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Regionalität


Für 78 Prozent der Bundesbürger spielen regionale Lebensmittel eine wichtige Rolle. Das ist ein Ergebnis des Ernährungsreports 2018, den Forsa im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) erstellt hat.

Mit dem Konzept REWE Regional wurde im Jahr 2012 eine bundesweite Marke für regionale Produkte geschaffen, die eine schnelle Wiedererkennung gewährleistet. Die Herkunftsregion wird auf der Verpackung ausgewiesen – als politisch abzugrenzendes Gebiet (z. B. Bundesländer), kulturelle Gegend (z. B. Franken) oder traditionelles Anbaugebiet (z. B. Altes Land). Beispiele sind Wurst und Eier aus Nordrhein-Westfalen oder Bayern sowie Äpfel aus dem Alten Land oder Nordseekrabben aus Dithmarschen.

Um regionale Produkte weiter zu stärken, ist die REWE Group seit 2012 als Gründungsmitglied im Trägerverein Regionalfenster e.V. aktiv. Nach einer Testphase im Februar 2013 setzt die REWE Group das Regionalfenster seit 2014 bei ausgewählten Artikeln in PENNY- und REWE-Märkten um. Das Siegel bietet Verbrauchern geprüfte Angaben zu der Herkunft der Zutaten und dem Ort der Verarbeitung. So schafft das Regionalfenster zusätzlich zu den eigenmarkenspezifischen Angaben Transparenz für den Kunden. Bei REWE gibt es mittlerweile über 360 Artikel mit Regionalfenster.

PENNY führt das Regionalfenster auf etwa 40 Artikeln, wenn diese in Deutschland saisonal verfügbar sind. Dazu gehören unter anderem Gurken, Möhren, Spargel oder Tomaten, die häufig von einem Lieferanten pro Region stammen. Damit sind nahezu alle Artikel deutscher Herkunft mit dem Regionalfenster ausgestattet. Als zusätzliche Herkunftsangabe weist PENNY bei regionalem Obst und Gemüse etwa das Bundesland oder eine Anbau- oder „Genussregion“ wie zum Beispiel das Oldenburger Münsterland aus. Die Transparenz der Herkunftsangaben ist Teil des Regionalitätsversprechens, mit dem sich PENNY außerdem zu Frische durch kurze Transportwege und zur Förderung heimischer Erzeuger verpflichtet.