{"id":3246,"date":"2020-12-15T16:23:52","date_gmt":"2020-12-15T15:23:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rewe-group.com\/?page_id=3246"},"modified":"2025-04-23T10:13:30","modified_gmt":"2025-04-23T08:13:30","slug":"nachhaltigkeit-und-umwelt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.rewe-group.com\/de\/politik\/positionen\/nachhaltigkeit-und-umwelt\/","title":{"rendered":"Positionspapiere Nachhaltigkeit und Umwelt"},"content":{"rendered":"\n
\n
\n
\n
\n

Kommunale Verpackungssteuern<\/h2>\n

Anfang 2022 hat die Stadt T\u00fcbingen eine kommunale Verpackungssteuer eingef\u00fchrt. Nach Klagen von betroffenen Unternehmen hat das Bundesverfassungsgericht die Steuer am 22. Januar 2025 f\u00fcr rechtm\u00e4\u00dfig erkl\u00e4rt.<\/p>\n

Vorgebliches Ziel der Steuer ist es, den Einsatz von Mehrwegl\u00f6sungen zu f\u00f6rdern und die Umwelt durch weniger Verpackungsm\u00fcll zu entlasten. Die Einnahmen sollen f\u00fcr die Stadtreinigung eingesetzt werden. Doch die Strafsteuer nach T\u00fcbinger Modell ist weder ein effizientes noch ein gerechtes Mittel zur Reduktion von Verpackungsm\u00fcll.<\/p>\n

Zahlreiche Kommunen haben mittlerweile \u00e4hnliche Pl\u00e4ne, die wir als REWE Group kritisch sehen.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

\n
\n
\n \n
\n

Positionspapier<\/p>\n

<\/div>\n
\n

17. M\u00e4rz 2025<\/p>\n

Kommunale Verpackungssteuern<\/h2> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n
<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n
\n
\n
\n

Mehrweg zukunftsf\u00e4higer machen<\/h2>\n

Mehrweg hat das Potenzial, Ressourcenverbrauch und Klimabelastung durch Verpackungen bei Getr\u00e4nken und anderen Produktkategorien bzw. Anwendungsbereichen deutlich zu reduzieren. Die REWE Group spricht sich f\u00fcr die F\u00f6rderung von Mehrwegl\u00f6sungen aus und treibt ihre Nutzung voran. Insgesamt muss Mehrweg jedoch noch st\u00e4rker im Markt etabliert werden \u2013 auch \u00fcber das Segment der Getr\u00e4nke hinaus. Gemeinsam mit dem NABU ist die REWE Group davon \u00fcberzeugt, dass Nachhaltigkeit und Skalierbarkeit hierf\u00fcr notwendige Voraussetzungen sind, die nur \u00fcber Standards und entsprechende Branchenl\u00f6sungen zu realisieren sind. Konkrete Vorschl\u00e4ge haben REWE Group und NABU in einem gemeinsamen Papier zusammengefasst.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

\n
\n
\n \n
\n

Positionspapier<\/p>\n

<\/div>\n
\n

30. November 2023<\/p>\n

Mehrweg zukunftsf\u00e4higer machen<\/h2> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n
<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n
\n
\n
\n

Verpackungsverordnung der EU-Kommission<\/h2>\n

Die Europ\u00e4ische Kommission hat im November 2022 den Vorschlag f\u00fcr eine Verordnung des Europ\u00e4ischen Parlaments und des Rates \u00fcber Verpackungen und Verpackungsabf\u00e4lle, zur \u00c4nderung der Verordnung (EU) 2019\/1020 und der Richtlinie (EU) 2019\/904 sowie zur Aufhebung der Richtlinie 94\/62\/EG (auch bekannt als Packaging und Packaging Waste Regulation, PPWR) vorgestellt. Im Rahmen dieser vorgeschlagenen Verordnung sollen weite Bereiche der Kreislaufwirtschaft im Verpackungsbereich vom Verpackungsrecycling \u00fcber das Verpackungsdesign bis hin zu Einwegpfand- und Mehrwegsystemen in allen 27 EU-Mitgliedstaaten unmittelbar vereinheitlicht werden. Als Teil ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat die REWE Group eine eigene Verpackungsstrategie verabschiedet, die unter dem Dreiklang Vermeiden, Verringern, Verbessern unter anderem die F\u00f6rderung von Mehrwegl\u00f6sungen und den Einsatz von recyclingf\u00e4higen Materialien als wichtige Bestandteile vorsieht. <\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

\n
\n
\n \n
\n

Positionspapier<\/p>\n

<\/div>\n
\n

21. Juni 2023<\/p>\n

Verpackungsverordnung der EU-Kommission<\/h2> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n
\n
\n
\n
\n
\n

Rezyklateinsatz<\/h2>

Einwegkunststoffgetr\u00e4nkeflaschen sollen laut Vorschlag der EU-Kommission im Jahr 2040 zu mindestens 65% aus Recyclingmaterial bestehen. <\/p>\n <\/div>\n

\n
\n <\/span>\n <\/span>\n <\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div> <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n
\n
\n
\n

Positionspapier \u201ePV-Ausbau im Einzelhandel\u201c des Handelsverbands Deutschland (HDE)<\/h2>\n

