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29. August 2019

Nachhaltigere Verpackungen


In vielen Schritten zu 100 Prozent

Verschiedene Verpackungsalternativen, zum Beispiel: Natural Branding, Rezyklat-Flaschen, Bananen-Banderole etc.

Vermeiden, verringern, verbessern – in ihrer Leitlinie zeigt die REWE Group den Weg auf, wie sie ihr ehrgeiziges Ziel erreichen will: 100 Prozent der Eigenmarkenverpackungen bis Ende 2030 umweltfreundlicher zu gestalten. Die Wege sind dabei vielfältig. Von spannenden Innovationen bei Materialien bis hin zu Detailarbeit an der Einzelverpackung. In dieser Serie begleiten wir Mitarbeiter aus dem gesamten Unternehmen bei ihren Fortschritten und beobachten, wie das große Ziel Schritt für Schritt näher rückt.

Folge 1: Strategie

Porträtfoto von Maria Schäfer, Funktionsbereichsleiterin Nachhaltigkeit Ware

Maria Schäfer koordiniert für die REWE Group ein Projekt, bei dem alle Warenbereiche die Eigenmarkenverpackungen auf ihre Umweltfreundlichkeit hin überprüfen. Im Interview erklärt die Funktionsbereichsleiterin Nachhaltigkeit Ware, wo die Herausforderungen liegen – und warum Verpackungen aus Pflanzenfasern die nächste große Innovation sein können.

Folge 2: Herausforderungen

Porträtfoto Jan Weynand, Einkaufs- und Supply-Chain-Experte

Rund 6.000 verschiedene Artikel hat das Team um Einkaufs- und Supply-Chain-Experte Jan Weynand mit den Eigenmarken-Einkäufern der REWE Group auf Verbesserungen der Verpackungen hin überprüft. Im Interview erklärt Jan Weynand, warum es oft keine einfachen Lösungen bei der umweltfreundlicheren Gestaltung von Verpackungen gibt – und warum Plastik zugleich die größte Herausforderung und die größte Chance ist.

Folge 3: Getränkeflaschen aus recyceltem Kunststoff

Porträtfoto Rino Iacobellis, Senior Buyer alkoholfreie Getränke/Bier

Eine Wasserflasche, die zu 100 Prozent aus recyceltem Kunststoff besteht? Als Rino Iacobellis, Senior Buyer alkoholfreie Getränke/Bier der REWE Group Buying, und seine Kollegen im Herbst vergangenen Jahres auf Anregung des Category Managements Vollsortiment mit diesem Wunsch bei Lieferanten anklopften, erhielten sie zunächst nur Absagen. Die einen sorgten sich, PET-Rohlinge aus Rezyklat könnten beim Aufblasen platzen, anderen war die Versorgungssituation zu unsicher. Im Interview erklärt Rino Iacobellis, wie alles ganz schnell ging, als mit Hansa Heemann ein Produzent gefunden war.

Folge 4: Riesen-Run auf Rezyklat

Grafik von verschiedenen Verpackungen aus Rezyklat

Es ist ein heiß begehrter Stoff: Kunststoffrezyklat, vor allem das hochwertige rPET aus dem Pfandflaschenkreislauf, ist derzeit gefragt wie nie. Auch die REWE Group setzt bei immer mehr Produktverpackungen rPET ein. Damit ist Kunststoffrezyklat neben Recyclingpapier mit Abstand der wichtigste „Sekundärrohstoff“ in der Verpackungsstrategie der REWE Group.

Verschiedene Verpackungsalternativen, zum Beispiel: Natural Branding, Rezyklat-Flasche, Bananen-Banderole etc.

Um Verpackungsmüll zu reduzieren, arbeitet die REWE Group daran, Verpackungen nach Möglichkeit durch alternative Lösungen zu ersetzen. So wurden bereits die Verpackungen von über 1.400 Artikeln umweltfreundlicher gestaltet. Auch andere Maßnahmen haben dazu geführt, den Verbrauch von Plastik zu reduzieren. Durch die bereits umgesetzten Verpackungsänderungen sparen wir insgesamt alleine bei REWE und PENNY über 8.200 Tonnen an Kunststoff pro Jahr.