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2017

Raum für Kreativität


Es war ein Wettbewerb kreativer Köpfe um die besten Ideen: Beim 1. Hackathon der REWE Systems ging es zwei Tage lang darum, aus einer guten Idee eine funktionierende Anwendung zu entwickeln.

Mitte Februar trafen sich rund 140 Entwickler von REWE Systems und REWE Digital im Börsensaal der REWE West zum 1. Hackathon der REWE Systems. Die Teilnehmer hatten im Vorfeld ihre Ideen eingereicht. Damit ein Vorschlag umgesetzt werden konnte, mussten sich mindestens drei Teilnehmer für ein Team finden. So kamen 16 verschiedene Teams zusammen. Drei Preise wurden vergeben: ein Publikums-, ein Assistentinnen- und ein Jury-Preis. Zum Programm gehörten auch eine Abendveranstaltung am ersten Tag und Vorträge zu verschiedenen Themen

REWE Systems kann mit großen IT-Arbeitgebern mithalten

Idee und Organisation des ersten REWE Systems Hackathons kamen vom Bereich Entwicklung (TIE). Ziel der Veranstaltung war es, Raum für Ideen und Kreativität zu schaffen. Dadurch bekamen die Entwickler auch eine Plattform, die es ihnen ermöglichte, an Projekten zu arbeiten, die im Arbeitsalltag oftmals keinen Platz finden. Zudem galt es, auch nach außen zu zeigen, dass die REWE Systems durchaus mit anderen großen Arbeitgebern im IT-Bereich mithalten kann: „Wir heißen vielleicht nicht Amazon oder Google, wir machen aber genauso spannende Themen“, brachte es Dr. André Marburger, Bereichsleiter des Bereichs Entwicklung der REWE Systems, auf den Punkt. Und genau das zeigte der Hackathon.

Die meisten Projekte haben  Probleme aus dem Arbeitsalltag aufgegriffen und gute Lösungen vorgestellt. Das zeigte auch der Assistentinnen-Preis, denn einige der bearbeiteten Themen betrafen das Arbeitsfeld der Funktionsbereichsleiter-Assistentinnen. Daher wird nun geprüft, welche Projekte schon bald umgesetzt werden können.

Vom digitalen Stickeralbum bis zum Warteschlangendetektor

Der Jury, bestehend aus der Bereichsleitung und den Funktionsbereichsleitern des Entwicklungsbereiches, Marc Sturm, Chris Rohrbach, Sebastian Linz und Egbert Mues, blieb am Ende nur die Qual der Wahl zwischen Projekten wie dem digitalen Stickeralbum, einem agilen Taskboard zum Protokollieren von Meetings, dem digitalen Einkaufswagen, einem Warteschlangendetektor für die Kantine, einem digitalen Raumsystem oder dem Parkhaussystem. Was sich dahinter verbirgt und wer die Preise abgeräumt hat, zeigt der Film: