{"id":1550,"date":"2020-06-25T11:56:50","date_gmt":"2020-06-25T09:56:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rewe-group.com\/?p=1550"},"modified":"2023-01-24T12:59:56","modified_gmt":"2023-01-24T11:59:56","slug":"neues-pro-planet-label-unsere-erde-im-mittelpunkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rewe-group.com\/de\/presse-und-medien\/newsroom\/stories\/neues-pro-planet-label-unsere-erde-im-mittelpunkt\/","title":{"rendered":"Neues Pro Planet-Label: Unsere Erde im Mittelpunkt"},"content":{"rendered":"\n
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Vor zehn Jahren hat die REWE Group Pro Planet ins Leben gerufen \u2013 das Label, das den Kundinnen und Kunden eine Orientierung beim nachhaltigeren Einkauf bietet. Jetzt erscheint Pro Planet nicht nur in neuem Design, sondern soll k\u00fcnftig auch wesentlich mehr Produkte kennzeichnen. <\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n <\/div><\/div>\n\n\n\n

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Produkte nachhaltiger herstellen und Kundinnen und Kunden den nachhaltigen Einkauf leichter machen: Mit diesen Zielen hat die REWE Group vor zehn Jahren das Pro Planet-Label ins Leben gerufen. Damals gab es zwar schon eine Reihe von Nachhaltigkeits-Siegeln, -Labels und -Standards, aber noch keines, das gleicherma\u00dfen \u00f6kologische, soziale sowie Tierwohl-Anforderungen an Produkte und deren Erzeugung stellte.<\/p>\n

Seitdem hat sich viel bewegt. Nachhaltigkeit ist l\u00e4ngst kein Nischenthema mehr, sondern in den vergangenen Jahren gesellschaftlich immer mehr in den Fokus ger\u00fcckt und wird heute von mehr Menschen denn je als wichtig empfunden.<\/p>\n

Viele Menschen erwarten f\u00fcr ihre Einkaufsentscheidung transparente Informationen zu den Bedingungen, unter denen ihre Produkte hergestellt oder angebaut wurden und w\u00fcnschen sich einen Wegweiser f\u00fcr nachhaltigere Produkte, dem sie vertrauen k\u00f6nnen. Die Antwort darauf sind rund 1.400 REWE-, PENNY- und toom Baumarkt-Produkte, die mittlerweile mit dem Pro Planet-Label gekennzeichnet sind.<\/p>\n

Trotz des Erfolgs: Ein Jahrzehnt Pro Planet war genug f\u00fcr uns, das Label auf den Pr\u00fcfstand zu stellen. Das Ergebnis ist nicht nur ein neues Design, sondern auch ein ambitioniertes Ziel: 25 Prozent unserer Eigenmarken-Produkte sollen bis 2025 das Pro Planet-Label tragen. Wir haben den Prozess der Label-Vergabe neu aufgesetzt, damit wir in k\u00fcrzerer Zeit mehr Produkte \u00fcberpr\u00fcfen und freigeben k\u00f6nnen. 2025 wird ein Viertel der Eigenmarkenprodukte von REWE und PENNY das Pro Planet-Label tragen. Die Kundinnen und Kunden werden die st\u00e4rkere Fokussierung auf nachhaltigere Produkte deutlich wahrnehmen k\u00f6nnen<\/q>, erkl\u00e4rt Bernward Geier, Experte f\u00fcr biologische Landwirtschaft im Fachbeirat Nachhaltigkeit. Er hat das Pro Planet-Projekt von Beginn an begleitet und ist auch nach einem Jahrzehnt noch vom Pro Planet-Ansatz \u00fcberzeugt: Wenn wir f\u00fcr viele Menschen Produkte nachhaltiger gestalten, dann bringt das mehr \u201eImpact<\/q> f\u00fcr einen Wandel, als wenn wir super-nachhaltige Produkte f\u00fcr eine Gruppe von Menschen machen, die wir ohnehin nicht mehr \u00fcberzeugen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Das Pro Planet-Label gibt es seit 2010 (rechts) \u2013 das zehnj\u00e4hrige Jubil\u00e4um wurde zum Anlass genommen, unser Label neu zu gestalten (links). Jetzt steht das im Mittelpunkt, worum es sich bei Pro Planet dreht: unsere Erde.<\/p>\n<\/div> <\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

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Das neue Pro Planet-Label<\/h2>\n

