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25. September 2019

toom hängt Plastiktüten an den Nagel


Auch im losen Verkauf von Eisenwaren setzt toom ab 2020 auf Papiertüten

Ein Mann schaut eine Schraube an, im Hintergrund befindet sich ein Regal voller Schrauben

Jeder Deutsche verbraucht im Jahr laut dem Umweltbundesamt rund 37 Kilogramm Plastikmüll, das sind umgerechnet 1800 Plastiktüten. Die globalen Folgen des Kunststoffkonsums sind unter anderem massige Mülldeponien, Plastikteppiche in den Meeren und Mikroplastik in den Nahrungsketten. In Deutschland will das Umweltministerium daher nun ab 2020 Einwegplastiktüten im Handel gesetzlich abschaffen. Unter dem Motto "vermeiden, verringern, verbessern" entwickelt toom bereits seit einigen Jahren ein immer nachhaltigeres Sortiment. Im losen Verkauf von Eisenwaren spart toom ab Januar 2020 durch die Umstellung von Plastik- auf Papiertüten jährlich zehn Tonnen Kunststoff und damit 6 Tonnen CO2 ein.

Ob riesige Müllstrudel in den Ozeanen, Plastik im Eis der Arktis oder angespülte Plastiküberreste an den Stränden der Welt - Plastik ist mittlerweile überall. Und dass dies nicht nur Privatsache ist, sondern ebenso Änderungen auf politischer und wirtschaftlicher Ebene erfordert, zeigt der Gesetzentwurf des Umweltministeriums, Plastiktüten gesetzlich verbieten zu lassen. toom ist diesem Entwurf schon knapp zwei Jahre zuvorgekommen und hat bereits seit 2018 alle Einwegkunststofftüten aus seinen Märkten verbannt. Durch den Einsatz von Mehrwegtüten konnte die REWE Group-Tochter seitdem 470.00 Plastiktüten im Jahr einsparen.

Nun folgen den Plastiktüten an den Kassen auch die Tüten im hauseigenen Eisenwarenshop. Neben den verpackten Eisenwarensets (FSC-zertifizierten Kartonagen) hat der Kunde in der Eisenwarenabteilung seit dem Jahr 2016 die Möglichkeit, Einzelschrauben, Nägel und Co. je nach Projektbedarf auszuwählen und als Stückware zu erwerben. Die Abfüllung findet ab Januar 2020 allerdings nicht mehr in Kunststofftüten, sondern in kleineren Papiertüten statt. "Somit ersetzen wir weitere 2,5 Millionen Kunststofftüten durch die Papiervariante. Mit der Umstellung können wir jährlich insgesamt zehn Tonnen Kunststoff und damit umgerechnet sechs Tonnen CO2 einsparen", so Dominique Rotondi, Geschäftsführer Einkauf und Logistik und für Nachhaltigkeit bei toom verantwortlich.

Mehr Informationen zu toom finden Sie unter www.toom.de.

Mit mehr als 330 Märkten im Portfolio (toom Baumarkt, B1 Discount Baumarkt und Klee Gartenfachmarkt), 15.500 Beschäftigten und einem Bruttoumsatz von über 2,6 Milliarden Euro zählt toom zu den führenden Anbietern der deutschen Baumarktbranche. Das Unternehmen gehört zur REWE Group, einem der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2018 erzielte die 1927 gegründete genossenschaftliche REWE Group einen Gesamtaußenumsatz von über 61 Milliarden Euro und ist mit ihren 360.000 Beschäftigten in 22 europäischen Ländern präsent. +++ toom belegte bei der Wahl zum "Händler des Jahres 2017-2018" wiederholt den ersten Platz in der Kategorie "Baufachmärkte". Der Award, vergeben durch Q&A Research BV, ist ein bei Händlern und Verbrauchern anerkanntes Siegel, das die Kundenzufriedenheit widerspiegelt.