{"id":1350,"date":"2020-09-14T10:00:48","date_gmt":"2020-09-14T08:00:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rewe-group.com\/?p=1350"},"modified":"2021-01-25T09:41:06","modified_gmt":"2021-01-25T08:41:06","slug":"penny-zeichnet-wahre-kosten-bei-lebensmitteln-aus-was-kostet-die-wurst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rewe-group.com\/de\/presse-und-medien\/newsroom\/stories\/penny-zeichnet-wahre-kosten-bei-lebensmitteln-aus-was-kostet-die-wurst\/","title":{"rendered":"PENNY zeich­net \u201ewah­re Kosten\u201c bei Lebens­mitteln aus: Was kos­tet die Wurst?"},"content":{"rendered":"\n
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Lebensmittel kosten so viel, wie auf dem Preisschild steht? Von wegen. Forschende der Uni Augsburg haben berechnet, dass an der Ladenkasse sehr viel h\u00f6here Betr\u00e4ge f\u00e4llig w\u00e4ren, wenn auch die \u00f6kologischen Kosten entlang der Lieferkette ber\u00fccksichtigt w\u00fcrden. <\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n <\/div><\/div>\n\n\n\n

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Krummes Gem\u00fcse, umweltfreundlichere Verpackungen, Eier ohne K\u00fckent\u00f6ten: In seinem ersten Nachhaltigkeits-Erlebnismarkt<\/a> macht PENNY die wichtigsten Meilensteine aus \u00fcber zehn Jahren Nachhaltigkeits-Engagement f\u00fcr Kundinnen und Kunden interaktiv erlebbar.<\/p>\n

Eine der 20 multimedialen Stationen behandelt die sogenannten \u201eTrue Costs\u201c, also die \u201ewahren Kosten\u201c von Lebensmitteln. Die \u201ewahren Kosten\u201c zeigen, was zum Beispiel Mozzarella, Kartoffeln oder Bananen eigentlich kosten m\u00fcssten, w\u00e4ren \u00f6kologische Faktoren wie Treibhausgasemissionen mit im Preis einberechnet.<\/p>\n

Dr. Tobias Gaugler und Amelie Michalke, Forschende der Universit\u00e4t Augsburg, haben die \u201eTrue Costs\u201c von acht PENNY Eigenmarken-Produkten aus jeweils biologischer und konventioneller Produktion berechnet. Im Interview erkl\u00e4ren sie, wie sich die versteckten Kosten zusammensetzen, und welches Dilemma sich bei dem Thema auftut.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Wer gefragt wird, was ein Apfel oder ein Liter Milch kostet, k\u00f6nnte es sich einfach machen und auf das Preisschild verweisen. Tats\u00e4chlich sind die Kosten jedoch sehr viel h\u00f6her, wie Sie in Ihrer Untersuchung nachgewiesen haben. Warum ist das so?<\/p>\n<\/div>\n

Dr. Tobias Gaugler<\/strong>: Mit der Produktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse gehen immer auch Belastungen f\u00fcr die Umwelt einher, etwa durch Stickstoffe, Treibhausgase oder auch Energieerzeugung. Solche versteckten Kosten zahlen wir nicht unmittelbar an der Ladenkasse, sondern mit Verz\u00f6gerung in Form von Klimasch\u00e4den oder verunreinigtem Wasser. Das k\u00f6nnen wir uns auf Dauer nicht leisten. Unter Ber\u00fccksichtigung aller Kosten m\u00fcssten Lebensmittel sehr viel teurer sein als dies aktuell der Fall ist.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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\u00dcber:<\/h2>

\n Dr. Prof. Tobias Gaugler <\/p>\n\n

Ressourcen\u00f6konom TH N\u00fcrnberg<\/p>\n \n

\n ist Ressourcen\u00f6konom und lehrt an der Technischen Hochschule N\u00fcrnberg. <\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n

