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24. August 2017

1.FC Köln tritt mit Aktion Mensch auf der Brust gegen den Hamburger SV an


REWE macht Trikotplatz frei - Aktionsspieltag im RheinEnergieSTADION mit vielen inklusiven Begegnungen

(v.l.) FC-Trainer Peter Stöger, REWE Group-Vorstandsvorsitzender Lionel Souque, 1. FC Köln-Präsident Werner Spinner und Aktion Mensch-Vorstand Armin v. Buttlar präsentieren das Trikot mit dem die FC-Kicker beim Inklusions-Spieltag auflaufen werden. (Foto: Thilo Schmülgen)

Die Aktivitäten rund um das erste Heimspiel des 1. FC Köln stehen ganz im Zeichen von Inklusion. Passend zum Thema treten die Spieler des 1. FC Köln beim Spiel gegen den Hamburger SV mit dem Aktion Mensch-Logo auf der Brust an und setzen damit ein Zeichen für mehr Vielfalt im Fußball. "Mit unserem Aktionsspieltag wollen wir Berührungsängste und Vorurteile auf dem Platz und am Rande des Spielfeldes abbauen", sagt Markus Ritterbach, Vizepräsident des 1. FC Köln und Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung 1. FC Köln. Hauptpartner REWE Group hat der Aktion Mensch für diesen Tag seinen Platz auf dem Trikot zur Verfügung gestellt: "Die REWE Group steht für Chancengleichheit, sowohl am Arbeitsplatz als auch auf dem Sportplatz. Wir sind stolz darauf, Partner von Aktion Mensch zu sein. Mit dieser Aktion wollen wir die wichtige gesellschaftliche Arbeit der Aktion Mensch für Menschen mit Behinderung sowie Kinder und Jugendliche unterstützen und darauf aufmerksam machen. Die Trikotaktion setzt ein klares Zeichen für Inklusion",  sagt Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der REWE Group und Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Köln.

Die Aktionen am Spieltag sind Teil der Kooperation zwischen der Stiftung 1. FC Köln und der Aktion Mensch über die gesamte Bundesligasaison 2017/2018. Unter dem Leitgedanken "Spürbar inklusiv" wollen beide Partner damit Vielfalt und Teilhabe fördern – auf und neben dem Platz.

Tom Bartels und Shary Reeves kommentieren die Blindenreportage

Am Aktionsspieltag laufen Sportler der Amputierten- sowie der Blindenfußballnationalteams und des Fußball-Leistungszentrums Frechens der Gold-Kraemer-Stiftung mit den Mannschaften ein, ein 14-Jähriger mit Down Syndrom moderiert das Spiel gemeinsam mit dem Stadionsprecher, Servicekräfte mit und ohne Behinderung arbeiten Hand in Hand. Sie verteilen zudem Gebärdensprachposter, die die Spieler des 1. FC Köln mit ihren Namen in Gebärdensprache zeigen. Zudem kommentieren Tom Bartels, ARD-Kommentator, und Shary Reeves, Moderatorin und ehemalige Fußballerin, die Partie als prominente Blindenreporter für sehbehinderte Besucher. "Fußball ist ein wichtiger Inklusionstreiber, weil die Begeisterung dafür die Menschen zusammenführt. So können wir die Gesellschaft über das Erlebnis weiter für das Thema Inklusion im Stadion sensibilisieren“, sagt Armin v. Buttlar, Vorstand der Aktion Mensch. Dafür setzt sich die Förderorganisation beispielsweise mit der Ausbildung von Blindenreportern in der Bundesliga sowie zahlreichen weiteren Maßnahmen ein.

FC-Los mit Hennes-Motiv

Wer das gemeinsame Ziel der Stiftung 1. FC Köln und der Aktion Mensch – und damit mehr Inklusion im Sport – unterstützen möchte, kann dies ab sofort auch mit einem FC-Los der Aktion Mensch tun, etwa mit Hennes-Motiv. Neben der Chance auf einen persönlichen Gewinn bis zu einer Höhe von zwei Millionen Euro unterstützt der Losinhaber damit auch bis zu 1.000 soziale Projekte im Monat – unter anderem im Breitensport in der Region. Das Los gibt es unter https:\\fc-koeln.aktion-mensch.de.

Über die Stiftung 1. FC Köln

Der 1. FC Köln ist sich seiner sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung als eine der bekanntesten und wichtigsten Organisationen Kölns bewusst. Über den Fußball hinaus denkt der 1. FC Köln auch an diejenigen Menschen in der Region, die auf die Unterstützung anderer angewiesen sind. Der FC bündelt sein vielfältiges soziales Engagement in der Stiftung.

Das Leitbild der Stiftung ist vom Titel der FC-Hymne geprägt: „Mer stonn zo Dir“. Der FC möchte etwas von der einzigartigen Treue und Loyalität der gesamten Region zum FC zurückgeben und er fordert zu einer aktiven Beteiligung weiterer Personen und Institutionen auf. Denn jeder kann sich mit dem Sport und innerhalb des Sports für soziale Probleme einsetzen, gemeinsam etwas bewegen und sich um seine Mitmenschen kümmern.

Über die Aktion Mensch e.V.

Die Aktion Mensch e.V. ist die größte private Förderorganisation im sozialen Bereich in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1964 hat sie rund 3,7 Milliarden Euro an soziale Projekte weitergegeben. Ziel der Aktion Mensch ist, die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung, Kindern und Jugendlichen zu verbessern und das selbstverständliche Miteinander in der Gesellschaft zu fördern. Mit den Einnahmen aus ihrer Lotterie unterstützt die Aktion Mensch jeden Monat bis zu 1.000 Projekte. Möglich machen dies rund vier Millionen Lotterieteilnehmer. Zu den Mitgliedern gehören: ZDF, Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie, Paritätischer Gesamtverband und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Seit Anfang 2014 ist Rudi Cerne ehrenamtlicher Botschafter der Aktion Mensch.

 

Über die REWE Group

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 54 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 19 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2016 rund 240.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 39 Milliarden Euro.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Aktion Mensch

Ulrike Jansen, Pressereferentin

Heinemannstraße 36, 53175 Bonn

Telefon: (0228) 20 92-340

Mobil: 0160 97 25 73 23

Presse-Hotline: (0228) 20 92-344

ulrike.jansen@aktion-mensch.de