REWE: Trendsetter im deutschen Lebensmittelhandel
Qualität und Frische gewinnen im Qualitätswettbewerb an Bedeutung
„Jeden Tag ein bisschen besser“ lautet das Motto der bundesweit 3.000 REWE Märkte. Anspruch ist es, im deutschen Lebensmittelhandel die Nummer Eins bei Frische und Qualität zu sein. Wie dieses Ziel verwirklicht wird, zeigt die REWE auf dem ErlebnisBauernhof der Internationalen Grünen Woche (IGW) vom 18. bis 27. Januar 2008 in Berlin. Besucher der Halle 3.2 können dabei die neuen REWE Bio Produkte probieren, sich von Promi-Köchen in der Show-Küche inspirieren lassen oder umfassende Einblicke in Herstellungsprozesse und Qualitätssicherung gewinnen.
Ein Supermarkt auf einem Bauernhof? Ist das nicht ein bisschen seltsam? Nein – es ist nur logisch. Denn vom Feld bis in den Supermarkt ist es gar nicht so weit. Wie kurz manche Wege sind oder welchen Einfluss REWE auf Produktionsprozesse nimmt, erfahren Besucher des ErlebnisBauernhofs der IGW in Berlin.
Zudem bietet REWE eine Weltpremiere: Erstmals wird das zukunftsweisende, ganzheitlich konzipierte Best-Alliance-Projekt einer internationalen Öffentlichkeit vorgestellt.
Mit „Best Alliance“ beschreitet die REWE neue Wege im Lebensmittelhandel: Im Zuge von Vertragsanbau-Projekten in Spanien und Italien übernimmt die Unternehmensgruppe noch früher Verantwortung für die Produktionskette sowie deren ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Sei es durch die Auswahl von Anbauflächen und Landwirten, neue Pflanzenschutzvorgaben, verstärkte Kontrollen der Erzeuger, eine schonende Ernte oder die Zusammenarbeit mit Partnern wie dem WWF und
SOS-Kinderdörfern. Qualität ist bei REWE mehr als reine Produktqualität.
Qualität als Markenzeichen
Trendsetter und Vorreiter waren die REWE Märkte auch mit dem Verkauf von Obst und Gemüse, das den strengen QS-Richtlinien entspricht. QS steht für Qualitätssicherung über sämtliche Produktionsstufen hinweg – vom Anbau bis zur Ladentheke. „Die Zeiten des reinen Preiswettbewerbs sind vorüber. Heute stehen wir am Anfang eines Preis- und Qualitätswettbewerbs. REWE ist darauf sehr gut vorbereitet“, sagt Jan Kunath, Leiter der REWE Supermärkte in Deutschland.
Den eigenen Marken-Produkte wie REWE, REWE Bio oder ja! kommt dabei eine strategische Rolle zu. REWE baut den Anteil der Eigenmarken systematisch aus von derzeit 20 auf zunächst 25 Prozent. Langfristig sollen REWE & Co. noch einen deutlich höheren Anteil des Gesamtsortiments ausmachen. „Eigenmarken sind unsere Visitenkarten. Denn dabei können wir ungehindert zeigen, wie viel Lebensmittel-Kompetenz wir haben“, so Kunath. Davon könne sich jeder Besucher der IGW selbst überzeugen.
Ein weiteres Highlight in Halle 3.2 ist die Showküche auf dem ErlebnisBauernhof. Dort zeigen Starköche wie Sarah Wiener oder Christian Henze, was für gesunde Köstlichkeiten sich aus Lebensmitteln zaubern lassen. Quiz und Talkshow verhelfen derweil, das eigene Wissen zu vertiefen.
Die 1927 in Köln gegründete REWE Group (REWE, toom, Penny, toom BauMarkt, ProMarkt, AtlasReisen, DER-Reisebüros, ITS, Dertour) ist mit einem Umsatz von 43,5 Milliarden Euro, 270.000 Beschäftigten und 12.000 Märkten in 14 Ländern der zweitgrößte Lebensmittelhändler in Deutschland und die Nr. 3 unter den europäischen Handels- und Touristikkonzernen. Mit einem Umsatz von über 12 Milliarden Euro und rund 80.000 Mitarbeitern leisten mehr als 3.000 REWE Märkte als Filialen oder Supermärkte der selbständigen REWE Kaufleute einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Gruppe.
Für Rückfragen: REWE Group-Unternehmenskommunikation
IGW-Büro: Tel.: 030-303884016
Kölner-Büro: Tel.: 0221-149-1050, Fax: 0221-138898,
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