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Die Problematik ist nicht neu. Studien, insbesondere in Gro\u00dfbritannien, haben schon vor 20 Jahren auf das Dilemma der \u201eTrue Costs\u201c hingewiesen.<\/p>\n<\/div>\n

Dr. Tobias Gaugler<\/strong>: Ja, aber richtig vorangetrieben wurde das Thema lange Zeit nicht. Nun aber duldet die Sache keinen Aufschub mehr. Inzwischen gibt es in der Bev\u00f6lkerung eine hohe Sensibilit\u00e4t f\u00fcr Umweltthemen. Die gilt es zu nutzen und auf das Ph\u00e4nomen der Preisdifferenz zwischen aktuellen Preisen und \u201ewahren Kosten\u201c aufmerksam zu machen. Unser Ansatz an der Universit\u00e4t Augsburg lautet: Wir m\u00f6chten die hohe Expertise, die wir uns in den vergangenen Jahren auf diesem Feld erarbeitet haben, weiter ausbauen und gleichzeitig das Thema aus dem Elfenbeinturm der Wissenschaft herausholen. Denn entscheidend ist, wie der Kunde dar\u00fcber denkt und ob er sein Verhalten m\u00f6glicherweise anpasst, wenn er mehr \u00fcber dieses Thema wei\u00df.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Die von uns ber\u00fccksichtigten Umweltbelastungen betrachten wir als Untergrenze. Sie sind nur ein Teil der Wahrheit.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

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Dr. Prof. Tobias Gaugler, Ressourcen\u00f6konom TH N\u00fcrnberg<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n

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\n \"Portr\u00e4t\n<\/div>\n <\/div>\n

Dr. Prof. Tobias Gaugler, Ressourcen\u00f6konom TH N\u00fcrnberg<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

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F\u00fcr das Projekt mit PENNY haben Sie acht ausgesuchte Eigenmarken-Produkte aus biologischer und konventioneller Erzeugung einer Vollkostenbetrachtung unterzogen. Lassen sich tats\u00e4chlich s\u00e4mtliche versteckten Kosten mit hoher Treffergenauigkeit quantifizieren?<\/p>\n<\/div>\n

Amelie Michalke<\/strong>: Wir haben vier sehr wesentliche Parameter herausgegriffen und ihren Einfluss auf einen nachhaltigeren Preis berechnet: Stickstoff, Klimagase, Energie und Landnutzungs\u00e4nderungen. Tats\u00e4chlich gibt es weitere Einflussfaktoren, die in eine Vollkostenberechnung eingehen m\u00fcssten, insbesondere wenn es um konventionell erzeugte Lebensmittel geht. Denken Sie zum Beispiel an den Aspekt des Tierwohls oder auch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Um deren Einfluss zu quantifizieren, fehlt uns aber die entsprechende Datenbasis. Wir haben uns auf die vier genannten Parameter beschr\u00e4nkt, weil sie ma\u00dfgeblichen Einfluss haben und weil es dazu belastbares Datenmaterial gibt. Bei Ber\u00fccksichtigung s\u00e4mtlicher umweltbelastender Faktoren w\u00e4re das Delta zwischen Marktpreis und tats\u00e4chlichen Kosten noch sehr viel gr\u00f6\u00dfer als von uns ermittel.<\/p>\n

Dr. Tobias Gaugler<\/strong>: Die von uns ber\u00fccksichtigten Umweltbelastungen betrachten wir als Untergrenze. Sie sind nur ein Teil der Wahrheit. Trotzdem ist es uns wichtig, sie zu quantifizieren und nicht weiter so zu tun, als spiegelten die aktuellen Marktpreise die tats\u00e4chlichen Kosten von landwirtschaftlichen Erzeugnissen wider. Wenn Verbraucher an der Ladenkasse die \u201ewahren Kosten\u201c bezahlen m\u00fcssten, w\u00e4re die Produkte in vielen F\u00e4llen erheblich teurer.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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\u00dcber:<\/h2>

