Der Browser, den Sie nutzen, bietet nicht den nötigen Komfort und besitzt ggf. einige Sicherheitslücken, die neuere Browser nicht aufweisen. Bitte verwenden Sie den aktuellen Edge, Chrome, Firefox oder Safari.
Service-Hotline: +49 221 149 0 Kontakt English
Teile diesen Artikel

Das geistige Eigentum an allen Texten, Bildern, Klang und Software auf dieser Website liegt bei REWE Group,
oder wurde mit Genehmigung des jeweiligen Inhabers der entsprechenden Rechte verwendet.
Es ist gestattet dieses Seite zu betrachten, Extrakte auszudrucken, auf die Festplatte Ihres Computers zu speichern und an andere Personen weiterzuleiten. Es ist jedoch nicht gestattet solche Inhalte kommerziell zu nutzen, Inhalte auch in Teilen in Publikationen zu verwenden. Weitergehende Rechte sind mit der Nutzung dieser Website nicht verbunden.
REWE Group ist nicht verantwortlich für fremde Inhalte von Websiten auf die von dieser Seite verwiesen wird.

2015

Andrea Nahles im Kölner REWE-Markt

Bundesarbeitsministerin: Mindestlohn ist eine Erfolgsgeschichte

Politik trifft Arbeitswelt: Beim Besuch im Supermarkt stellte Andrea Nahles (SPD) der REWE ein gutes Zeugnis für die Umsetzung des Mindestlohns aus. Doch auch die Arbeitsministerin lernte vor Ort noch dazu.

„Wir haben einen Zuwachs an offenen Stellen in Deutschland“, sagte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) am 01.06.2015 bei ihrem Besuch im REWE-Markt von Andrea Flammuth in Köln. Die 8,50-Euro-Reform sei eine Erfolgsgeschichte. Dennoch erwägt die Ministerin Änderungen der Überstunden-Regelungen beim Mindestlohn. Bei den Arbeitszeitkonten müsse man überlegen, „ob wir das noch passgenau ausgestalten können“, sagte sie in „Andrea´s REWE“ in Köln-Lövenich. Zuvor hatte REWE-Personalchef Berndfried Dornseifer die aktuelle Regelung „ein bisschen knapp“ genannt und sich mehr Flexibilität gewünscht.

Derzeit dürfen die auf das Arbeitszeitkonto gestellten Überstunden monatlich nicht mehr als 50 Prozent der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit betragen. Zudem müssen diese Stunden innerhalb von zwölf Monaten ausgeglichen werden. Dies soll verhindern, dass der Mindestlohn durch lange Arbeitszeiten unterlaufen wird.

Nahles verschafft sich derzeit vor Ort einen Eindruck von der Umsetzung des Mindestlohns in verschiedenen Branchen, unter anderem auch im Lebensmitteleinzelhandel. Für die REWE Group fand sie anerkennende Worte. „Das kann man hier sehr schön sehen, das geht alles sehr reibungslos und sehr gut“, fasste sie ihre Eindrücke vom Marktbesuch und aus den Gesprächen mit den Mitarbeitern zusammen. Vor dem Hintergrund der starken Konkurrenz habe der Mindestlohn zur „Wettbewerbsbegradigung“ und zum Aufbau sozialversicherungspflichtiger Jobs beigetragen, so Nahles zu REWE Group-Chef Alain Caparros und REWE-Kauffrau Andrea Flammuth.