{"id":23059,"date":"2022-05-06T16:13:31","date_gmt":"2022-05-06T14:13:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rewe-group.com\/de\/?p=23059"},"modified":"2022-11-21T16:36:00","modified_gmt":"2022-11-21T15:36:00","slug":"e-commerce-weiterdenken-mit-commercetools-wir-sind-nach-sap-die-nummer-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rewe-group.com\/de\/presse-und-medien\/newsroom\/stories\/e-commerce-weiterdenken-mit-commercetools-wir-sind-nach-sap-die-nummer-2\/","title":{"rendered":"E-Commerce weiterdenken mit commercetools: \u201eWir sind nach SAP die Nummer 2.\u201c"},"content":{"rendered":"\n
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Seit knapp acht Jahren investiert die REWE Group in commercetools. Das Software-Unternehmen bietet cloudbasierte Plattform-L\u00f6sungen im Bereich E-Commerce an. Nicht erst seit der Pandemie ist die Nachfrage nach der Handelssoftware im Baukastensystem rasant gestiegen. Allein im vergangenen Jahr verdoppelte sich der Umsatz, knapp 100 Millionen Euro sollen es 2022 schon sein. Im Interview spricht CEO und Mitgr\u00fcnder Dirk Hoerig \u00fcber Flexibilit\u00e4t im Online-Handel, den Einhornstatus und Wachstumsm\u00e4rkte in \u00dcbersee.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n <\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Herr Hoerig, um unsere Leser zum Auftakt abzuholen: Was genau macht commercetools? Welchen Service bieten Sie an und wie unterscheiden Sie sich von \u201eherk\u00f6mmlichen\u201c Anbietern? Oder anders gefragt: Gibt es ein eing\u00e4ngiges Bild daf\u00fcr, was eine Microservices-basierte, API-first, Cloud-native, Headless (MACH) Technologie ist?<\/p>\n<\/div>\n

Dirk Hoerig<\/strong>: Wir bieten eine Software f\u00fcr den Online-Handel an mit dem Fokus auf Unternehmen, die schnell wachsen und herausragende Einkaufserlebnisse bieten wollen. Dabei konzentrieren wir uns auf Unternehmen, die schnell auf neue Kundenbed\u00fcrfnisse reagieren m\u00fcssen und gro\u00dfen Wert auf Flexibilit\u00e4t seitens der Technologie legen. Zudem sehen wir die Vorteile der Cloud, was besonders dann wichtig ist, wenn unsere Systeme aufgrund eines hohen Besucheraufkommens verf\u00fcgbar sein m\u00fcssen. Wir haben unsere Handelssoftware also auf Unternehmen ausgerichtet, die \u00e4hnliche Anforderungen haben und dabei nicht auf einen unflexiblen Monolithen setzen wollen, der in der Entwicklung vergleichsweise kostenintensiv und aufw\u00e4ndig ist.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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\u00dcber:<\/h2>

\n Dirk Hoerig <\/p>\n\n \n

\n ist CEO und Mitgr\u00fcnder von commercetools. <\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Wie kann man sich das vorstellen?<\/p>\n<\/div>\n

Dirk Hoerig<\/strong>: Eine gute Analogie kommt aus der Spielzeugindustrie: Wenn Sie einen Bauernhof von Playmobil kaufen, dann k\u00f6nnen Sie schnell loslegen, denn die Teile sind gr\u00f6\u00dftenteils vorgefertigt. Aber daf\u00fcr ist es schwierig, den Bauernhof zu erweitern oder f\u00fcr einen g\u00e4nzlich anderen Zweck zu nutzen. Das war zu Beginn des Online-Handel sinnvoll, denn da gab es zuerst nur den PC und auch nur wenig Wettbewerb und Ver\u00e4nderung. Inzwischen brauchen viele Kunden und Kundinnen jedoch flexiblere L\u00f6sungen. Unsere Software ist im Vergleich dazu ein Lego-Bauernhof. Sie haben viele Einzelteile, die sie zun\u00e4chst zusammenbauen m\u00fcssen, daf\u00fcr k\u00f6nnen Sie den Bauernhof aber einfach erweitern. Die einzelnen Teile erf\u00fcllen eine bestimmte Funktion, k\u00f6nnen aber jederzeit erweitert oder umgebaut und an neue Anforderungen angepasst werden. Unser Baukastensystem ist flexibler.<\/p>\n