\n Amelie Michalke <\/p>\n\n \n

\n Doktorandin an der Universit\u00e4t Greifswald am Lehrstuhl f\u00fcr Nachhaltigkeitswissenschaft und angewandte Geographie. Sie ist studierte Wirtschaftsingenieurin mit einem Schwerpunkt in Nachhaltigkeitsforschung, landwirtschaftlicher Produktion und im Netzwerk „M\u00e4rkte f\u00fcr Menschen“ t\u00e4tig. <\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Alle Beteiligten tragen Verantwortung. Gerade das ist das Dilemma. So kann jeder auf andere zeigen und fordern: Geh du voran!<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

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Dr. Prof. Tobias Gaugler, Ressourcen\u00f6konom TH N\u00fcrnberg<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n

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Dr. Prof. Tobias Gaugler, Ressourcen\u00f6konom TH N\u00fcrnberg<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

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Bei welchen Produkten w\u00fcrden besonders hohe Preisaufschl\u00e4ge f\u00e4llig, weil ihre Erzeugung mit au\u00dfergew\u00f6hnlichen \u00f6kologischen Belastungen verbunden ist?<\/p>\n<\/div>\n

Amelie Michalke<\/strong>: Bei tierischen Erzeugnissen aus konventioneller Produktion. F\u00fcr sie m\u00fcsste der Verkaufspreis nach unseren Berechnungen um 173 Prozent h\u00f6her sein. Bei Bio-Fleisch w\u00e4re ein Aufschlag von 126 Prozent notwendig, um einen Gro\u00dfteil der Umweltbelastungen auszugleichen. Der gr\u00f6\u00dfte Anteil der Preisaufschl\u00e4ge ist auf den Treiber Stickstoff zur\u00fcckzuf\u00fchren, gefolgt von Treibhausgasen und Energie. Auch Milchprodukte m\u00fcssten deutlich teurer sein. F\u00fcr Gouda-K\u00e4se beispielsweise haben wir einen notwendigen Aufschlag von 88 Prozent errechnet; in der Bio-Variante m\u00fcsste das Plus 33 Prozent betragen.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Wer muss Ihrer Meinung nach vorangehen, um eine solch krasse Fehlbepreisung von landwirtschaftlichen G\u00fctern zu korrigieren? Die Politik, die Erzeuger, der Handel oder der Verbraucher?<\/p>\n<\/div>\n

Dr. Tobias Gaugler<\/strong>: Alle Beteiligten tragen Verantwortung. Gerade das ist das Dilemma. So kann jeder auf andere zeigen und fordern: Geh du voran! Gro\u00dfe H\u00e4ndler haben aus kartellrechtlichen Gr\u00fcnden sicher nur begrenzte M\u00f6glichkeiten. Es w\u00e4re gesetzeswidrig, wenn sie sich darauf verst\u00e4ndigten, die Preise entsprechend anzuheben. Ich sehe vor allem die Politik in der Verantwortung \u2013 und zwar zeitnah und nicht erst, wenn hohe \u00f6kologische Folgekosten entstanden sind.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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Unsere Studie sorgt f\u00fcr Transparenz. Und die Initiative von PENNY, in ihrem neuen Berliner Markt zus\u00e4tzlich die wahren Kosten auf das Preisschild zu setzen, bringt das Thema in den Alltag der Menschen.<\/p>\n<\/blockquote>\n <\/div>\n

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Amelie Michalke<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n

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Amelie Michalke<\/p>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n

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Also zum Beispiel durch die Erhebung einer Fleischsteuer?<\/p>\n<\/div>\n

Dr. Tobias Gaugler<\/strong>: Als Wissenschaftler sind wir nicht in der Rolle, Handlungsempfehlungen zu geben. Wir liefern Daten, die hoffentlich zum Nachdenken anregen und aus denen dann andere ihre Schl\u00fcsse ziehen m\u00fcssen.<\/p>\n

