{"id":1609,"date":"2020-06-09T10:00:00","date_gmt":"2020-06-09T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rewe-group.com\/?p=1609"},"modified":"2025-01-07T17:34:12","modified_gmt":"2025-01-07T16:34:12","slug":"umweltfreundlichere-verpackungen-kleinvieh-macht-auch-mist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rewe-group.com\/de\/presse-und-medien\/newsroom\/stories\/umweltfreundlichere-verpackungen-kleinvieh-macht-auch-mist\/","title":{"rendered":"Umweltfreundlichere Verpackungen: Kleinvieh macht auch Mist"},"content":{"rendered":"\n
\n
\n
\n
\n \n

Es gibt viele \u201ekleine Helden\u201c auf dem Weg zu 100 Prozent umweltfreundlicheren Eigenmarken-Verpackungen: Kleine \u00c4nderungen sparen in Summe viel ein. Eine neue, materialsparende Verpackung f\u00fcr Hackfleisch von Wilhelm Brandenburg bei REWE ist so ein \u201ekleiner Gro\u00dfer\u201c. <\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n <\/div><\/div>\n\n\n\n

\n
<\/div>\n\n\n\n
\n
\n \n

Neben den \u201eBig Playern\u201c wie der ausgelisteten Plastikt\u00fcte gibt es auf dem Weg zu 100 Prozent umweltfreundlicheren Eigenmarken-Verpackungen auch kleine Helden, die trotz vermeintlich minimaler \u00c4nderungen in Summe viel Verpackungsmaterial einsparen. Dirk Kirchner von Wilhelm Brandenburg erz\u00e4hlt von so einem \u201ekleinen Gro\u00dfen\u201c. Au\u00dferdem: H\u00e4tten Sie gewusst, wie viel Verpackungsmaterial die REWE Group durch konkrete Ma\u00dfnahmen einspart? Mehr im Verpackungsquiz.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div>\n\n

\n
\n

Hackfleisch im Schlauchbeutel spart tonnenweise Plastik <\/h2>\n

Dirk Kirchner hat bei Wilhelm Brandenburg das Projekt f\u00fcr die Entwicklung der neuen Hackfleischverpackung geleitet. Im Interview erkl\u00e4rt der Betriebsleiter Fleisch am Standort Frankfurt, warum der neue Schlauchbeutel allen anderen Hackfleisch-Verpackungen hoch\u00fcberlegen ist.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div>\n\n

\n
\n
\n
\n
\n \"Portr\u00e4t\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n
\n

\u00dcber:<\/h2>

\n Dirk Kirchner <\/p>\n\n \n

\n Dirk Kirchner, Betriebsleiter Fleisch bei Wilhelm Brandenburg am Standort Frankfurt, hat das Projekt f\u00fcr die Entwicklung der neuen Hackfleischverpackung geleitet. <\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n

\n
\n

Warum hat Wilhelm Brandenburg das Rinder-Hackfleisch f\u00fcr die Verpackungsumstellung ausgew\u00e4hlt?<\/p>\n<\/div>\n

Dirk Kirchner: <\/strong>Hackfleischprodukte machen bei uns \u00fcber 50 Prozent des Volumens im Fleischsortiment aus. Mit einer Verpackungseinsparung k\u00f6nnen wir hier also den gr\u00f6\u00dften Effekt erzielen. Und konnten auch schnell Erfolge erzielen: Wir haben das Projekt im August 2019 gestartet und am 20. April 2020 schon in die Regale gebracht. Das ist eine Spitzenleistung vom gesamten Team. Daf\u00fcr danke ich allen Kolleginnen und Kollegen, die tatkr\u00e4ftig und engagiert am Projekt beteiligt sind. Wir k\u00f6nnen heute bereits sagen, dass die Umstellung der Verpackung von den Kunden sehr gut angenommen wird. Die Abverk\u00e4ufe liegen \u00fcber unseren Erwartungen.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

\n
\n

Welche Herausforderungen mussten Sie bei der Verpackungsumstellung meistern?<\/p>\n<\/div>\n

