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News-Archiv

Das Neuste vom ErlebnisBauernhof und aufschlussreiche Beiträge zum neuen Denken und bewussten Handeln der REWE Group.

14.01.2008
Eine Kuh für alle Fälle

Zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche in Berlin hat eine schwarz-weiß gescheckte Dame – inzwischen schon traditionell - einen viel beachteten Auftritt: Else. Die lebensgroße Kunststoff-Kuh sorgte auch diesmal, beim offiziellen Fototermin des ErlebnisBauernhofes, für Aufsehen.

War sie in den Vorjahren für die Fotografenschar gekonnt Rolltreppe gefahren oder am Haken eines Hubschraubers zur Messe eingeflogen, bewies Else diesmal ihr sportliches Talent in einer neuen Disziplin: Im klassischen Motorrad-Beiwagen drehte das fotogene Milchvieh heute seine Runden vor dem Brandenburger Tor. Cool und stilecht mit Brille und Fliegerkappe. So eine gute Figur macht Else natürlich, um für den ErlebnisBauernhof zu werben, der im Rahmen der IGW am 19. Januar in Halle 3.2 seine Tore öffnet.
 

14.01.2008
Die Zukunft hat ihren Preis

Gute Nachrichten für Verbraucher: Auch 2008 werden Lebensmittel nach Einschätzung von Alain Caparros, Vorstandsvorsitzender der REWE Group, keine Inflationstreiber sein. Anders als die Mehrwertssteuererhöhung, welche die Inflationsrate um 0,4 Prozent nach oben drückte und die deutlich angezogenen Energiekosten. Die Preise für Lebensmittel in Deutschland bleiben, so Caparros im Vorfeld der am 18. Januar in Berlin beginnenden Internationalen Grünen Woche, auch in Zukunft stabil. Und liegen dabei sogar noch deutlich unter EU-Niveau.

Mit Preisschwankungen ist allerdings, laut Caparros, auch im laufenden Jahr zu rechnen: „Der Lebensmittelmarkt in Deutschland steht vor einer Zeitenwende“. Und alle - Erzeuger, Handel und Kunden - sind gefordert, umzudenken. „Wenn wir neue Wege beschreiten“, betont Alain Caparros in der Kölner Firmenzentrale, „um eine noch höhere Produktqualität zu bekommen und gleichzeitig uns für soziale Gerechtigkeit und ökologischen Umgang mit den Ressourcen einsetzen, dann geht dies nicht, wenn wir nur einen Dumpingpreis für ein solches Produkt bekommen“. So sind immer mehr Kunden laut repräsentativer Umfrage bereit, vor allem für frische Lebensmittel wie Obst und Gemüse, mehr zu zahlen. Das schafft dem Handel einen nötigen Spielraum, um wichtige Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz anzugehen. Ihre Zukunftstrategien präsentiert die REWE Group vom 18. bis 27. Januar erstmals auf dem ErlebnisBauernhof der IGW in Berlin.
 

11.01.2008
Premierenfieber: Aller guten Dinge sind Drei

Mit drei Richtung weisenden Pilotprojekten macht die REWE Group auf dem ErlebnisBauernhof der Internationalen Grünen Woche von sich reden: Im Mittelpunkt stehen bei jeder dieser Initiativen Aspekte der Nachhaltigkeit. Mit Best Alliance nimmt der Lebensmittelhändler seine Produktverantwortung schon dort wahr, wo Obst und Gemüse reifen - auf dem Feld. Dem nicht genug: In Berlin geht auch die neue Bio-Linie der REWE an den Start und Penny setzt künftig mit dem Verkauf fair gehandelten Kaffees ein klares Zeichen.


Beste Allianzen für nachhaltige Produkte
Drei Projekte, die den ErlebnisBauernhof auf der IGW zur wahren Innovationswerkstatt machen: Best Alliance heißt der beispielhafte Weg, den die REWE Group für ein Mehr an Nachhaltigkeit geht. Neu ist: Erdbeeren, Paprika und Trauben werden im Ausland in Kooperation mit ausgewählten und streng kontrollierten Landwirten im Vertragsanbau erzeugt. So stellt sich die Unternehmensgruppe ihrer Produktverantwortung bereits auf den Feldern. In enger Zusammenarbeit mit dem WWF und den SOS-Kinderdörfern rücken im Rahmen des Best-Alliance-Projektes insbesondere ökologische und soziale Aspekte in den Mittelpunkt des Interesses.

Premieren bei REWE und Penny
Die REWE Group meint es ernst in punkto Verantwortung. Das beweist auch die brandneue Bio-Linie der REWE, die zeitgleich zum Start einer bundesweiten Kampagne, hier in Berlin erstmals dem internationalen Publikum vorgestellt wird. Penny präsentiert sich fair. Denn mit dem jetzt startenden Verkauf von Kaffee mit dem Fair Trade-Siegel setzt der Discounter ein Zeichen dafür, dass man sich in den bundesweit rund 2.000 Märkten mit dem Ruf nach Chancengleichheit und Nachhaltigkeit in den Anbauländern solidarisiert.

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Wussten Sie schon, ...