Sie verwenden einen älteren Browser. Bitte beachten Sie, dass diese Webseite unter Umständen nicht korrekt dargestellt wird.
Teile diesen Artikel

Das geistige Eigentum an allen Texten, Bildern, Klang und Software auf dieser Website liegt bei REWE Group,
oder wurde mit Genehmigung des jeweiligen Inhabers der entsprechenden Rechte verwendet.
Es ist gestattet dieses Seite zu betrachten, Extrakte auszudrucken, auf die Festplatte Ihres Computers zu speichern und an andere Personen weiterzuleiten. Es ist jedoch nicht gestattet solche Inhalte kommerziell zu nutzen, Inhalte auch in Teilen in Publikationen zu verwenden. Weitergehende Rechte sind mit der Nutzung dieser Website nicht verbunden.
REWE Group ist nicht verantwortlich für fremde Inhalte von Websiten auf die von dieser Seite verwiesen wird.

Corporate Governance


Die Corporate Governance der REWE Group ist ein Bekenntnis zur genossenschaftlichen Struktur. Sie setzt auf unternehmerische Eigenverantwortung, freies Unternehmertum und die gebündelte Kraft der Pluralität. In der Kombination aus selbstständigem Einzelhandel und Filialsystem sieht die REWE Group ihre Zukunft.

Auf der Basis dieser Grundprinzipien und in Anlehnung an den Deutschen Corporate Governance Kodex wurde die Corporate Governance der REWE Group auf vier Säulen gestellt:
 

1. Transparenz und Stabilität der Eigentümerstruktur
Die REWE Group bekennt sich zu Klarheit in den Besitzverhältnissen der Leitunternehmen. Die Mehrheitsverhältnisse zu Gunsten der selbständigen Kaufleute und Genossenschaften sind eindeutig und transparent.

2. Zusammensetzung des Aufsichtsrates
Ein Aufsichtsrat aus Kaufleuten ist die Idealbesetzung für die REWE Group, davon ist das Unternehmen überzeugt. Er bürgt für Sachkompetenz und Nachhaltigkeit und steht voll im Zeitgeist europäischer Corporate Governance.

3. Konsistenz und Nachhaltigkeit in Satzungen und Geschäftsordnungen
Die Corporate Governance der REWE Group ist in einem in sich konsistenten, modernsten juristischen und inhaltlichen Anforderungen entsprechenden Satzungs- und Geschäftsordnungspaket verankert.

4. Klare Regeln in Information und Kommunikation zwischen Aufsichtsrat und Vorstand
Ein größtmöglicher unternehmerischer Freiraum des Vorstands ist unabdingbare Voraussetzung und Garant des Erfolgs der Gruppe. Umso wichtiger ist der kontinuierliche und institutionalisierte Dialog zwischen Vorstand und Aufsichtsrat, damit dieser seine Verantwortung wahrnehmen kann.