiver. Nat\u00fcrlich halten wir auch an der Mietstrategie fest. Zum Beispiel, wenn ein Eigent\u00fcmer nicht verkaufen m\u00f6chte \u2013 was in guten Lagen immer h\u00e4ufiger der Fall ist \u2013 aber wir den Standort sehr gerne nutzen m\u00f6chten.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Unternehmen, die sich im Bereich der Nachhaltigkeit nicht weiterentwickeln, werden sich zuk\u00fcnftig schwertun, Darlehen zu attraktiven Konditionen zu bekommen.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

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F\u00e4llt das Budget f\u00fcr Investitionen in Technologie und Immobilien in Zukunft m\u00f6glicherweise knapper aus?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Telerik Schischmanow:<\/strong> Nein, das will ich nicht sagen. Wir ben\u00f6tigen weiter hohe Investitionen, um unser angestammtes Gesch\u00e4ft weiterzuentwickeln und neue Wachstumsfelder zu erschlie\u00dfen. Auch d\u00fcrfen wir nicht nachlassen, unsere Vorreiterrolle im Bereich Nachhaltigkeit zu festigen und auszubauen. Zum Beispiel werden wir weiter in Technologie investieren m\u00fcssen, um unser Klimaziel zu erreichen: In K\u00e4ltetechnik, in Heizungsanlagen, D\u00e4mmung, neue Baustoffe. Ohne Nachhaltigkeit geht es \u00fcbrigens auch im Bereich Finanzen kaum mehr: Green Finance ist ein Thema, das in den n\u00e4chsten Jahren deutlich an Bedeutung gewinnen wird. Unternehmen, die sich im Bereich der Nachhaltigkeit nicht weiterentwickeln, werden sich zuk\u00fcnftig schwertun, Darlehen zu attraktiven Konditionen zu bekommen.<\/p>\n

Aber damit wir bei all diesen wichtigen Projekten in Zukunft nicht zu stark priorisieren m\u00fcssen, ist es notwendig, die Ertragskraft weiter zu erh\u00f6hen. Das ist eine Herausforderung, denn Personal- und Sachkosten ziehen deutlich an. Wir haben in den vergangenen zwei, drei Jahren gute Ergebnisse erzielt, aber auch die reichen nicht aus, unver\u00e4ndert hohe oder gar steigende Investitionen zu finanzieren. Um es klar zu sagen: Wir m\u00fcssen genug Cash verdienen, um unsere Investitionen decken zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Was kann die REWE Group tun, um auch in einem schwierigen Marktumfeld Umsatz und Ertrag zu steigern?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Telerik Schischmanow:<\/strong> Wir wollen weiter sowohl organisch als auch anorganisch wachsen. Die REWE Group hat in den vergangenen Jahren immer sehr stark akquiriert, sowohl im Inland als auch im Ausland. Das soll auch k\u00fcnftig so sein, wenn sich entsprechende Chancen ergeben. Dazu wollen wir weiter neue Ladenformate entwickeln und die Sortimente noch attraktiver machen, zum Beispiel durch den Ausbau der Eigenmarken und Innovationen. Zudem treiben wir das Digital- und Omnichannel-Gesch\u00e4ft weiter voran, schaffen mehr Abholstationen bei Kaufleuten und Filialen, forcieren Click & Collect und bauen den Lieferservice aus.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Die REWE Group hat in den vergangenen Jahren deutlich mehr fremde Mittel aufgenommen. Trotzdem gilt die Verschuldung gemessen an der Gr\u00f6\u00dfe und Ertragskraft des Konzerns nach wie vor als moderat. Gibt es somit Spielraum, h\u00f6here Investitionen durch Kredite zu finanzieren?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Telerik Schischmanow:<\/strong> Ja, wir haben uns in den vergangenen Jahren deutlich st\u00e4rker verschuldet. Das ist nicht grunds\u00e4tzlich schlecht. Ein stark wachsender Konzern darf sich verschulden. Der Punkt ist: Die Verschuldung muss immer in einer gesunden Relation zur Ertragskraft stehen. Die Profitabilit\u00e4t muss so hoch sein, dass man nicht gezwungen ist, in jedem Jahr weitere hohe Darlehn aufzunehmen, um seine Investitionen zu finanzieren, sondern eventuell die Verschuldung sogar zur\u00fcckf\u00fchren kann. Wir besitzen nicht zuletzt aufgrund unseres vor kurzem noch einmal verbesserten S&P Ratings sowie unserer nachhaltigen Ausrichtung Spielraum f\u00fcr weitere Kreditfinanzierungen. Wenn es n\u00f6tig ist, werden wir die Verschuldung auch weiter erh\u00f6hen \u2013 aber dies muss mit Bedacht und einer langfristigen Strategie dahinter passieren. Wir m\u00fcssen uns sehr gut \u00fcberlegen, wof\u00fcr wir das Geld ausgeben. Denn das wird uns angesichts der stark gestiegenen Zinsen deutlich mehr kosten als in der Vergangenheit. Dazu geh\u00f6rt auch, Verzicht zu \u00fcben.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Wir ben\u00f6tigen schlankere, k\u00fcrzere Prozesse, weniger Kontaktpunkte und Medienbr\u00fcche. Die Frage muss lauten: Wie k\u00f6nnen wir das, was wir tun einfacher, weniger komplex, schneller, automatisierter und standardisierter erledigen?<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

