Der Browser, den Sie nutzen, bietet nicht den nötigen Komfort und besitzt ggf. einige Sicherheitslücken, die neuere Browser nicht aufweisen. Bitte verwenden Sie den aktuellen Edge, Chrome, Firefox oder Safari.
Teile diesen Artikel

Das geistige Eigentum an allen Texten, Bildern, Klang und Software auf dieser Website liegt bei REWE Group,
oder wurde mit Genehmigung des jeweiligen Inhabers der entsprechenden Rechte verwendet.
Es ist gestattet dieses Seite zu betrachten, Extrakte auszudrucken, auf die Festplatte Ihres Computers zu speichern und an andere Personen weiterzuleiten. Es ist jedoch nicht gestattet solche Inhalte kommerziell zu nutzen, Inhalte auch in Teilen in Publikationen zu verwenden. Weitergehende Rechte sind mit der Nutzung dieser Website nicht verbunden.
REWE Group ist nicht verantwortlich für fremde Inhalte von Websiten auf die von dieser Seite verwiesen wird.

SELEGGT und respeggt - Filme zum Thema


Hier finden Sie informative Filme rund um das Thema "Kükentöten verhindern"

Das Ende des Kükentötens: respeggt auf einen Blick

Jedes Jahr werden allein in Deutschland etwa 45 Millionen männliche Küken im Rahmen der Eiererzeugung getötet – nur weil sie keine Eier legen und nicht genug Fleisch ansetzen können. Das möchten wir ändern! Gemeinsam mit dem derzeit von Julia Klöckner geführten Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und der Universität Leipzig haben wir ein Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Brut-Ei entwickelt. Mit Erfolg: Die ersten Eier ohne Kükentöten gibt es nun bei REWE und PENNY zu kaufen.

In 223 REWE- und PENNY-Märkten in Berlin können Kunden ab sofort unter dem Siegel "respeggt" die ersten Eier kaufen, für die keine männlichen Küken sterben mussten. Im Laufe des kommenden Jahres 2019 wird es die Eier bundesweit in allen REWE- und PENNY-Märkten geben. Perspektivisch können auch andere Eierprodukte, wie Nudeln oder Kuchen, mit dem respeggt-Siegel ausgezeichnet werden. Wer möchte, der kann durch sein Kaufverhalten nun mit dazu beitragen, die Praxis des Kükentötens zu beenden.

SELEGGT – das non-invasive Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Brut-Ei

Mit dem patentierten Verfahren können wir mit respeggt den Schlupf von männlichen Küken verhindern und ihnen ein ethisch sehr zweifelhaftes Schicksal ersparen. Das Verfahren basiert auf der endokrinologischen Geschlechtsbestimmung im Brutei. Aber was passiert bei dem Verfahren der endokrinologischen Geschlechtsbestimmung eigentlich genau?

Wie stellen wir sicher, dass alle das respeggt-Versprechen einhalten?

An dem respeggt-Siegel erkennt der Verbraucher sofort, dass es sich um Eier handelt, in deren gesamter Lieferkette die Grundsätze des respeggt-Versprechens eingehalten werden. Die Nutzung einer Blockchain-Technologie stellt sicher, dass jedes Ei, das das respeggt-Siegel trägt, lückenlos verfolgt und auf das Einhalten des respeggt-Versprechens verifiziert wird.

The Seleggt Process

About 45 million male chicks are killed each year in Germany alone as part of the egg production process—just because they will never lay eggs themselves and don’t provide enough meat. We want to change this! In collaboration with Germany’s Federal Ministry for Food and Agriculture, which is currently headed by Julia Klöckner, and the University of Leipzig, we have developed a process for sexing chicks in hatching eggs. Thanks to the success of this new process, REWE and PENNY are now selling “no-kill” eggs.

Vorstellung des SELEGGT-Verfahrens mit Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Jedes Jahr werden allein in Deutschland 45 Millionen männliche Küken im Rahmen der Eiererzeugung getötet – nur weil sie keine Eier legen und nicht genug Fleisch ansetzen können. Das möchten wir ändern! Am 8. November haben wir gemeinsam mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft unser nun marktreifes Verfahren zur Geschlechts-Bestimmung im Brut-Ei vorgestellt.