Beim neuen Pro Planet-Label steht genau das im Mittelpunkt, worum es sich bei Pro Planet dreht \u2013 unsere Erde. Denn die Eigenmarken-Produkte, die die Pro Planet-Weltkugel tragen, leisten einen positiven Beitrag f\u00fcr Mensch, Tier und Umwelt. Welcher Aspekt bei dem Produkt verbessert wurde, ist transparent unter der Weltkugel beschrieben: F\u00fcr mehr Tierwohl, f\u00fcr bessere soziale Bedingungen, f\u00fcr mehr Umweltschutz, f\u00fcr mehr Ressourcenschutz oder f\u00fcr mehr Artenvielfalt.<\/p>\n

Neu ist au\u00dferdem, dass k\u00fcnftig auch \u201eBio\u201c-Produkte von REWE und PENNY das Pro Planet-Label erhalten k\u00f6nnen, wenn der Beirat gepr\u00fcft und freigegeben hat, ob das jeweilige Produkt mit Pro Planet ausgezeichnet werden darf. Der Beirat wird auch bei Bioprodukten genau hinschauen und pr\u00fcfen, ob es mit Pro Planet zusammenpasst.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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So kommt Pro Planet auf die Produkte <\/h2>\n

Bevor ein Produkt das Pro Planet-Label tragen darf, wird die gesamte Lieferkette unter die Lupe genommen. Pro Planet-Produkte zeichnen sich dadurch aus, dass sie bei der Herstellung, Verarbeitung oder Verwendung Mensch, Tier und Umwelt deutlich weniger belasten als vergleichbare Produkte.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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1. Ein verl\u00e4sslicher Prozess stellt sicher, dass jedes Produkt mit dem Pro Planet-Label nachhaltiger hergestellt wurde und soziale, \u00f6kologische oder Tierwohl-Aspekte in den Lieferketten verbessert wurden.<\/p>\n

2. Gemeinsam mit dem unabh\u00e4ngigen Experten-Team des Fachbeirats Nachhaltigkeit schauen sich REWE, PENNY und Toom Baumarkt bei Eigenmarkenprodukten ganz genau an, woher sie kommen, wie sie angebaut, hergestellt und verarbeitet werden. Im Fachbeirat Nachhaltigkeit sitzen Experten f\u00fcr \u201eFairness\u201c, \u201eUmwelt\u201c, \u201eTierwohl\u201c, \u201eBio\u201c und \u201eVerbraucher\u201c.<\/p>\n

3. Konkrete Ma\u00dfnahmen und Produktstandards: Der Fachbeirat erarbeitet und definiert zusammen mit der REWE Group auf dieser Basis Standards f\u00fcr das Unternehmen oder spezifische Produkte, die in Leitlinien f\u00fcr die gesamte REWE Group festgeschrieben werden. So wird beispielsweise auf zertifizierte Rohstoffe gesetzt, etwa bei Kakao, und\/oder es werden individuelle Nachhaltigkeits-Projekte vor Ort angesto\u00dfen.<\/p>\n

4. Das Pro Planet-Label erh\u00e4lt das Produkt erst, wenn die Ma\u00dfnahmen den definierten Anforderungen entsprechen und der Fachbeirat Nachhaltigkeit das Label freigegeben hat.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Unabh\u00e4ngige Experten: Der Fachbeirat Nachhaltigkeit<\/h2>\n

Der unabh\u00e4ngige Fachbeirat Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle beim Pro Planet-Vergabeprozess. Produkte oder Warengruppen m\u00fcssen den durch den Fachbeirat Nachhaltigkeit definierten Anforderungen gen\u00fcgen, damit Sie das Pro Planet-Label erhalten k\u00f6nnen. Das hei\u00dft: Ist der Fachbeirat gegen die konkrete Vergabe, so wird das Label f\u00fcr ein Produkt nicht vergeben.<\/p>\n

Der Fachbeirat besteht aus f\u00fcnf st\u00e4ndigen Mitgliedern, die f\u00fcr bekannte Nichtregierungsorganisationen arbeiten oder als unabh\u00e4ngige Experten t\u00e4tig sind. Sie decken mit ihrem Fachwissen die Themenfelder ab, die f\u00fcr Pro Planet besonders wichtig sind: Soziales, \u00d6kologie und Tierwohl.<\/p>\n