Wir haben bereits 2010 erkannt, dass Online-Handel nicht nur am Computer, sondern auch mobil auf Smartphones und Tablets eine Rolle spielen wird. Die daf\u00fcr notwendigen Anpassungen, sind mit commercetools leicht umsetzbar. Oder nehmen Sie einen Online-Shop f\u00fcr Mode, der nun seinen Katalog um M\u00f6bel erweitern m\u00f6chte. Hier haben Sie ganz andere Anforderungen an die Informationen, die Sie den Kund:innen mitgeben m\u00f6chten. Unsere Technologie erlaubt es, diese zus\u00e4tzlichen Informationen schnell und flexibel zu erg\u00e4nzen. Man kann also sagen, unsere Software bietet einen Baukasten aus der Cloud bei maximaler Flexibilit\u00e4t, Sicherheit und Skalierbarkeit.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Seit 2021 geh\u00f6ren wir was die Gr\u00f6\u00dfe angeht weltweit in die Top 5 der Software-Unternehmen, die Online-Handelstechnologie anbieten. In Europa sind wir nach SAP die Nr. 2. Und mit Blick auf unser Wachstum sind wir die Nummer 1.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

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Dirk Hoerig<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n

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Sie sind mit commercetools seit 11 Jahren auf dem Markt aktiv und waren Pionier im Bereich der sogenannten cloudbasierten headless E-Commerce-Systeme. Dennoch war 2021 f\u00fcr Sie ein besonderes Jahr. Warum?<\/p>\n<\/div>\n

Dirk Hoerig<\/strong>: Sie spielen auf den Einstieg von Accel und unsere erste \u00dcbernahme an. Ja, im vergangenen Jahr ist alles ein paar Nummern gr\u00f6\u00dfer geworden. Dennoch war es auch in den Jahren davor immer so, dass wir uns regelm\u00e4\u00dfig neu erfinden mussten. Wir besch\u00e4ftigen uns durchgehend mit Produktthemen und \u00fcberlegen, was unsere Kunden und Kundinnen brauchen. Aus dieser Perspektive betrachtet, war 2021 \u00e4hnlich wie die Jahre zuvor, nur um ein paar Dimensionen gr\u00f6\u00dfer. Mit Accel haben wir einen Topinvestor an Bord geholt, der in zahlreichen gro\u00dfen US-Techfirmen wie Facebook oder Slack investiert hat. Und mit der Bewertung von einer Milliarde haben wir die H\u00fcrde zum Einhorn genommen. Nicht zuletzt haben wir unser erstes Start-up \u00fcbernommen. Wir sind froh, dass wir die Kollegen von Frontastic \u00fcberzeugen konnten, sich uns anzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Sie haben es eben schon erw\u00e4hnt: Seit 2021 ist commercetools ein Einhorn \u2013 eines der wenigen deutschen Unternehmen mit einer Bewertung von \u00fcber einer Milliarde Euro. Was bedeutet das f\u00fcr ein Unternehmen?<\/p>\n<\/div>\n

Dirk Hoerig<\/strong>: Die Bewertung hilft zun\u00e4chst, dass unsere Firma in einer breiteren \u00d6ffentlichkeit mehr Relevanz und Sichtbarkeit bekommt. Seit 2021 geh\u00f6ren wir was die Gr\u00f6\u00dfe angeht weltweit in die Top 5 der Softwareunternehmen, die Online-Handelstechnologie anbieten. In Europa sind wir nach SAP die Nr. 2. Und mit Blick auf unser Wachstum sind wir die Nummer 1.<\/p>\n

Ein weiterer und f\u00fcr uns wichtigerer Aspekt ist die Zusammenarbeit mit den Gesellschaftern. Sowohl Insight Partners als auch Accel geh\u00f6ren zu den erfolgreichsten Technologieinvestoren der USA. Dieses Know-How steht uns jetzt zur Verf\u00fcgung und hilft uns dabei, die Herausforderungen und die Themen, die vor uns stehen, einzusortieren. Nicht zuletzt ist es f\u00fcr uns wichtig, wie wir nach innen aufgestellt sind. Wir schauen immer wieder auf unsere langfristige Orientierung und ob wir das beste Team an Bord haben \u2013 auch hierf\u00fcr ist der Einhorn-Status ein Plus. Insgesamt sind wir in den letzten Jahren das am schnellsten wachsende Unternehmen der Branche und das liegt ganz einfach am Produkt.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Wir haben unsere Produkte extrem auf die Kund:innen ausgerichtet und versuchen nicht, mit angepassten alten L\u00f6sungen auf die Probleme der Zukunft zu reagieren. Das w\u00e4re so als w\u00fcrde ich einen Verbrennermotor in einen Tesla packen. Das ergibt auch kein modernes Auto.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

