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2017

REWE setzt Zeichen für Integration


Angela Merkel sah am Dienstag beim Heimsieg des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt die FC-Kicker nicht mit gewohntem REWE-Schriftzug auf der Brust. Denn zugunsten des Integrationsprojekts „Wir zusammen“ verzichtete REWE auf den prominenten Werbeplatz. Das Engagement beeindruckte auch die Bundeskanzlerin.

Bundeskanzlerin Angela Merkel mit (v.l.) Norbert Graefrath, RheinEnergie, Gunnar Herrmann, Ford, FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle, REWE Group-Vorstand Lionel Souque und Ralph Dommermuth, United Internet (Foto: Thomas Fähnrich, 1. FC Köln)

Die Kanzlerin informierte sich auf Ihrer Stippvisite in Köln über das Engagement der Stiftung 1. FC Köln in Sachen Integration. Vor dem Spiel traf Merkel im Rheinenergie-Stadion Teilnehmer von zwei Projekten der FC-Stiftung. „Ich konnte mich heute davon überzeugen, dass hier eine wunderbare Arbeit geleistet wird, die dazu führt, dass Flüchtlinge die Integration schaffen über den Sport, aber dann eben auch viele Kontakte knüpfen können und dadurch auch Wege ins Leben geebnet bekommen“, sagte Merkel.

Auch für FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle steht fest: Fußball verbindet Menschen. „Wir gehen mit der Stiftung 1. FC Köln das Thema Integration sportlich an. Fußball ist die ideale Sportart, um Menschen jeden Alters, jeder Nation und jeder Religion zusammenzuführen“, so Wehrle.

Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt
Hintergrund des Besuchs der Bundeskanzlerin ist die Initiative „Wir zusammen“, mit der sich rund 180 deutsche Unternehmen für eine Integration von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt engagieren. 

REWE gibt Trikotbrust frei
Der 1. FC Köln hat sich wie der Hamburger SV als Fußballverein dem Netzwerk angeschlossen. Rund um das Spiel gab es im Stadion zahlreiche Aktionen für „Wir zusammen“. FC-Hauptpartner REWE gab die Trikotbrust der FC-Profis zu Gunsten der Initiative frei. Statt des gewohnten REWE-Schriftzugs war „Wir zusammen“ auf den Trikots zu sehen. Die Einlaufkinder sind Flüchtlinge aus Projekten der Initiative, auf Banden und Videowalls wurde für „Wir zusammen“ geworben. Zudem waren rund 200 Projektverantwortliche aus Partner-Unternehmen sowie Flüchtlinge aus deren Initiativen bei der Partie zu Gast.

Alexander Wehrle sagt: „Mit der Strahlkraft des Fußballs können wir für Öffentlichkeit und Akzeptanz sorgen und neue Partner gewinnen. In diesem Zusammenhang sehen wir auch den Besuch von Bundeskanzlerin Merkel. Vielleicht überlegt sich das eine oder andere Unternehmen ja, ebenfalls beizutreten, zumal sehr viele ja ohnehin in ihren Betrieben schon Integration leben.“

Drei große FC-Partner nahmen den Spieltag zum Anlass, der Initiative beizutreten. REWE, RheinEnergie und Ford werden sich künftig bei „Wir zusammen“ engagieren.