Kunden können REWE- und PENNY-Bio-Salatgurken zurückgeben
Köln, 28.05.11
Ware aus Spanien betroffen - Der Kaufpreis wird erstattet - Aktion ist eine reine Vorsichtsmaßnahme
Bereits seit Donnerstag, 26. Mai 2011, haben die Unternehmen der REWE Group (Karstadt Feinkost, PENNY, TEMMA, toom Verbrauchermarkt und REWE) aufgrund der Hinweise des Hamburger Hygiene-Instituts bundesweit keine Salatgurken mit Ursprung Spanien mehr im Verkauf. Nach aktuellem Stand liegen den Unternehmen keinerlei Kenntnisse darüber vor, dass mit EHEC belastete Lebensmittel in ihren Märkten angeboten wurden. Aus Gründen äußerster Vorsicht bieten diese Unternehmen als erste ihren Kunden jetzt die Möglichkeit an, spanische Salatgurken der Marken REWE Bio und PENNY B!O, die in Deutschland in einem zu den genannten Unternehmen gehörenden Märkten gekauft wurden, am jeweiligen Einkaufsort gegen Erstattung des Einkaufspreises zurückzugeben.
„Wir bitten unsere Kunden, diese spanischen Salatgurken in die Märkte zurückzubringen, weil wir von den zuständigen Behörden verschiedener Bundesländer den Hinweis darauf erhalten haben, dass diese Ware von einem spanischen Erzeuger stammt, bei dem nach dem aktuellen Stand nicht sicher ausgeschlossen werden kann, dass er Gurken mit EHEC in Verkehr gebracht hat“, erklärte REWE Group Konzernsprecher Martin Brüning am Samstag, 28. Mai 2011. „Wir tun dies aus Gründen der Vorbeugung und des Gesundheitsschutzes für unsere Kunden, obwohl uns bisher nicht ein einziger Befund vorliegt, wonach in unseren Märkten EHEC belastete Ware angeboten wurde“, so Brüning weiter. „Wir bedauern die Umstände, die unseren Kunden durch diese Vorsichtsmaßnahme entstehen.
Im Sinne des Gesundheitsschutzes gegenüber den Kunden und Mitarbeitern werden sämtliche Märkte der REWE Group kontinuierlich und aktuell über die Entwicklungen im Zusammenhang mit den EHEC-Erregern informiert. Die strenge Einhaltung der Hygienevorschriften für die Mitarbeiter wird in den Märkten der REWE Group konsequent kontrolliert. Die REWE Group ist weiterhin in engem Kontakt mit den zuständigen Behörden, um auf eventuelle neue Erkenntnisse zu den Ursachen des EHEC-Erregers unverzüglich zu reagieren.
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