Amelie Michalke<\/strong>: Unsere Studie sorgt f\u00fcr Transparenz. Und die Initiative von PENNY, in ihrem neuen Berliner Markt zus\u00e4tzlich die wahren Kosten auf das Preisschild zu setzen, bringt das Thema in den Alltag der Menschen. Sie erhalten Informationen, um eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Wagen Sie eine Prognose? Wie werden Kundinnen und Kunden reagieren?<\/p>\n<\/div>\n

Dr. Tobias Gaugler<\/strong>: Als Wissenschaftler hoffe ich, dass es zu nachweisbaren Ver\u00e4nderungen der Nachfrage kommen wird. Aber wir sollten nicht zu viel erwarten. Wichtig ist vor allem die Aufmerksamkeit, die das Thema durch das Projekt gewinnt \u2013 bei Verbrauchern, Medien und der allgemeinen \u00d6ffentlichkeit. Davon wird auch die weitere Forschung profitieren.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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Lassen sich mit der gleichen Logik, mit der Sie die \u00f6kologischen Folgekosten f\u00fcr ausgesuchte Lebensmittel berechnet haben, auch die \u201ewahren Kosten\u201c f\u00fcr andere Produkte und vielleicht auch Dienstleistungen ermitteln?<\/p>\n<\/div>\n

Amelie Michalke<\/strong>: Nat\u00fcrlich! Das w\u00e4re auch sehr w\u00fcnschenswert, denn so erhielten Verbraucher eine Anleitung, wie sie ihren \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck verkleinern k\u00f6nnen \u2026<\/p>\n

Dr. Tobias Gaugler<\/strong>: \u2026 und sie k\u00e4men vielleicht zu der Erkenntnis, dass sie mit ihrer Konsumentscheidung eine Menge bewirken k\u00f6nnen, vielleicht sogar mehr als mit ihrem Wahlzettel. Denn wo man sein Geld hingibt, da w\u00e4chst etwas. Ich w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, dass mehr Verbraucher sich dieser Macht und Verantwortung bewusst werden.<\/p>\n<\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div>\n\n

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H\u00e4tten Sie\u2019s gedacht \u2013 die \u201ewahren Kosten\u201c von Lebensmitteln<\/h2>\n

Was m\u00fcssten Gouda, Hackfleisch und Co. eigentlich kosten, wenn ihre \u00f6kologischen Folgekosten entlang der Lieferkette mit in den Preis einfl\u00f6ssen? Eine Antwort auf diese Frage gibt PENNY gemeinsam mit der Universit\u00e4t Augsburg im ersten Nachhaltigkeits-Erlebnismarkt: Die Forschenden haben die \u201ewahren Kosten\u201c (True Costs) f\u00fcr acht konventionell und \u00f6kologisch erzeugte Eigenmarken-Produkte berechnet. Diese wahren Kosten umfassen die \u00fcber die Lieferketten anfallenden Auswirkungen von Stickstoff, Klimagasen, Energie und Landnutzungs\u00e4nderungen auf den Verkaufspreis.<\/p>\n

Das Ergebnis: Alleine anhand dieser vier Parameter kommen Dr. Tobias Gaugler und sein Team zu der Erkenntnis, dass die bisherige Preisdiskussion zu kurz greift, denn die zwangsl\u00e4ufig entstehenden Folgekosten unseres Konsums werden nicht ber\u00fccksichtigt \u2013 weder im \u00f6kologischen noch im konventionellen Landbau. Au\u00dferdem hat die Erzeugung der untersuchten konventionellen Lebensmittel nicht so negative Folgen, wie es teilweise in der \u00f6ffentlichen Diskussion erscheint \u2013 Aufschl\u00e4ge von wenigen Cent pro Kilogramm w\u00fcrden laut Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern teilweise schon ausreichen, um die \u201ewahren Kosten\u201c abzubilden.<\/p>\n

Aber wo liegen die \u201eTrue Costs\u201c unserer Lebensmittel \u2013 h\u00e4tten Sie\u2019s gedacht?<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n

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