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„Die Zukunft liegt in den Regionen“
Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus: „Regional ist erste Wahl“ / REWE und PENNY setzen verstärkt auf regionale Produkte / GfK-Studie: Nachfrage steigt„Der Verbraucher hat die Wahl: Regional ist erste Wahl,“ sagte Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern heute (26.1) auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin. Wie die Lebensmittel vom Feld in die Regale der Supermärkte gelangen, demonstriere die REWE Group eindrucksvoll auf dem ErlebnisBauernhof der IGW, so Dr. Backhaus . Der Minister empfahl den Konsumenten, noch stärker als bisher auf die Herkunft von Produkten zu achten.
Auf die Herkunft von Produkten richtet die REWE Group ein besonderes Augenmerk. So bieten die Märkte über die umfassenden Sortimente an frischen und qualitativ hochwertigen Artikeln bis zu Bio- und Fair Trade-Produkten eine stetig wachsende Zahl regionaler Waren. Michael Theiß, Regionsleiter Discount PENNY Ost, weist dabei auf die besondere Bedeutung von Ostprodukten in den neuen Bundesländern hin. PENNY komme den Wünschen der Konsumenten in dieser Region seit nunmehr 16 Jahren nach. Der Discounter habe regelmäßig über hundert Ostprodukte in den Regalen. „Zudem werden jede Woche zehn dieser Artikel besonders hervorgehoben“, so Theiß heute in Berlin.
Regionale Produkte bereichern das AngebotAuch die REWE-Märkte setzen bevorzugt auf die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Erzeugern aus der jeweiligen Region. „Auf unseren Handzetteln zeigen wir jede Woche einen Bauern, von dem wir unsere Produkte beziehen“, sagte Joachim Ax, Regionsleiter Vollsortiment REWE West, auf dem ErlebnisBauernhof. „Denn gemeinsam mit unseren Kunden können wir die Zukunft der Regionen sichern.“ Schließlich stärkt der Bezug und Verkauf lokaler Produkte die Arbeitsplätze und Wertschöpfung des Landes.
Doch nicht nur den Erzeugern, auch den Verbraucher offerieren regionale Produkte viele Vorteile. Saubere Luft, reines Wasser und unbelastete Böden in Bundesländern wie Mecklenburg- Vorpommern beispielsweise, bieten optimale Anbaukriterien, unterstrich Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus auf dem Diskussionsforum der REWE Group. Auch in anderen Regionen produziert die hiesige Landwirtschaft erstklassige Rohstoffe. Zugleich garantieren hochmoderne Verarbeitungsbetriebe hierzulande höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards. Auf sie legt die REWE Group besonderen Wert. So sind Frische und Qualität für die Unternehmensgruppe wichtiger als ausschließlich der Preis. Als erster Lebensmittelhändler bot sie ihren Kunden Fleisch, Geflügel, Obst und Gemüse an, das den strengen QSRichtlinien entspricht. Besagte Ware können Verbraucher leicht am QS-Siegel zu erkennen. Es steht für durchgängige Qualitätssicherung über alle Produktionsstufen hinweg.
GfK-Studie: Heimische Gerichte und gesunde Zutaten gefragt
„Regionalität bedeutet aber auch das Gefühl von Heimat in einer globalisierten Welt“, ergänzte Landwirt Rudolf Behr die heutige Podiumsdiskussion auf der IGW. Und genau dieses heimatliche Gefühl wünschen sich immer mehr Konsumenten: Ob Spreewaldgurken, Thüringer Sonntagsklöße oder rheinisches Rübenkraut – regionale Spezialitäten erfreuen sich derzeit einer enormen Nachfrage. Dies belegt auch eine aktuelle Studie der GfK: Wenn in Deutschland der Kochlöffel geschwungen wird, kommen heimische und traditionelle Gerichte wieder häufiger auf den Tisch, so das Markforschungsinstitut. Auffällig sei zudem der verstärkte Trend hin zu gesunder Kost: Insgesamt 72 Prozent der Befragten schätzen frische Zutaten.
Für Rückfragen: REWE Group-Unternehmenskommunikation
IGW-Büro: Tel.: 030-303884016
Kölner-Büro: Tel.: 0221-149-1050, Fax: 0221-138898,
E-Mail: presse@rewe-group.com
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