Dirk Kirchner:<\/strong> Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung war, dass der Maschinentyp f\u00fcr den Bereich Frischfleisch sowie das ganze Konzept im Bereich der Frischfleischproduktion neu ist. Wir haben uns daher intensiv mit dem Maschinenhersteller und dem Folienlieferanten ausgetauscht. Wir mussten etwa gemeinsam herausfinden, welche Folie die richtige ist oder wie viel Schutzatmosph\u00e4re eingebracht werden muss. Nicht zuletzt mussten wir die neue Verpackungsmaschine kaufen und in der Produktion entsprechend takten.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

\n
\n

Warum fiel die Wahl auf den Schlauchbeutel \u2013 gab es noch Alternativen?<\/p>\n<\/div>\n

Dirk Kirchner:<\/strong> Die Schlauchbeutelverpackung mit Schutzgasatmosph\u00e4re bietet die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Kunststoffeinsparung gegen\u00fcber der aktuell eingesetzten Verpackung in der Schale. Diese Verpackungsform ist in mehreren europ\u00e4ischen L\u00e4ndern bereits f\u00fcr Hackfleisch so im Einsatz und erprobt, zum Beispiel in Finnland und England. Dazu kommen gro\u00dfe logistische Vorteile: Statt 100 Paletten mit leeren Hackfleischtrays liefert uns der Lieferant zuk\u00fcnftig f\u00fcnf Paletten mit Folienrollen. Beim verpackten Produkt sparen wir au\u00dferdem 30 Prozent Volumen ein, was zus\u00e4tzlich noch den LKW-Verkehr reduziert. Wir haben auch Alternativen gepr\u00fcft, aber keine h\u00e4tte diesen Gesamteffekt an Einsparpotenzial gehabt.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

\n
\n
\n
\n \n
\n \"Produktion\n<\/div>\n <\/a>\n <\/div>\n <\/div>\n
\n

Das Hackfleisch im Schlauchbeutel spart gegen\u00fcber der herk\u00f6mmlichen Schalen-Verpackung bis zu 60 Prozent Kunststoff.<\/p>\n<\/div> <\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

\n
\n
<\/div>\n\n\n\n
\n \n
\n
\n
\n \"Portrait\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n
\n

<\/h2>

\n Simone Hahn <\/p>\n\n

Redakteurin der REWE Group Unternehmenskommunikation<\/p>\n \n

\n Alle Inhalte anzeigen<\/span>\n <\/p>\n <\/div>\n<\/a>\n\n <\/div>\n <\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

\n
\n
\n
\n

Weiterlesen<\/h2>\n \n <\/div>\n
\n
    \n
  • \n
    \n \n
    \n
    \n \"Portr\u00e4t\n <\/div>\n <\/div>\n
    \n

    Story<\/p>\n

    \n

    30. Juni 2026<\/p>\n

    Dr. Robert Kecskes im Interview: \u201eNachhaltiger Konsum w\u00e4chst dort, wo er Gegenwartstauglichkeit beweist.\u201c\u00a0<\/h3> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/li>\n
  • \n
    \n \n
    \n
    \n \"Nahaufnahme\n <\/div>\n <\/div>\n
    \n

    Story<\/p>\n

    \n

    9. Juni 2026<\/p>\n

    Meilenstein erreicht:\u00a0100 % nachverfolgbare Baumwolle aus\u00a0der\u00a0Initiative\u202f\u00a0<\/h3> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/li>\n
  • \n
    \n \n
    \n
    \n \"Die\n <\/div>\n <\/div>\n
    \n

    Story<\/p>\n

    \n

    22. Mai 2026<\/p>\n

    Salat auf Supermarktdach:\u00a0REWE bringt Green Farming in Serie\u00a0<\/h3> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/li>\n
  • \n
    \n \n
    \n
    \n \"Eine\n <\/div>\n <\/div>\n
    \n

    Story<\/p>\n

    \n

    12. M\u00e4rz 2026<\/p>\n

    G\u00e4rtnern f\u00fcrs Klima: Mit torffreien Erden der\u00a0REWE Group\u00a0\u00a0<\/h3> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/li>\n
  • \n
    \n \n