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7. September 2017

Wie ist es eigentlich im Bereich Vertrieb, Herr Hentschel?


Interview mit Herrn Hentschel, Bezirksleiter bei PENNY in der Region Rüsseina. Er begann seine Karriere 2003 als Marktleiter bei PENNY und ist seit 2007 Bezirksleiter.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag für Sie aus?

Einen „typischen“ Arbeitstag gibt es für mich eigentlich nicht, denn der Beruf des Bezirksleiters ist sehr vielfältig: Zum einen bin ich verantwortlich für die fachliche, disziplinarische und organisatorische Steuerung und Führung meines Bezirks. Ich sorge dafür, dass in meinem Bezirk die entwickelten Vorgaben aus Strategie und Planung umgesetzt werden. Zum anderen bin ich verantwortlich für die Sicherstellung des Warengeschäfts und den Verkauf. Um diese Aufgaben zu erfüllen, ist es notwendig, dass ich die acht Filialen, für die ich zuständig bin, regelmäßig aufsuche. Das bedeutet, dass ich nicht nur an meinem Schreibtisch sitze, sondern auch viel mit meinem Dienstwagen unterwegs bin.

Auch die komplette Personalverantwortung fällt in meine Zuständigkeit, hier geht es vorrangig um die Qualifizierung und Entwicklung meiner Mitarbeiter. Ich führe regelmäßige Mitarbeitergespräche und leite Maßnahmen ein, arbeite eng und konstruktiv mit der Personalabteilung und dem Betriebsrat zusammen. Außerdem begleite ich die Entwicklung der Auszubildenden. Selbstverständlich muss ich daher Führungstechniken und –Instrumente kennen und anwenden können. Ich orientiere mich in meinem Handeln am Leitbild der REWE Group, am Leitbild von PENNY sowie an den geltenden Führungsgrundsätzen.

Im Tagesgeschäft plane und organisiere ich viel, nehme Analysen vor und erarbeite Lösungen. Ich hole Informationen ein und gebe diese weiter. Es geht auch darum, Konflikte zu verhandeln und zu bewältigen, häufig muss ich dabei überzeugen. Meine Tätigkeit verlangt ein teamorientiertes Arbeiten.

In meiner täglichen Personalarbeit verlangen meine Mitarbeiter, dass ich sie fördere und weiterentwickle. Ich muss in der Lage sein, Mitarbeiter auszuwählen und stetig als Vorbild handeln. Darüber hinaus gehört es auch zu meinen Tätigkeiten, Kunden kompetent zu beraten. Jeden Hinweis von Kunden, sei es eine Kundenanfrage oder ein Hinweis, nehme ich besonders ernst, um diesen Kunden zufrieden stellen zu können.

Eine weitere wichtige Aufgabe: Ich stelle die Umsetzung des Marketing- und Vertriebskonzeptes in meinem Bezirk sicher. Außerdem bin ich zuständig für die  Mitwirkung, Optimierung und Umsetzung von Projekten nach Vorgabe  meines Verkaufsleiters. Ich führe Neueröffnungen, Filialschließungen oder Filialumbauten in Absprache mit meinem Verkaufsleiter selbstständig durch.

In jeder, mir zugewiesenen Filialen in meinem Zuständigkeitsbereich, bin ich verantwortlich für die Umsetzung und Einhaltung des  Filialkonzeptes. Auch die Steuerung des Aktionsgeschäftes, inklusive der Überwachung der Bestände dieser Aktionsartikel liegt in meiner Verantwortung

An welchem Projekt/Thema arbeiten Sie derzeit ganz aktuell?

Momentan ist es meine Hauptaufgabe, neue Auszubildende für meinen Bezirk zu gewinnen. Aufgrund der sich verändernden Altersstruktur in der Gesellschaft, ist es für mich umso wichtiger, junge Menschen als Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel bei PENNY auszubilden, damit sie die Chance bekommen können, in die Führungsposition als Marktleiter zu gelangen.

Welches Thema/Projekt, an dem Sie in der Vergangenheit gearbeitet haben, liegt Ihnen besonders am Herzen und warum?

Ich habe in der Vergangenheit zwei neue Bezirksleiter eingearbeitet. Es ist für mich ganz wichtig, den neuen Kollegen auch weiterhin als Mentor zur Seite zu stehen um sie in ihrer täglichen Arbeit zu festigen, so dass sie ihre Aufgaben erfolgreich bewältigen können. Ich gebe mein Fachwissen, meine Fähigkeiten und Fertigkeiten gerne weiter, um meine Kollegen bei PENNY und damit auch das Unternehmen zu stärken.

Herzlichen Dank für das Interview, Herr Hentschel.

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