REWE Group wird Ermittlungen der Staatsanwaltschaft unterstützen
, 06.11.06
"Dass die Vorgänge lückenlos aufgeklärt werden, ist nicht nur für die Unternehmensspitze wichtig, sondern auch für die Mitarbeiter des Konzerns", sagt der Vorstandssprecher der REWE Group, Alain Caparros.
Vor rund zwei Monaten hat sich die REWE Group nach internen Prüfungen von Geschäftsvorfällen an die Kölner Staatanwaltschaft gewandt. Das nun von der Behörde eingeleitete Ermittlungsverfahren wird der Konzern mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen. Ziel der REWE Group ist es einzig und allein, so schnell wie möglich Klarheit in der Sache zu haben. "Der Vorstand der REWE Group will, dass die Vorgänge lückenlos aufgeklärt werden. Das ist nicht nur für die Unternehmensspitze wichtig, sondern auch für die Mitarbeiter des Konzerns", sagt der Vorstandssprecher der REWE Group, Alain Caparros.
Der Vorstandssprecher begrüßt das zügige Handeln der Staatsanwaltschaft. Gleichzeitig betonte er, es gebe bislang lediglich einen Verdacht eines möglicherweise strafrechtlichen Sachverhalts. Die Führungsspitze des Konzerns sah und sieht deshalb die Notwendigkeit zur Aufklärung in der Sache. Maßgeblich ist jetzt für die REWE Group das Ermittlungsverfahren abzuwarten. Verständlicherweise kann das Unternehmen während dieser Zeit zu Details, Vorkommnissen und Personen keine weitere Stellung nehmen.
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