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2015

1971 bis 1990

1990

Neustrukturierung der REWE: Der dreistufige Aufbau (Einzelhandel - Großhandel - Zentrale) wird zugunsten der rationelleren Zweistufigkeit (Einzelhandel - Zentrale) aufgegeben. Dazu bringen die REWE-Großhandlungen Hungen, Efferen, Korschenbroich/Erkelenz und Koblenz ihren Geschäftsbetrieb in die REWE-Zentral AG ein. Daraus werden die Niederlassungen Hungen und West. Noch vor der deutschen Wiedervereinigung eröffnen in Potsdam und Weimar die ersten Märkte der REWE in der damaligen "Noch-DDR". In den Absatzgebieten Süd und Südost wird das Ladennetz der coop AG mit 399 Geschäften sowie das coop-Lager in Neuhausen, Stuttgart, übernommen.

1988

Die REWE-Handelsgesellschaft Leibbrand OHG erwirbt die Deutscher Supermarkt Handels GmbH, Düsseldorf, Betreiber von Lebensmittelfilialen wie Deutscher Supermarkt, Desuma, Hill und Otto Mess. Mit einer 50-Prozent-Beteiligung an der ATLAS-Reisebüro GmbH, Köln, steigt die REWE in die Touristikbranche ein. Bei der Übernahme (1994) hat ATLAS REISEN rund 300 Reisebüros.

1984

Die REWE erwirbt 51 Prozent am Lebensmittel-Filialunternehmen Cornelius Stüssgen AG, Köln. 1989 gehen die übrigen 49 Prozent an die REWE-Zentrale.

1983

Die Unternehmensgruppe Kaiser + Kellermann, Kirchhundem, schließt sich mit ihren Globus-SB-Warenhäusern der REWE an, die sich 1988 mit 75 Prozent an dem Unternehmen beteiligt.

1980

Als neuer Partner für Großverbraucher wird die REWE-Wibu, Vorläufer des REWE GROSSVERBRAUCHER-SERVICE, Mainz, gegründet.

1979

Vor dem Europäischen Gerichtshof erstreitet die REWE das "Cassis de Dijon"-Urteil. Das Urteil ist ein Meilenstein für den freien Warenverkehr in der EU. Es besagt, dass eine Ware, die in einem EU-Land verkehrsfähig ist, auch in jedem anderen Land der EU verkauft werden darf.

1974

Die REWE-Zentrale beteiligt sich zu 50 Prozent an der Leibbrand-Gruppe. Als REWE-Handelsgesellschaft Leibbrand oHG, Bad Homburg, wird die Expansion des 1961 gegründeten Unternehmens mit HL-und miniMAL-Supermärkten, PENNY-Discountmärkten, toom-SB-Warenhäusern und idea-Drogerien fortgeführt.1989 geht Leibbrand in den Besitz der REWE über.

1972

Im Rahmen der REWE-Gruppenreform wird die"REWE-Zentralimport e.G.m.b.H." in die heutige REWE-Zentral AG umgewandelt. Namensaktionäre sind die REWE-Großhandlungen. Die REWE-Zentral AG betreibt das Warengeschäft. Die REWE-Zentralfinanz eG nimmt die Aufgaben der Kreditgenossenschaft wahr.

Das REWE-Partnerschaftsmodell fördert den selbständigen Einzelhandel auf einer verbesserten wirtschaftlichen Basis. Die wachsende Kapitalintensität der Märkte führt zum Modell der REWE-Handelsgesellschaften, an denen sich die Zentrale bis zu 50 Prozent beteiligen kann.