{"id":3273,"date":"2020-12-15T16:23:41","date_gmt":"2020-12-15T15:23:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rewe-group.com\/?page_id=3273"},"modified":"2026-07-08T14:05:17","modified_gmt":"2026-07-08T12:05:17","slug":"lebensmittel-und-ernaehrung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.rewe-group.com\/de\/politik\/positionen\/lebensmittel-und-ernaehrung\/","title":{"rendered":"Positionspapiere Lebensmittel und Ern\u00e4hrung"},"content":{"rendered":"\n
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Proteinstrategie der REWE Group<\/h2>\n

Die Frage, wie wir uns zuk\u00fcnftig ern\u00e4hren, ist l\u00e4ngst zu einer gesellschaftspolitischen Diskussion geworden. Im Mittelpunkt steht dabei die Rolle von Proteinen und wie sie nachhaltiger, resilienter und ges\u00fcnder bereitgestellt werden k\u00f6nnen. Alternative und pflanzliche Proteinquellen gewinnen somit an Bedeutung, nicht zuletzt vor dem Hintergrund globaler Krisen, \u00f6kologischer Herausforderungen und der wachsenden Nachfrage nach bezahlbaren Lebensmitteln.<\/p>\n

Als eines der gr\u00f6\u00dften Handelsunternehmen Europas mit einem ambitionierten Klimaziel haben wir uns einer ganzheitlichen Proteinstrategie verschrieben. Doch f\u00fcr eine klima- und ressourcenschonendere Lebensmittelproduktion m\u00fcssen insgesamt auch die politischen Rahmenbedingungen ge\u00e4ndert werden. Deshalb begr\u00fc\u00dfen wir, dass auch die Politik die Relevanz des Themas erkannt hat, auch wenn die Entwicklungen noch entschlossener vorangetrieben werden k\u00f6nnten.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

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Positionspapier<\/p>\n

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5. August 2025<\/p>\n

Proteinstrategie der REWE Group<\/h3> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n
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Nationale Umsetzung der Corporate Sustainability Reporting Directive<\/h2>\n

Am 5. Januar 2023 ist die europ\u00e4ische Richtline zur Unternehmens-Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) in Kraft getreten. Als Richtlinie m\u00fcssen die darin enthaltenden Vorschriften in nationales Recht umgesetzt werden. Die Bundesregierung hat hierzu im Sommer 2024 einen Gesetzesentwurf in den Deutschen Bundestag eingebracht. Als REWE Group haben wir in der \u00f6ffentlichen Anh\u00f6rung des federf\u00fchrenden Rechtsausschusses hierzu Stellung genommen.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

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Positionspapier<\/p>\n

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7. November 2024<\/p>\n

Nationale Umsetzung der Corporate Sustainability Reporting Directive<\/h2> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n
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Staatliche Tierhaltungskennzeichnung<\/h2>\n

Ende 2021 beschloss die Bundesregierung im Koalitionsvertrag, die Landwirt:innen bei dem artgerechten Umbau der Nutztierhaltung zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n

Das Gesetz, welches am 16. Juni 2023 vom Bundestagsplenum beschlossen wurde, schreibt eine verpflichtende Kennzeichnung f\u00fcr frisches Schweinefleisch aus Deutschland vor, das \u00fcber den Lebensmitteleinzelhandel an die Verbraucher:innen gelangt. Von vielen Seiten erh\u00e4lt das Gesetz Kritik, da kein praktikables Gesamtkonzept inklusive Finanzierung und Tierwohlkriterien erkennbar sei.<\/p>\n

Da das verantwortliche Bundesministerium f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft daraufhin angek\u00fcndigt hat, die gesetzliche Regelung z\u00fcgig auszuweiten, gibt der Gesetzestext Anlass zu einer Stellungnahme der REWE Group.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

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Positionspapier<\/p>\n

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8. August 2023<\/p>\n

Staat­liche Tier­haltungs­kenn­zeich­nung<\/h2> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n
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Positionspapier \u201eZukunftsstrategie \u00f6kologischer Landbau\u201c des Bundesverbands des Deutschen Lebensmittelhandels e.V. (BVLH)<\/h2>\n

Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag das Ziel gesetzt, 30 Prozent \u00d6ko-Landbau bis 2030 in Deutschland zu erreichen und geht damit \u00fcber das EU-Ziel von 25% zum gleichen Zeitpunkt hinaus. Daher soll u.a. die \u201eZukunftsstrategie \u00f6kologischer Landbau\u201c weiterentwickelt werden, um auf dieser Grundlage die erforderlichen politischen Rahmenbedingungen zu setzen. Bisher liegt der Anteil der landwirtschaftlichen Fl\u00e4che jedoch noch deutlich darunter.<\/p>\n

