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2015

Wie ist es eigentlich als Trainee bei den REWE Supermärkten, Isabelle?


Interview mit Isabelle Kurz, Trainee im Vertrieb der REWE Supermärkte

Welchen Berufseinstieg in den Handel hast du gewählt?

Zurzeit absolviere ich ein Traineeprogramm im Vertrieb. In diesem Programm lernt man in 18 Monaten alle Bereiche des Unternehmens kennen und ist viel unterwegs. Ich wollte keinen klassischen Schreibtischjob.

Was war deinen Ansprechpartnern im Bewerbungsgespräch wichtig?
Meine Ansprechpartner haben besonders viel Wert auf Praxiserfahrung im Handel gelegt. Ich habe als Schülerin bereits in Supermärkten gejobbt. Aber auch ein Praktikum im Handel ist ein Pluspunkt. Außerdem ist es wichtig, belastbar zu sein und über ein gewisses Organisationstalent zu verfügen. Der häufige Kundenkontakt erfordert zudem Kommunikationsfähigkeit, Freundlichkeit und Flexibilität.

Welche Jobpositionen hast du durchlaufen?
Ich habe das Traineeprogramm im April 2014 begonnen. Zunächst habe ich die Märkte kennengelernt. Das bedeutet, ich habe kassiert, Regale eingeräumt und Aktionen zur Verkaufsförderung umgesetzt, aber auch den Marktmanager bei seinen Aufgaben unterstützt und die Personaleinsatzplanung gemacht. In der Zentrale habe ich zusätzlich diejenigen Abteilungen durchlaufen, die meine spätere Arbeit im Vertrieb tangieren. Dazu gehören beispielsweise die Personalabteilung oder das Category Management. Die Stationen sind sehr individuell und abhängig von der jeweiligen Zielfunktion im Unternehmen.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?
Während des Traineeprogramms gibt es noch keinen typischen Arbeitsalltag. Die Aufgaben und Arbeitszeiten richten sich nach der Abteilung, die ich gerade besuche. Als REWE-Mitarbeiter gelten für mich die Regelungen des Tarifvertrags. Die 38,5 Stunden pro Woche kann ich mir flexibel einteilen. Nach dem Traineeprogramm fungiere ich als Bezirksmanagerin als Schnittstelle zwischen den Märkten und der Zentrale. Dann übernehme ich Umsatz-, Ergebnis- und Personalverantwortung für zehn bis fünfzehn Märkte. Ein festes Büro gibt es nicht.

Was ratest du Studierenden, die eine Karriere im Handel anstreben?
Wer sich für eine Karriere im Handel interessiert, sollte unbedingt schon während des Studiums Praxiserfahrung sammeln. Außerdem ist ein Einstieg in den Vertrieb eines Unternehmens von Vorteil, um das Brot-und-Butter-Geschäft kennenzulernen.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg, Isabelle.