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2018

Gemeinsam an morgen denken


Ein Projekt im Rahmen des Wettbewerbs "REWE Group Star"

Das "Team Manitu", bestehend aus Susanne Emrich, Markus Klein, Deborah Hildebrand aus der Region Südwest der REWE Markt GmbH, hat mit diesem Projekt am REWE Group Star, unserem konzernweiten Nachwuchswettbewerb teilgenommen und diesen gewonnen! Nun berichten Sie über den Ablauf des Projekts und die schönsten Momente, die sie erlebt haben.

 

Was genau haben Sie im Rahmen des Projekt gemacht?

Am  10.08.2017 haben wir zusammen mit der KiTa St. Bonifatius in Überherrn eine kleine Streuobstwiese bestehend aus 6 heimischen Obstsorten sowie 4 Beerensträuchern erstellt.
Ebenso wurde der Schulgarten der Grundschule Überherrn um 4 weitere Obstbäume von uns erweitert.

Am 26.08.2017 haben wir zusammen im „Freiburger Essenstreff“ 168 kostenfreie 3-Gänge Mittagsmenüs gekocht. Es gab eine Zucchinicremesuppe, Gefüllte Klöße mit Speckrahmsoße und Sauerkraut sowie Mandarinenquark. Die (wenigen) Reste haben wir in die ausgespülten Verpackungen der Zutaten gefüllt und den Gästen mitgegeben.

Den Restbetrag i.H.v. 102,41€ haben wir der José Carreras Leukämie Stiftung gespendet.
 

Um all dies durchführen zu können, haben wir vom 22.06. bis 26.08.2017 durch zwei Waffelverkäufe in zwei Rewe-Märkten sowie die Bereitstellung eines Frühstücks auf einer Senioren-Tagesfahrt einen Betrag von 700,06€ erwirtschaftet.

Was war der schönste Moment für die Teilnehmer während des Projekts?

Definitiv das Gefühl, echte Dankbarkeit zu erleben! Sei es bei der Übergabe der Urkunde und des Bilderalbums durch die Kinder nach der Bepflanzung oder beim Applaus eines ganzen Raums voller Menschen, die sich für eine warme Mahlzeit bedanken.
Wenn Menschen zu dir kommen, dir die Hand drücken und das, was sie dir sagen, wirklich von Herzen kommt!
Solche Eindrücke lassen sich nicht in Zahlen bemessen oder mit Geldwerten vergleichen.
Wir werden die gewonnenen Erfahrungen nicht vergessen!

Was macht unser Projekt "besonders"?

  • Wir wohnen ca. 500 km entfernt voneinander (Saarbrücken-Freiburg-Schwieberdingen). Trotz dieser Distanz konnten wir dank moderner Kommunikationsmittel unsere Vorhaben zuverlässig planen und koordinieren. Es gab kaum Planabweichungen und die Umweltbelastung wurde auf ein Minimum reduziert (lediglich für die „eigentlichen“ Projekte waren Anfahrtswege nötig)
  • Es hat uns besonders gefreut (uns und das Kita-Team eingeschlossen), 4 Generationen in unsere Projektarbeit mit einzubinden. Nur durch den Austausch zwischen jüngerer und älterer Generation so können neue Impulse entwickelt und gemachte Erfahrungen weitergegeben werden.
  • Der Besuch der Senioren beim Pflanzen in der KiTa sowie die überragende Spendenbereitschaft auf der Tagesfahrt zeugen von tatsächlich vorhandenem Interesse für die Aktion.
  • An diesem Tag war der jüngste Teilnehmer 3 und die älteste Besucherin 91 Jahre alt.

 

  • Uns war es wichtig, einen langfristigen Nutzen zu stiften:
    • Durch die Bepflanzung im KiTa Außenbereich sowie dem Schulgarten werden bei entsprechender Pflege noch viele Generationen im wahrsten Sinne des Wortes in den Genuss der Früchte dieser Aktion kommen.
    • Gerade in Zeiten von Instantgerichten, Smoothies mit monatelanger Haltbarkeit, Schokoriegeln und Energydrinks finden wir es unfassbar wichtig, dass bereits im Kindesalter Wert auf umweltpädagogische Maßnahmen gelegt wird und den Kindern beigebracht wird, woher das Essen „aus dem Supermarkt“ kommt.
    • Die Schere zwischen arm und reich geht bekanntlich Jahr für Jahr weiter auseinander.
      Während wir teilweise noch genießbare Lebensmittel aufgrund von Schönheitsfehlern wegwerfen, gibt es Menschen, die sich Ihr täglich Brot auf der Straße oder aus Mülleimern besorgen müssen. Welch große Freude diesen Leuten mit einer einfachen, warmen Mahlzeit gemacht werden kann, durften wir am eigenen Leibe erfahren.
    • Durch die Kommunikation unseres Projekts auch nach außen (in Absprache mit der Pressestelle) erhoffen wir uns, weitere Menschen anspornen zu können, sich sozial zu enagieren.

Ohne wen wäre das Projekt nicht möglich gewesen?

  • Unsere Ausbilder, die so manchen Plan nochmal abändern mussten, damit unsere Terminkoordination erfolgreich war
  • Das supernette und engagierte Team der KiTa St. Bonifatius in Überherrn
  • Anna, die Leiterin des "Freiburger Essenstreff“, die mit ihrer unglaublich sympathischen Erscheinung und ihrem unbrechbaren Lebensmut eine wahre Bereicherung war
  • Unser Freund Joshua, der uns mit seiner professionellen Kameraausstattung eine große Hilfe bei der Erstellung des Bildmaterials war
  • Unsere Eltern, die uns zu jeder Zeit mit guten Ratschlägen und ehrlichem Feedback zur Seite standen
  • Die Rewe Group, die den ganzen Rahmenplan geschaffen hat und ohne die wir uns gar nicht kennengelernt hätten

Danke! Für die Durchführung des Projekts und das Interview!

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