Der Lebensmittelhandel bekr\u00e4ftigt das Ziel, den \u00d6ko-Landbau auszubauen. Jedoch bedarf es unterst\u00fctzender Ma\u00dfnahmen von Seiten der Politik, um allen Marktakteuren, also Landwirten, Verarbeitungsindustrie, Handel und Verbrauchern, die Umstellung zu erleichtern. Vor allem das harmonisierte Vorgehen in allen EU-Mitgliedsstaaten und auf allen Ebenen der Wertsch\u00f6pfungskette ist dabei notwendig, um das politische Ziel \u201e30-Prozent Bio\u201c zu erreichen.<\/p>\n

Wir unterst\u00fctzen diesbez\u00fcglich die Position des BVLH.<\/p>\n <\/div>\n\n

\n \n Download Positionspapier des BVLH <\/a>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n
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Nutri-Score <\/h2>\n

Bei einer vom Bundesministerium f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft\u00a0durchgef\u00fchrten\u00a0Verbraucherumfrage\u00a0siegte der Nutri-Score\u00a0als Modell f\u00fcr eine\u00a0bessere Orientierung\u00a0beim Einkauf.\u00a0Durch die erfolgreiche Notifizierung darf das System seit November 2019\u00a0auch in Deutschland verwendet werden. Die REWE Group hat sich dazu entschlossen, den Nutri-Score als\u00a0Kennzeichnungssystem\u00a0f\u00fcr Eigenmarkenprodukte in Deutschland einzuf\u00fchren.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

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Positionspapier<\/p>\n

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24. November 2020<\/p>\n

Nutri-Score<\/h2> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n
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Ma\u00dfnahmen gegen Lebensmittel­verschwendung<\/h2>\n

Zw\u00f6lf Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland jedes Jahr im M\u00fcll. Deshalb hatte die letzte Bundesregierung (2017-2021) die Nationale Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung beschlossen. Auch die Ampelregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag die verbindliche branchenspezifische Reduzierung von Lebensmittelverschwendung als Ziel definiert und erkl\u00e4rt, haftungsrechtliche Fragen kl\u00e4ren zu wollen und steuerrechtliche Erleichterungen f\u00fcr Spenden zu erm\u00f6glichen. REWE und PENNY engagieren sich bereits seit Jahren intensiv gegen Foodwaste, denn Lebensmittel wegzuwerfen, widerspricht den sozialen, \u00f6kologischen und \u00f6konomischen \u00dcberzeugungen der REWE Group. Dabei sind die Ma\u00dfnahmen sehr vielf\u00e4ltig.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

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Positionspapier<\/p>\n

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11. April 2022<\/p>\n

Ma\u00df­nahmen gegen Lebens­mittel­verschwendung<\/h2> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n
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Gegen Lebensmittelverschwendung.<\/h2>

PENNY und REWE verkaufen im Jahresdurchschnitt 98 Prozent ihrer Lebensmittel – und arbeiten eng mit den Tafeln zusammen.<\/p>\n <\/div>\n

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Gegen Lebensmittelverschwendung.<\/caption>\n
Gesamt<\/th>\n 98 %<\/td>\n <\/tr>\n
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Lebensmittelverluste<\/h2>

Lediglich ca. vier Prozent der gesamten Nahrungsmittelverluste in Deutschland fallen im Lebensmitteleinzelhandel an.<\/p>\n <\/div>\n

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Umstellung von konventioneller Ware auf Bio-Qualit\u00e4t<\/h2>\n

\u00d6kologisch produzierte Ware wird von unseren Kundinnen und Kunden immer st\u00e4rker nachgefragt, vor allem im Bereich Obst und Gem\u00fcse. Allerdings ist die Umstellung auf \u00d6ko-Landbau f\u00fcr die Produzenten mit Herausforderungen verbunden. So d\u00fcrfen die Produkte, die bereits unter \u00f6kologischen Bedingungen erzeugt werden, nicht als solche vermarktet werden. Eine \u00dcbergangsfrist von zwei beziehungsweise drei Jahren muss verstreichen, ehe die Produkte mit den entsprechenden Bio-Siegeln in den Verkauf gehen d\u00fcrfen. So gibt es f\u00fcr Obst und Gem\u00fcse in Umstellung kaum Vermarktungsm\u00f6glichkeiten, au\u00dfer als sie als konventionelle Ware zu verkaufen. Dies wird dem Aufwand im Anbau nicht gerecht.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

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Positionspapier<\/p>\n

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14. August 2023<\/p>\n

Umstellung von konventioneller Ware auf Bio-Qualit\u00e4t<\/h2> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n
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Wir unterst\u00fctzen bei der Umstellung auf Bio-Anbau.<\/h2>

150.000 kg Junior-Helden-\u00c4pfel vermarktete PENNY im Jahr 2026. PENNY zahlt Landwirt:innen einen Aufpreis f\u00fcr die Bio-Umstellungsware.<\/p>\n <\/div>\n

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Jetzt tiefer einsteigen: <\/h2> <\/div>\n\n
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