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Was hei\u00dft das?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Telerik Schischmanow:<\/strong> Das hei\u00dft, Strukturen und Prozesse st\u00e4rker zu hinterfragen: Was ist wirklich erfolgskritisch und wichtig von all den Themen, die wir haben? Viele Sachverhalte werden nach meiner Beobachtung zu h\u00e4ufig angefasst, bis es zu einer L\u00f6sung kommt. Wir ben\u00f6tigen schlankere, k\u00fcrzere Prozesse, weniger Kontaktpunkte und Medienbr\u00fcche. Die Frage muss lauten: Wie k\u00f6nnen wir das, was wir tun einfacher, weniger komplex, schneller, automatisierter und standardisierter erledigen? So viel Standardisierung wie m\u00f6glich, soviel Individualisierung wie zwingend n\u00f6tig. Ich gebe ein Beispiel: Einkaufswagen. Viele unserer Mitbewerber verf\u00fcgen \u00fcber maximal eine Handvoll verschiedener Modelle, die europa- oder gar weltweit eingekauft werden. Wir leisten uns konzernweit \u00fcber hundert Varianten. Geht das nicht anders? Deswegen wurde unter anderem auch f\u00fcr dieses Thema eine erfolgreiche Initiative f\u00fcr Nichthandelsware gestartet, die Variantenvielfalt zu reduzieren und eine gruppenweite Ausschreibung zu initiieren.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Viele Herausforderungen\u2026.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n

Telerik Schischmanow<\/strong>: Und Chancen! Um diese alle zu nutzen, ben\u00f6tigen wir nach wie vor viele zus\u00e4tzliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Da komme ich zu einem weiteren Punkt: Wir laufen in eine demografische Falle hinein, wir werden in den n\u00e4chsten Jahren einen irren Fachkr\u00e4ftemangel bekommen. Schon jetzt merken wir, dass wir nicht mehr jede freie Stelle so leicht besetzen k\u00f6nnen. Auch da m\u00fcssen wir weiter investieren. Wir m\u00fcssen als Arbeitgeber noch attraktiver werden. Zum Beispiel, indem wir flexibles Arbeiten noch umfassender anbieten, als wir das heute bereits machen. Das ist meines Erachtens durchaus m\u00f6glich. Auch ich arbeite hin und wieder von zu Hause und wenn dann mal meine Kinder bei mir sind, weise ich meine Gespr\u00e4chspartner:innen vorab darauf hin, dass im Hintergrund m\u00f6glicherweise einmal ein Luftballon durchs Bild fliegt\u2026<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Telerik Schischmanow kam 2006 als Leiter des Bereichs Mergers & Acquisitions zur RWE Group. Von 2009 bis 2011 war er CFO der transGourmet Holding SE, an der die REWE Group zur 50 Prozent beteiligt war. Nach seiner R\u00fcckkehr zur REWE Group im September 2011 wurde Schischmanow zum Generalbevollm\u00e4chtigten des Unternehmens ernannt und leitete unter anderem die Bereiche Corporate Development\/Strategie und Konzerncontrolling. Seit Juli 2016 ist er Bereichsvorstand Handel Deutschland und verantwortet den Bereich Verwaltung\/Services. Im Juli 2022 hat er zus\u00e4tzlich die Aufgabe des Konzern CFO \u00fcbernommen.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n

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\n Julia Dopjans <\/p>\n\n

Redakteurin der REWE Group Unternehmenskommunikation<\/p>\n \n

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\n Stefan Weber <\/p>\n\n

Freier Redakteur <\/p>\n \n

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Weiterlesen <\/h2>\n \n <\/div>\n
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    \n \"Handschlag\n <\/div>\n <\/div>\n
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    Pressemitteilung<\/p>\n

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    8. Juli 2026<\/p>\n

    REWE Group, Eigenverwaltung der Feneberg Lebensmittel GmbH und LEH-Allg\u00e4u GmbH unterzeichnen Investorenvereinbarung<\/h3> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/li>\n
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    \n \"Ge\u00f6ffneter\n <\/div>\n <\/div>\n
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    Unternehmensbericht<\/p>\n

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    15. Juni 2026<\/p>\n

    Gesch\u00e4ftsbericht 2025: Resilient und erfolgreich \u2013 auch in Zukunft<\/h3> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/li>\n
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    \n \"Hand\n <\/div>\n <\/div>\n
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    Pressemitteilung<\/p>\n

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    13. Juni 2026<\/p>\n

    REWE Group best\u00e4tigt im Gesch\u00e4ftsbericht 2025 ihre robuste Marktposition \u2013 neue Mitglieder im Aufsichtsrat auf der Arbeitnehmerseite<\/h3> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/li>\n
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