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Die Zahlen f\u00fcr 2021 sind beeindruckend: \u00dcber 150 neue Kundinnen und Kunden. Und die kommen aus v\u00f6llig unterschiedlichen Branchen und haben auch unterschiedliche Zielgruppen \u2013 von B2B bis B2C. Braucht es keine Spezialisierung mehr?<\/p>\n<\/div>\n

Dirk Hoerig<\/strong>: Es ist so: Die Unternehmen, die zu uns kommen, stehen grunds\u00e4tzlich vor Wachstumsschmerzen. Sie fragen sich, wie sie noch schneller wachsen k\u00f6nnen und haben oftmals schon viele Millionen oder sogar Milliarden im Online-Handel verdient. Nun kommen sie an die Grenzen der Skalierbarkeit und Flexibilit\u00e4t. Und genau das geben wir den Unternehmen. Sie k\u00f6nnen mit unseren Produkten schneller wachsen und haben keine Einschr\u00e4nkungen mehr. Denn wir haben unsere Produkte extrem auf die Kund:innen ausgerichtet und versuchen nicht, mit angepassten alten L\u00f6sungen auf die Probleme der Zukunft zu reagieren. Das w\u00e4re so als w\u00fcrde ich einen Verbrennermotor in einen Tesla packen. Das ergibt auch kein modernes Auto.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Viele Tech-Unternehmen verdanken ihren Erfolg der letzten Jahre vor allem der Pandemie und dem damit verbundenen Wachstum beim Online-Handel. Wie nachhaltig ist dieser Erfolg?<\/p>\n<\/div>\n

Dirk Hoerig<\/strong>: Insgesamt w\u00e4chst der Online-Handel ja schon seit Jahren und hat durch die Pandemie nochmal hinzugewonnen. Man muss jedoch unterscheiden in welchen Kategorien. Die Pr\u00e4ferenzen unterscheiden sich je nach Anlass, ob es sich um Food oder Non-Food handelt und auch nach Region.<\/p>\n

Doch ganz allgemein gesprochen gehe ich davon aus, dass die Entwicklung nachhaltig ist und wir noch mehr Wachstum sehen werden. Dazu muss man sich nur die blanken Zahlen anschauen: 4 von 10 gleichpreisigen Kleidungsst\u00fccken werden heute online gekauft. Wir sind beim Non-Food Handel insgesamt bei 20 Prozent Marktanteil.<\/p>\n

Schaut man sich das Wachstum an, so ist auch klar, dass es beim Online-Handel keine lineare Entwicklung gibt. Fr\u00fcher haben f\u00fcr einen Marktanteil von 20 Prozent rund 23 Jahre gebraucht. Doch die letzten 5 Prozent haben wir in den letzten 2 bis 3 Jahren geschafft. Das bedeutet: Wir werden allein in n\u00e4chsten 5 bis 10 Jahren im Online-Handel mindestens genauso viel zulegen wie in der Zeit vorher zusammen.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Wir fahren ja auch heute nicht mehr mit der Kutsche durch die Stadt. Die Dinge \u00e4ndern sich und wir m\u00fcssen \u00fcberlegen, was f\u00fcr unsere Kund:innen die passende Antwort darauf ist.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

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Was bedeutet das f\u00fcr den station\u00e4ren Handel?<\/p>\n<\/div>\n

Dirk Hoerig<\/strong>: Das bedeutet jedenfalls nicht, dass der station\u00e4re Handel irrelevant ist. Und es kommt darauf an, ob wir Food oder Non-Food betrachten. Gerade Non-Food-Handel erleben die Kund:innen heute anders. Es geht mehr um das Erlebnis. Die Kund:innen gehen \u2013 wenn man jetzt mal die Stadt als Beispiel nimmt – in die Innenstadt, um sich inspirieren zu lassen. Aber sie wollen anschlie\u00dfend noch essen gehen oder ins Kino. Dann lassen sie sich trotzdem ihre Eink\u00e4ufe nach Hause schicken, weil sie keine Lust haben, mit den T\u00fcten durch die Gegend zu laufen. Kurz: Das Modell, dass Handel ein Vor-Ort-Logistikzentrum ist, in dem ich mich bediene, hat mehr und mehr ausgedient. Wir fahren ja auch heute nicht mehr mit der Kutsche durch die Stadt. Die Dinge \u00e4ndern sich und wir m\u00fcssen \u00fcberlegen, was f\u00fcr unsere Kund:innen die passende Antwort darauf ist.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Erst im Herbst vergangenen Jahres haben Sie mit Frontastic erstmals selbst ein Start-up gekauft. Wie erg\u00e4nzt das Unternehmen ihre Services?<\/p>\n<\/div>\n

