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2015

Wie ist es eigentlich als duale Studentin bei der REWE Group, Meike?


Interview mit Meike Hansch, duale Studentin Handelsmanagement und Auszubildende zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel im 1. Lehrjahr

Meike, erzähl doch mal, wieso bist du jetzt bei der REWE Group und nicht bei einem der vielen anderen großen Handelsunternehmen, die mittlerweile das duale Studium anbieten?
Ich finde, dass vor allem die große Vielfalt der REWE Group den Unterschied macht. Der Konzern ist sehr breit aufgestellt und hat sowohl im Lebensmittelhandel als auch in der Touristik eine sehr gute Marktposition.
Ganz wichtig war für mich aber auch, dass ich mich persönlich mit dem Unternehmen identifizieren kann. In unseren Märkten gehe ich gerne einkaufen, besonders bei TEMMA, ein super schön gestalteter Bio-Supermarkt, und REWE.

Besonders ausschlaggebend für meine Bewerbung war auch die Nachhaltigkeits-Vision der REWE Group. Hier im Unternehmen merkt man, dass das Thema wirklich ernst genommen wird und sich die Mitarbeiter dafür begeistern.

Du bist ja noch recht neu dabei. Wie empfindest du die Betreuung durch die Personalentwicklung gerade jetzt im ersten Jahr?
Ich habe mich hier von Anfang an sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt. Wir bekommen aktive Unterstützung, nicht nur auf Nachfrage hin. Wir dualen Studenten haben einen direkten Ansprechpartner, der uns bei allen Anliegen zur Seite steht. Dadurch dass er selbst auch dualer Student an der EUFH war, kann er sich gut in unsere Lage hineinversetzen. Die REWE Group ist ein langjähriger Kooperationspartner der Hochschule, wodurch auch hier ein enger Kontakt besteht. Das Tolle an einer so langen Zusammenarbeit ist, dass alles ziemlich reibungslos verläuft und die Theorie- und Praxisphasen super aufeinander abgestimmt sind.

Wie hat dir deine erste Praxisphase gefallen? Wo warst du eingesetzt und welche Aufgaben hattest du?
Ich war mit meiner ersten Einsatzabteilung, der Marktforschung (MaFo), total glücklich. Sowohl inhaltlich als auch mit den netten Kollegen zusammen hat mir die Arbeit dort sehr viel Spaß gemacht, sodass ich mir jetzt schon vorstellen kann, später in diesem oder einem ähnlichen Bereich zu arbeiten.

In der Marktforschung als interner Dienstleister für alle strategischen Geschäftseinheiten spielt die Projektarbeit eine große Rolle und es findet eine enge Zusammenarbeit mit wichtigen Entscheidungsträgern im Unternehmen statt.

Meine Aufgaben waren zum Beispiel die Erstellung von PowerPoint-Präsentationen zur Veranschaulichung von Studienergebnissen und auch bei der Ausarbeitung von Umfragen konnte ich mithelfen.
Aber das Beste an meiner Zeit in der Abteilung war, dass ich mein eigenes kreatives Projekt hatte. Dabei ging es darum, einen grundlegenden Prozess der MaFo-Arbeit zu visualisieren, indem ich einen kleinen Film mit Bildern und Ton produziert habe. Und das Ergebnis kam sogar so gut an, dass ich den Film im Bereichsleitermeeting präsentieren konnte.

Was hast du für einen ersten Eindruck von der Europäischen Fachhochschule in Brühl als Kooperationspartner gewonnen?
Ich finde, dass die EUFH eine gute Hochschule für Duale Studenten ist. Die Atmosphäre unterscheidet sich insofern von einer normalen Universität, als dass man viel organisatorische Unterstützung erhält und die Vorlesungen in kleineren Gruppen und Sälen stattfinden. Es ist gut zu wissen, dass man sich bei Problemen jederzeit direkt an den Dozenten wenden kann. Ich fühle mich wohl und gut aufgehoben an der EUFH.

Genau das ist auch sehr wichtig, weil wir in den Theoriephasen an den Vorlesungstagen viel Zeit dort verbringen. Als Pausengestaltung kann ich es sehr empfehlen, bei schönem Wetter durch die Brühler Fußgängerzone zu bummeln, Eis zu essen oder eine Runde im Aufenthaltsraum zu kickern, um den Kopf freizubekommen!

Wie ist das Gruppengefühl unter den REWE Group-Studenten deines Jahrgangs?
Ich finde, dass das Gruppengefühl unter uns REWE Group-Studenten von Anfang an unter einem guten Stern stand. Auf der zweitägigen Einführungsfahrt haben wir uns kennengelernt und seitdem sind wir gute Freunde geworden.

Klar, dass wir vor allem in den Theoriephasen viel Zeit miteinander verbringen, da wir alle im gleichen Kurs sind, aber auch in den Praxisphasen unternehmen wir viel zusammen. Zum Beispiel trainiere ich mit einer anderen Studentin für den Halbmarathon in Köln; übrigens werden wir dabei auch von der REWE Group unterstützt und gesponsert. Grundsätzlich versuchen wir alle mindestens einmal die Woche abends nach der Arbeit was essen oder trinken zu gehen, und in der Regel klappt das auch. Wir fühlen uns als richtig gutes Team, und haben in unserer ersten Klausurphase festgestellt, dass wir auch prima zusammen lernen können.

Meike, vielen Dank für deine interessanten Antworten und ganz viel Erfolg in deinen nächsten Semestern und beim Halbmarathon!