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2015

Wie ist es eigentlich als Azubi bei der REWE Group, Anabel?


Interview mit Anabel Squarra, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement im 1. Lehrjahr

Anabel, du hast bereits eine Ausbildung zur Hotelfachfrau abgeschlossen. Was hat dich danach an einer zweiten Ausbildung bei einem Handels- und Touristikkonzern wie der REWE Group gereizt?

Nach meiner Ausbildung zur Hotelfachfrau habe ich noch zwei Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Dann ist mir aber bewusst geworden, dass mir das nicht reicht. Ich habe mich unterfordert gefühlt. Dadurch ist bei mir der Wunsch entstanden, neue Dinge zu lernen und mich weiterzuentwickeln.

Ja, und warum die REWE Group? Das ist eigentlich ganz einfach: Der Konzern ist in Köln in aller Munde, und man kommt sozusagen gar nicht daran vorbei! Viele meiner Freunde arbeiten bei der REWE Group und haben mir nur Gutes erzählt.

Außerdem hat mich auch die Branche gereizt, weil ich glaube dass der Handel eine enorme Zukunft hat. Besonders in einem so führenden und vielseitigen Konzern wie der REWE Group.

Was hast du erwartet und haben sich deine Wünsche bisher erfüllt?

Von meiner Ausbildung hier erwarte ich, dass ich einen tiefen Einblick in die ganze Unternehmensstruktur bekomme und so viele unterschiedliche Bereiche wie möglich kennenlernen kann. Und bisher haben sich meine Wünsche auf jeden Fall erfüllt. Meine ersten beiden Abteilungen waren schon sehr verschieden und demnächst werde ich im Bereich Finanzen eingesetzt. Es ist optimal, wenn man innerhalb so kurzer Zeit so viel Neues sehen und lernen kann!

Beschreibe dein erstes halbes Jahr als Bürokauffrau-Azubine mit 3 treffenden Adjektiven und begründe deine Auswahl!

Schnell - Ich bin jetzt schon 9 Monate dabei, und die Zeit ist nur so verflogen.

Spannend - Jeder Abteilungswechsel bedeutet, sich wieder auf etwas vollkommen Neues einzulassen. Neue Aufgaben, neue Leute, das finde ich spannend.

Wertvoll - Gerade die erste Zeit in einer Ausbildung ist in mehrfacher Hinsicht eine besonders wertvolle Zeit. Natürlich erfährt man unglaublich viel über das Unternehmen und sammelt viele wichtige Erfahrungen. Am meisten kann man natürlich mitnehmen, wenn man Eigeninitiative zeigt und Fragen stellt. Und man sollte sich so gut wie möglich präsentieren, um einen  positiven Eindruck zu hinterlassen.

Welcher Tag oder auch Moment in deiner Ausbildung ist dir bisher am meisten in Erinnerung geblieben?

Da gibt es auf jeden Fall Einige. Ein besonderer Tag war das Azubi-Grillfest im Sommer vor unserem Ausbildungsbeginn. Das ist jedes Jahr die erste Gelegenheit, seine „Mitazubis“ kennenzulernen und schon mal einen Eindruck von den Leuten zu bekommen, die einen in der Ausbildung begleiten.

Welche deiner bisherigen Einsatzabteilungen hat dir bis jetzt am besten gefallen? Was für Aufgaben hast du dort übernommen und wie hast du dich in der Abteilung gefühlt?

Bisher war ich in zwei Abteilungen eingesetzt: Im Category Management für die Warengruppe Molkereiprodukte und in der Personalentwicklung der Konzernzentrale. Beide waren für sich sehr interessant und ich habe viel gelernt, aber ein direkter Vergleich ist schwierig, weil die Aufgaben und Arbeitsweisen  ganz unterschiedlich waren.

Trotzdem kann ich sagen, dass mir die Personalentwicklung am besten gefallen hat, weil ich dort meine Fähigkeiten und Interessen gut einbringen konnte.

Eine meiner Hauptaufgaben war das Erfassen und Bearbeiten von Bewerbungen für die Ausbildungsberufe und dualen Studienplätze bei uns in der Zentrale.

Ich habe Einstellungstests, Assessmentcenter und Vorstellungsgespräche organisiert und begleitet. Ich konnte hier also genau die andere Seite des Prozesses kennenlernen, den ich selbst ja erst vor einem guten Jahr als Bewerberin durchlaufen habe.

Außerdem konnte ich auch meine Kreativität zeigen, als ich ganz selbstständig zwei Workshops für die Azubis aus meinem eigenen Lehrjahr vorbereitet habe.

Zu meinen abwechslungsreichen Aufgaben kam noch, dass ich mich in der Abteilung rundum gut gefühlt habe. Die Kollegen sind auf meine Fähigkeiten eingegangen und haben sie durch eigene Aufgaben und Projekte gezielt gefördert. Ich bin jeden Tag mit guter Laune ins Büro gekommen.

Hast du schon Vorstellungen davon, wo es für dich in der näheren beruflichen Zukunft hingeht?

Wenn meine Berufsschulnoten und Leistungen in den Abteilungen passen und ich dann im Assessmentcenter überzeugen kann, würde ich sehr gerne mit dem REWE Group-Stipendium ein duales Handelsmanagement-Studium an meine Ausbildung anschließen.

Aber auch wenn es mit dem Stipendium nicht klappt, will ich bei der REWE Group bleiben und in einem Job arbeiten, der meinen Fähigkeiten entspricht. Fest steht für mich, dass ich mich immer weiterentwickeln möchte. Und ich bin zuversichtlich, dass mir das hier bei der REWE Group möglich ist!

Dankeschön für deine spannenden Antworten und viel Erfolg bei deinem Werdegang bei der REWE Group, Anabel!