Der Umfang der Arbeit des Fachbeirats Nachhaltigkeit geht aber \u00fcber Pro Planet hinaus: Er konfrontiert die REWE Group mit den Forderungen der Wissenschaft und der NGOs im Bereich Nachhaltigkeit und ist gleichzeitig unser Ideengeber, Co-Entwickler und Kommunikationspartner. Seine Rolle zielt darauf ab, die Entwicklung von Strategien, Zielen und Ma\u00dfnahmen unseres Nachhaltigkeitsengagements auch \u00fcber Pro Planet hinaus zu begleiten und zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Bei Pro Planet schauen wir bei jeder Tierart nach den speziellen Bed\u00fcrfnissen f\u00fcr Tierwohlverbesserungen in der Haltung. Legehennen zum Beispiel d\u00fcrfen ihren Schnabel behalten. Wir beraten die betroffenen Betriebe, wie sie die Tiere so halten k\u00f6nnen, dass es eben nicht zu Stress und Verhaltensauff\u00e4lligkeiten kommt. Daf\u00fcr ziehen wir SpezialistInnen von der Uni Osnabr\u00fcck hinzu, die LandwirtInnen erhalten Weiterbildungen. Bei den Projekten Spitz & Bube und Herz Bube von REWE und PENNY bleiben zus\u00e4tzlich auch die Bruderh\u00e4hne am Leben \u2013 da kann ich den Kundinnen und Kunden nur zurufen: Schaut drauf und kauft es!<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

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Stefanie P\u00f6pken, Fachbeiratsexpertin f\u00fcr Tierwohl<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n

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\n \"Portrait\n<\/div>\n <\/div>\n

Stefanie P\u00f6pken, Fachbeiratsexpertin f\u00fcr Tierwohl<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

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\n \"Portrait\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n
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\u00dcber:<\/h2>

\n Stefanie P\u00f6pken <\/p>\n\n

Fachbeiratsexpertin f\u00fcr Tierwohl<\/p>\n \n

\n Stefanie P\u00f6pken war von 2015 bis Anfang 2020 Fachreferentin f\u00fcr landwirtschaftliche Nutztierhaltung bei PROVIEH e. V., Deutschlands \u00e4ltestem Fachverband f\u00fcr Nutztierschutz. Die Diplom-Agraringenieurin arbeitet nun beratend in einer gemeinn\u00fctzigen GmbH zur Verbesserung der Haltungssysteme in der Landwirtschaft mit. <\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Ich finde grunds\u00e4tzlich gut, dass Pro Planet verst\u00e4rkt die Herausforderung angehen will, Menschen am Beginn der Lieferketten tats\u00e4chlich existenzsichernde L\u00f6hne zu sichern \u2013 f\u00fcr eine Grundversorgung mit Essen, Wohnen, Gesundheitsvorsorge und Bildung. Das ist bei vielen Produkten keineswegs selbstverst\u00e4ndlich. Das gilt insbesondere f\u00fcr Kleinb\u00e4uerinnen und Kleinbauern, die Produkte wie Kakao, Kaffee oder Orangen anbauen. Hier werden gerade erste kleine Schritte unternommen. Menschen m\u00fcssen von ihrer H\u00e4nde Arbeit leben k\u00f6nnen, unabh\u00e4ngig vom Preisdiktat an der Ladenkasse.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

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Friedel H\u00fctz-Adams, Experte f\u00fcr Soziales und Arbeit im Fachbeirat Nachhaltigkeit<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n

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\n \"Portr\u00e4t\n<\/div>\n <\/div>\n

Friedel H\u00fctz-Adams, Experte f\u00fcr Soziales und Arbeit im Fachbeirat Nachhaltigkeit<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

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\u00dcber:<\/h2>

\n Friedel H\u00fctz-Adams <\/p>\n\n

Experte f\u00fcr Soziales und Arbeit im Fachbeirat Nachhaltigkeit<\/p>\n \n

\n Friedel H\u00fctz-Adams ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des S\u00dcDWIND e. V., Institut f\u00fcr \u00d6konomie und \u00d6kumene. Dort besch\u00e4ftigt er sich mit den Zusammenh\u00e4ngen zwischen Armut und Missst\u00e4nden in Entwicklungsl\u00e4ndern einerseits und dem Verhalten von Wirtschaft, Politik, Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland andererseits. Derzeit ist Friedel H\u00fctz-Adams unter anderem auch im Lenkungsausschuss des Forums Nachhaltiger Kakao t\u00e4tig. <\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Die gro\u00dfen \u00f6kologischen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit bestehen vor allem wegen des Massenmarktes von \u00fcberwiegend konventionellen Produkten. Deshalb setzen wir mit dem Pro Planet-Label auch genau hier an.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

