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Soziale Standards in unseren Lieferketten

Die REWE Group beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der Einhaltung von Menschenrechten in globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten. Für alle Geschäftsbeziehungen der REWE Group greift die bereits 2011 veröffentlichte Leitlinie für Nachhaltiges Wirtschaften. Diese orientiert sich an der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und dem UN Global Compact. Sie umfasst unter anderem das Verbot von Zwangsarbeit und ausbeuterischer Kinderarbeit sowie den fairen Umgang mit Mitarbeitern.

Zur aktiven Weiterentwicklung von Sozial- und Arbeitsstandards analysiert die REWE Group kontinuierlich Risiken der Verletzung von Sozial- und Arbeitsstandards in den Lieferketten kritischer Rohstoffe. Als besonders sensible Bereiche wurden Kinder- und Zwangsarbeit, existenzsichernde Einkommen, Arbeitszeiten, Diskriminierung und Ausbeutung, Wahrung der Vereinigungsfreiheit sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz identifiziert.

Die REWE Group setzt auf eine Vielzahl von Maßnahmen, um die Menschenrechte in ihren Lieferketten zu stärken und Arbeitsbedingungen zu verbessern: Schulungen für Mitarbeiter Trainings für Lieferanten, Audits, eigene (Hilfs-) Projekte und konkrete Anforderungen an Lieferanten und Dienstleister. Weitere Informationen finden sich im Nachhaltigkeitsbericht der REWE Group.