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2015

Wie ist es eigentlich als Azubi bei der REWE Group, Philipp?


Interview mit Philipp Kassens, Auszubildender zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel im 1. Lehrjahr

Philipp, was hat dich besonders daran gereizt, eine Ausbildung bei der REWE Group zu beginnen?

Für mich waren die Größe und Bekanntheit ausschlaggebend, und die Chance, auch international arbeiten zu können und interessante Menschen kennenzulernen. Außerdem wurde die REWE Group als „Top-Arbeitgeber“ ausgezeichnet und hat für mich das Image eines „wertvollen“ Unternehmens. Und nicht zu vergessen sind die sehr hohen Übernahmechancen für gute Azubis!

Was sind typische Aufgaben, die du als Azubi in der Zentrale ausführst?

Das kommt sehr auf die Abteilung an. Im „Aktionsmanagement“ habe ich mich vor allem mit der Umsetzung des Berichtswesens für Werbeaktionen beschäftigt. Dafür habe ich z.B. prognostiziert, wie sich die Werbung für ein Produkt auf Umsatz und Ertrag auswirkt. Es war schon spannend zu sehen, wie sich verschiedene Kennzahlen verändern, sobald ein Artikel im Handzettel oder Fernsehen beworben wird. Durch unsere Aktionsplanung und –auswertung konnte ich schon nach gar nicht so langer Zeit den Category Managern Vorschläge für einen Artikelaustausch machen! Natürlich gehören aber auch Aufgaben wie Telefondienst und Datenpflege in Warenwirtschaftssystemen zum Büroalltag. Insgesamt ist die Vielseitigkeit der Aufgaben wirklich groß, weil die Abteilungen so unterschiedlich sind.

Welche Eindrücke der ersten Monate sind dir am meisten in Erinnerung geblieben?

Definitiv die Einführungsfahrt! Die zwei Tage in einem Hotel zusammen mit allen anderen neuen Azubis waren einfach der perfekte Einstieg in die Ausbildung! Die entspannte Atmosphäre hat es total einfach gemacht, uns gegenseitig kennenzulernen.

Außerdem erinnere ich mich super gerne an unsere ersten Firmenfeiern zurück. Es ist unglaublich, was die Zentrale ihren mehreren tausend Mitarbeitern bietet. Das ist gar nicht so leicht zu beschreiben, weil es nicht so ist, wie man sich normale Firmenfeiern vorstellt. Man muss das einfach erlebt haben!

Wie sieht es mit dem Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Azubis in der Zentrale aus?

Das Gruppengefühl ist stark, wozu besonders die vielen gemeinsamen Aktivitäten im Rahmen der Ausbildung beitragen. Da gibt es zum Beispiel das Theaterprojekt, für das wir selbst Teile eines Stückes inszeniert haben, oder auch die sozialen Projekte, die wir in kleinen Teams auf die Beine stellen. Durch die viele Zeit, die wir gemeinsam verbringen ist es nicht schwer, gute Freundschaften aufzubauen.

Und wie empfindest du das Betriebsklima in der Kölner Zentrale insgesamt?

In meinem ersten halben Jahr Betriebszugehörigkeit habe ich noch nie Unfreundlichkeit erlebt. Bisher fand ich die Atmosphäre immer sehr angenehm und kollegial. Man kann so entspannt zur Arbeit gehen, wenn man weiß, dass man immer Fragen stellen kann und hilfsbereit Antworten erhält.

Was sind deiner Meinung nach die 3 entscheidenden Dinge, die eine Ausbildung in der REWE Group-Zentrale von anderen Ausbildungsunternehmen unterscheiden?

  • Definitiv die Art, wie sich um einen gekümmert wird. Die intensive Betreuung von uns Azubis umfasst zum Beispiel regelmäßige Gespräche mit der Personalentwicklung. Da merkst du, dass deine Meinung wichtig ist, und fühlst dich schnell als Teil des Unternehmens. Außerdem bringt uns der Hausunterricht riesige Vorteile in der Berufsschulklasse und ich persönlich fand bisher alle Schulungen, auch die Obligatorischen, wirklich sinnvoll. Zum Beispiel haben wir gelernt, wie man richtig Feedback gibt und annimmt. Das kann man nicht nur für die Beurteilung der Einsatzabteilungen gut gebrauchen, sondern auch im Privatleben.
  • Die Rahmenbedingungen und Extras in der Ausbildung. Dazu gehört z.B. das super günstige und gute Essen in der Kantine, ein großes Sportangebot für Mitarbeiter, und auch ein Gesundheitsmanagement (das u.a. die Anmeldegebühren für den Köln Marathon übernimmt und Impfungen bezahlt).
  • Dass wir schon im 1. Lehrjahr erste Erfahrungen mit dem Projektmanagement sammeln, indem wir uns ein eigenes soziales  Projekt überlegen, planen, durchführen und danach präsentieren. REWE Group setzt und vertraut darauf, dass wir schon im 1. Lehrjahr wichtige Job-Kompetenzen mitbringen bzw. entwickeln.

Wo siehst du dich in der Zukunft? Hast du schon Pläne, wo es nach der Ausbildung für dich hingeht?

Mein Ziel ist es, das Stipendium für ein Handelsmanagement-Studium zu bekommen, das die REWE Group jedes Jahr an Azubis mit sehr guten Leistungen vergibt. Dazu gehört dann natürlich auch, dass ich übernommen werde und die nächsten Jahre auf jeden Fall hierbleibe.

Wann hast du dich denn eigentlich beworben und wie hast du das Bewerbungsverfahren empfunden?

Beworben habe ich mich im Januar 2013, relativ in der Mitte des Bewerbungsverfahrens.
Als ich dort dann beim Einstellungstest saß, war ich wirklich beeindruckt von der Top-Organisation - alles war gut strukturiert und trotzdem war die Atmosphäre locker und recht entspannt (soweit das bei einem Bewerbungsverfahren für die Bewerber möglich ist *lacht*). Besonders positiv fand ich auch die schnellen Rückmeldungen und die direkten kurzen Feedbacks durch die Personaler.

Was würdest du einem ganz frischen Azubi mit auf den Weg geben?

Man sollte immer offen sein, indem man auf andere Menschen zugeht und früh anfängt, Kontakte zu knüpfen. Und das Wichtigste ist für mich definitiv, Spaß an der Arbeit zu haben!

Hast du zum Abschluss noch einen (Geheim-)Tipp für angehende Bewerber, um Personaler von sich zu überzeugen?

Ohja, ehrlich sein! Es bringt einfach nichts, sich zu verstellen, weil man doch die nächsten paar Jahre mit den Leuten klarkommen möchte, und zwar so wie man ist! Außerdem kann auch eine gute Vorbereitung enorm helfen; Zahlen und Fakten über das Unternehmen und Wissen über die Tätigkeiten in der Ausbildung sind dabei das Mindeste!

Philipp, dankeschön für die spannende Unterhaltung und ich drücke dir die Daumen, dass es weiter so gut für dich läuft und dass du dein Ziel erreichst! :)