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Bernward Geier, Experte f\u00fcr biologische Landwirtschaft im Fachbeirat Nachhaltigkeit<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n

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Bernward Geier, Experte f\u00fcr biologische Landwirtschaft im Fachbeirat Nachhaltigkeit<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

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\u00dcber:<\/h2>

\n Bernward Geier <\/p>\n\n

Experte f\u00fcr biologische Landwirtschaft im Fachbeirat Nachhaltigkeit<\/p>\n \n

\n Bernward Geier ist seit vier Jahrzehnten Netzwerker und Aktivist im Bereich der \u00f6kologischen Agrar- und Esskultur sowie Nachhaltigkeit. Der Publizist war nach dem Studium Mitp\u00e4chter und Teilhaber eines biologischen Milchviehbetriebes, zugleich 18 Jahre lang Direktor der IFOAM, dem weltweiten Dachverband der biologischen Landbaubewegungen. Er lebt und arbeitet mit seiner Frau seit 18 Jahren auf einem 20-Hektar-Bio-Betrieb & Islandpferde-Gest\u00fct. <\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Pro Planet wirkt als wichtiges Signal an die Kundinnen und Kunden: Hier ist ein Label, das ein wenig \u00fcber allem schwebt und die wichtigen Fragen der Nachhaltigkeit \u2013 \u00d6kologie, Soziales und Tierwohl \u2013 quasi unter einem Dach adressiert. Und das sich daf\u00fcr auch den gesamten Lebenszyklus eines Produktes anschaut.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

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Kristian Kl\u00f6ckner, Experte f\u00fcr Umwelt im Fachbeirat Nachhaltigkeit<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n

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Kristian Kl\u00f6ckner, Experte f\u00fcr Umwelt im Fachbeirat Nachhaltigkeit<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

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\u00dcber:<\/h2>

\n Kristian Kl\u00f6ckner <\/p>\n\n

Experte f\u00fcr Umwelt im Fachbeirat Nachhaltigkeit<\/p>\n \n

\n Kristian Kl\u00f6ckner ist Referent f\u00fcr Strategische Planung Naturschutz beim NABU (Naturschutzbund Deutschland e. V.). Seit 2016 koordiniert er die strategische Partnerschaft von NABU und REWE Group. <\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Labels sind f\u00fcr die Orientierung und als schnelle Informationsquelle sehr wichtig. Kundinnen und Kunden finden im Supermarkt allerdings eine regelrechte Flut von Siegeln. Und es kommen st\u00e4ndig neue hinzu. Aus diesem Grund ist ein Label wie Pro Planet, das alle wichtigen Dimensionen von Nachhaltigkeit abdeckt und b\u00fcndelt, so wichtig. Viele Menschen wollen es gerne nachhaltiger, haben aber in der Masse wenig Lust und Zeit, um das zu vertiefen. Ein vertrauensw\u00fcrdiges Label wie Pro Planet gibt schnellen Rat, der gerne angenommen wird.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

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Georg Abel, Experte f\u00fcr Verbraucherfragen im Fachbeirat Nachhaltigkeit<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n

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Georg Abel, Experte f\u00fcr Verbraucherfragen im Fachbeirat Nachhaltigkeit<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

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\u00dcber:<\/h2>

\n Georg Abel <\/p>\n\n

Experte f\u00fcr Verbraucherfragen im Fachbeirat Nachhaltigkeit<\/p>\n \n

\n Georg Abel ist Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Verbraucher Initiative e. V. Er leitete unter anderem die bundesweite Informationskampagne zum Fairen Handel, leistete \u00d6ffentlichkeitsarbeit auf Verbands- und Parteiebene und ist seit beinahe zwei Jahrzehnten als f\u00fchrender Verbrauchersch\u00fctzer in Deutschland aktiv. <\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n

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\n Julia Dopjans <\/p>\n\n

Redakteurin der REWE Group Unternehmenskommunikation<\/p>\n \n

\n Alle Inhalte anzeigen<\/span>\n <\/p>\n <\/div>\n<\/a>\n\n <\/div>\n <\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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