Best Alliance

Mit "Best Alliance" beschreitet die REWE Group neue Wege im Lebensmittelhandel: Im Zuge von Vertragsanbau-Projekten in Spanien und Italien übernimmt die Unternehmensgruppe beim Anbau von Trauben, Erdbeeren und Paprika noch früher Verantwortung für die Produktionskette, sowie deren ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Sei es durch die Auswahl von Landwirten und Anbauflächen, neue Pflanzenschutzvorgaben, verstärkte Kontrollen der Erzeuger, eine schonende Ernte oder die Zusammenarbeit mit Kompetenzpartnern wie der Naturschutzorganisation WWF oder den SOS-Kinderdörfern.

Verbindliche Pflanzenschutzprogramme

Nach Best Alliance-Prinzipien angebaut, müssen Erdbeeren, Paprika oder Trauben mit Hilfe von verbindlichen Pflanzenschutzprogrammen kultiviert werden. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, dass die gesetzlich erlaubten Pflanzenschutzgrenzwerte deutlich unterschritten werden. Um diese ehrgeizigen Vorgaben zu erfüllen, setzt die REWE Group auch im konventionellen Landbau auf biologische Produktionsverfahren.

Kontrolle durch unabhängige Prüfinstitute

Unabhängige Prüfinstitute kontrollieren regelmäßig die Einhaltung der Vorgaben bereits im Erzeugerland. Erst danach erfolgt die Freigabe der Ware im Ursprungsland. Überschreitet ein Erzeuger oder Lieferant die strengen Grenzwerte, wird die Ware zunächst bis zur Klärung der Ursache gesperrt. Schwere Verstöße haben eine sofortige Auslistung oder sogar den Ausschluss aus dem Best Alliance-Pilotprojekt zufolge.