Dirk Hoerig<\/strong>: Frontastic bietet ein Produkt an, mit dem Online-Shopping-Welten auf dem PC, dem Smartphone und dem Tablet sehr schnell zusammengebaut werden k\u00f6nnen. Frontastic hat sich schon vor Jahren auf Kund:innen von commercetools spezialisiert. Frontastic hilft vor allem den Kundinnen und Kunden, die Flexibilit\u00e4t haben m\u00f6chten, aber im ersten Schritt jemanden brauchen, der viele Einstellungen und Anwendungen vorkonfiguriert. Um bei meinem Lego-Bild vom Anfang zu bleiben: Es richtet sich an Kund:innen, die gerne schon 80 Prozent des Lego-Modells zusammengebaut h\u00e4tten, aber mit der Option es sp\u00e4ter wieder zu zerlegen und Funktionen hinzuf\u00fcgen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Mit Blick auf 2022: Wo soll es nun als n\u00e4chsten hingehen?<\/p>\n<\/div>\n

Dirk Hoerig<\/strong>: F\u00fcr das laufenden Jahr stehen 3 Dinge im Vordergrund: Als ersten Schwerpunkt wollen wir den Vorsprung unserer Produkte weiter ausbauen und unter anderem verst\u00e4rkt Funktionalit\u00e4ten f\u00fcr den B2B-Bereich zur Verf\u00fcgung stellen. Denn da sind die Nachfrage und unsere Kundenbasis sehr gro\u00df und das gibt uns die M\u00f6glichkeit, uns vom Wettbewerb zu differenzieren. Gleichzeitig werden wir unsere Produktionskapazit\u00e4ten verdoppeln und mit Valencia neben Berlin und Durham in den USA eine dritte Entwicklungsstation er\u00f6ffnen.<\/p>\n

Der zweite Schwerpunkt wird der Ausbau unserer Marktpr\u00e4senz in unseren Kernm\u00e4rkten Nordamerika und Europa sein. Dort werden wir unsere Vertriebs- und Marketingaktivit\u00e4ten fast verdoppeln. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir in diesen Regionen ein weiteres sehr gutes Jahr haben werden.<\/p>\n

Der dritte Schwerpunkt sind Spielfelder, in denen wir versuchen etwas Neues auszuprobieren. Es gibt einige Themen, die wir jetzt aufnehmen. Dazu geh\u00f6rt unter anderem China, das wir uns schon l\u00e4nger anschauen. Hier wurden wir von der Pandemie ausgebremst. Doch jetzt nehmen wir das Land wieder ins Visier.<\/p>\n

Insgesamt wollen wir unsere F\u00fchrungsposition erhalten und ausbauen. Daher gehen wir davon aus, dass wir unsere Personalkapazit\u00e4ten verdoppeln. Das hei\u00dft, wir haben auch viele Herausforderungen ans Recruiting.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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\u00dcber commercetools:<\/h2>\n

commercetools ist ein weltweit f\u00fchrendes Software-Unternehmen und steht f\u00fcr die gleichnamige Plattform f\u00fcr den B2C- und B2B-Handel der n\u00e4chsten Generation. Die cloudbasierte headless E-Commerce-Software st\u00fctzt sich auf einen API-First-Ansatz und flexible Microservices.<\/p>\n

commercetools bietet seinen Kund:innen flexible Entwicklungsbausteine und eine echte Cloud-Plattform. Damit k\u00f6nnen Unternehmen innovative Gesch\u00e4ftsmodelle realisieren und ihren Kund:innen \u00fcber alle Touchpoints hinweg umfassende und inspirierende Einkaufserlebnisse bieten. Internationale Marken und Fortune-500-Unternehmen aus den verschiedensten Branchen \u2013 von Automotive \u00fcber Telekommunikation und Retail bis hin zu Fashion \u2013 nutzen die Multi-Tenant-SaaS-L\u00f6sung der commercetools GmbH.<\/p>\n

Seit seiner Gr\u00fcndung 2006 hat commercetools seinen Hauptsitz in M\u00fcnchen. Mit Niederlassungen in den USA, in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum ist das Unternehmen global aufgestellt. Weitere Informationen finden Sie hier<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n

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\n Judith Morgenschweis <\/p>\n\n

Redakteurin der REWE Group Unternehmenskommunikation<\/p>\n \n

\n Alle Inhalte anzeigen<\/span>\n <\/p>\n <\/div>\n<\/a>\n\n <\/div>\n <\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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