Die REWE Group unterst\u00fctzt die politischen Bestrebungen, schnellstm\u00f6glich den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung weiter zu steigern und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Ein Puzzleteil hierf\u00fcr sind Photovoltaik-Anlagen: Damit die Energiewende gelingt, muss ihr Ausbau z\u00fcgig vorangetrieben werden. Als eines der gr\u00f6\u00dften Handelsunternehmen in Deutschland ist sich die REWE Group dieser Bedeutung und auch ihrer Verantwortung bewusst. Um jedoch den PV-Ausbau im Einzelhandel zu beschleunigen, bedarf es substanzieller Verbesserungen der politischen Rahmenbedingungen.<\/p>\n

Wir unterst\u00fctzen diesbez\u00fcglich die Position des HDE.<\/p>\n <\/div>\n\n

\n \n Download Positionspapier des HDE <\/a>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n
\n
\n
\n

Nat\u00fcrlicher Klimaschutz<\/h2>\n

Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe von h\u00f6chster Priorit\u00e4t. Alle Sektoren m\u00fcssen ihren Beitrag leisten, um bereits bestehende Folgen des Klimawandels abzufedern und die Erderw\u00e4rmung mit weit gravierenden Folgen in der Zukunft zu begrenzen. Die REWE Group \u00fcbernimmt Verantwortung f\u00fcr ihre Mitarbeiter: innen, achtet auf einen fairen Umgang mit Partnern und Lieferanten, f\u00f6rdert nachhaltigere Sortimente, handelt umwelt- und klimabewusst und setzt sich f\u00fcr eine zukunftsf\u00e4hige Gesellschaft ein \u2013 hierf\u00fcr Bedarf es jedoch auch der Unterst\u00fctzung der Politik.<\/p>\n

Das vorliegende Positionspapier wurde im Rahmen des Online-Dialogs zum Aktionsprogramm Nat\u00fcrlicher Klimaschutz<\/q> des Bundesministeriums f\u00fcr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz erarbeitet und als Stellungnahme eingereicht. Weitere Informationen finden Sie hier: Einzelsicht eines Antwortbogens – dialog.bmuv.de<\/a><\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

\n
\n
\n \n
\n

Positionspapier<\/p>\n

<\/div>\n
\n

8. Dezember 2022<\/p>\n

Nat\u00fcrlicher Klimaschutz<\/h2> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n
\n
\n
\n
\n
\n

Torffreie Erden<\/h2>

Bereits bis 2025 m\u00f6chte toom Baumarkt, als erste Baumarktkette in Deutschland, ihr gesamtes Erdensortiment auf torffreie Erden umstellen.<\/p>\n <\/div>\n

\n
\n <\/span>\n <\/span>\n <\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div> <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n
\n
\n
\n

Nachhaltige Entwicklung in der Tourismuswirtschaft<\/h2>\n

Die Covid-Pandemie hat den Tourismus weltweit ausgebremst und dabei verdeutlicht, vor welchen Herausforderungen und Chancen dieser gro\u00dfe Wirtschaftszweig steht. Der Tourismus verbindet Kulturen und Nationen, schafft weltweit Arbeitspl\u00e4tze und ist ein Treiber f\u00fcr Nachhaltigkeit in den Destinationen. Doch bedarf es auch einer Mobilit\u00e4t der Zukunft, einer resilienten Branche im In- und Ausland sowie einem funktionierenden Katastrophenschutz und einer EU-weiten Nachhaltigkeitskennzeichnung f\u00fcr Reisen.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

\n
\n
\n \n
\n

Positionspapier<\/p>\n

<\/div>\n
\n

4. November 2022<\/p>\n

Nachhaltige Entwicklung in der Tourismuswirtschaft<\/h2> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n
\n
\n
\n
\n
\n

DER Touristik Foundation<\/h2>

Bereits 2014 wurde die gemeinn\u00fctzige DER Touristik Foundation gegr\u00fcndet.<\/p>\n <\/div>\n

\n
\n <\/span>\n <\/span>\n <\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div> <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n
\n
\n
\n

Umwelt- und Abfallrecht und Kreislaufwirtschaft <\/h2>\n

H\u00f6here Recyclingquoten von Batterien, Elektroaltger\u00e4ten und Kunststoffe oder die nachhaltigere Ausgestaltung bzw. Reduktion von Verpackungen besch\u00e4ftigen nicht nur die Parlamente in Br\u00fcssel, Berlin und den Landeshauptst\u00e4dten, sondern auch die REWE Group. Wir nehmen unsere unternehmerische Verantwortung ernst und verfolgen seit Jahren eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie, die selbstverst\u00e4ndlich auch s\u00e4mtliche Aspekte der Kreislaufwirtschaft miteinschlie\u00dft. Wir sind gern Vorreiter, wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen Spielr\u00e4ume lassen und sachgerechte Anforderungen stellen.<\/p>\n <\/div>\n\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

\n
\n
\n \n
\n

Positionspapier<\/p>\n

<\/div>\n
\n

7. M\u00e4rz 2022<\/p>\n

Umwelt- und Abfallrecht und Kreislaufwirtschaft<\/h2> <\/div>\n <\/div>\n <\/a>\n <\/button>\n<\/div>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n
\n
\n
\n
\n
\n

Unser Verpackungsziel.<\/h2>

Bis Ende 2030 gestalten wir alle unsere Eigenmarkenverpackungen umweltfreundlicher. <\/p>\n <\/div>\n

\n
\n <\/span>\n <\/span>\n <\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n<\/div> <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n
\n
\n
\n
\n

Jetzt tiefer einsteigen:<\/h2> <\/div>\n\n
\n