


Die REWE-Zentrale nimmt ihre Tätigkeit in Köln auf und wird in das Genossenschaftsregister eingetragen. Ende 1926 hatten 17 Einkaufsgenossenschaften die Gründung beschlossen. Der Name REWE leitet sich von "Revisionsverband der Westkauf-Genossenschaften" ab.
Um die Einheitlichkeit der REWE-Organisation nach außen zu dokumentieren, werden Richtlinien zur Verwendung und Gestaltung des Schriftzuges "REWE" erlassen.
Im April kommt die zentrale Tätigkeit durch den Krieg endgültig zum Erliegen. Bereits im August nimmt eine Zweigstelle in Köln die Zentraltätigkeit wieder auf.
