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Das Neuste vom ErlebnisBauernhof und aufschlussreiche Beiträge zum neuen Denken und bewussten Handeln der REWE Group.

27.01.2008
REWE Group zieht positive Bilanz auf weltgrößter Verbraucherschau

Mit einer tonnenschweren Lebensmittelspende der REWE- und PENNY-Märkte an die Hilfsorganisation Berliner Tafel rundete die REWE Group ihren Auftritt auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin ab. „Unsere Erwartungen an die Grüne Woche sind mehr als erfüllt worden“, so die positive Bilanz der Unternehmensgruppe. Ihre Zukunftskonzepte seien bei den mehr als 420.000 Messebesuchern auf eine überaus erfreuliche Resonanz gestoßen.

Ein wesentlicher Höhepunkt des Messeauftritts war die Ankündigung des Vorstandsvorsitzenden Alain Caparros, dass die Unternehmensgruppe von nun an ausschließlich Grünstrom bezieht. Mit mehr als 6.000 Märkten und Reisebüros ist sie damit größter Nutzer von Grünstrom in Deutschland. Weiteres Beispiel für die vorgestellten, nachhaltigen Strategien des Unternehmens ist der Ausbau seiner Bio-Sortimente – sei es durch die neue „REWE Bio“-Marke oder das Angebot fair gehandelter Lebensmittel bei PENNY, die zu einer Angleichung sozialer Standards in aller Welt beitragen. Den Auftakt macht hier „Café Intención Ecológica“, ein Fairtrade-Bio-Kaffee von J.J. Darboven. Er konnte auf dem PENNY-Stand verkostet werden und ist jetzt in den Märkten des Discounters zu finden. Ebenso richtungweisend sind die im Rahmen von „Best Alliance“ erzeugten Erdbeeren, Trauben und Paprika: Hier stehen umweltfreundlicher Anbau, Lebensmittelsicherheit sowie soziale Standards im Vordergrund. Besonders viel Interesse erntete auch die Weltpremiere eines visionären Gewächshauses auf dem REWE Group-Stand: Es dient nicht nur dem Pflanzenanbau, sondern fungiert auch als Ökokraftwerk. Dabei erzeugt es dank modernster Solartechnik mehr Strom, als es selbst benötigt.
 

27.01.2008
Jede Menge Prominenz

Auf dem ErlebnisBauernhof gab es jede Menge Neuheiten. Aber auch zahlreiche Prominente.

So fanden die Zukunftsprojekte der REWE Group bei Spitzenpolitikern wie Bundeswirtschaftminister Michael Glos, Bundesbildungs- und Forschungsministerin Annette Schavan, FDP-Vorsitzender Guido Westerwelle, SPD-Vorsitzender Kurt Beck sowie US-Botschafter William Timken reges Interesse. Zudem gaben sich in den Diskussionsrunden und Informationsveranstaltungen des Unternehmens viele Spitzensportler und TV-Stars ein Stelldichein. Sei es Fußballlegende Wolfgang Overath, Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfarth, Boxtrainer Ulli Wegner oder TV-Köchin Sarah Wiener...
 

27.01.2008
Gut gemundet

Ganz nach dem Geschmack der Besucher war der Auftritt der REWE Group auf dem ErlebnisBauernhof der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin. Neben der Darstellung kompletter Produktionsketten - vom Feld bis zur Ladentheke -, einer Show-Küche und einem Wissensquiz, erfreuten sich insbesondere die Kostproben an den verschiedenen Ständen der Unternehmensgruppe größter Beliebtheit.

Beim hauseigenen Fleisch- und Wurstbetrieb W. Brandenburg beispielsweise gingen rund 200 Kilogramm Leberkäse und 200 Kilogramm Bratwürstchen portionsweise über die Theke. Die hessische Großbäckerei Glockenbrot, ebenfalls ein Produktionsbetrieb der Unternehmensgruppe, verwöhnte die Gäste mit mehr als 30.000 Quarkbällchen und 15.000 Brötchen und Croissants. Auch die Märkte der REWE Group warteten mit allerlei kulinarischen Genüssen auf: Während der REWE-Stand rund 50.000 Portionen Bionade, Apfelsaft, REWE Bio Gourmetriegel, Schokobussis, Bio Äpfel, Ananas und Bananen verteilte, schenkte PENNY etwa 6.000 Becher frischen Fairtrade-Kaffee der Marke J.J. Darboven aus. Der Muntermacher aus fairem Handel war wortwörtlich heiß begehrt! Er ist eine von vielen Neuheiten, welche die REWE Group auf der IGW erfolgreich präsentierte.
 

26.01.2008
„Regional ist erste Wahl “

Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus brach heute auf dem ErlebnisBauernhof eine Lanze für heimische Produkte: „Regional ist erste Wahl“. REWE und PENNY setzen verstärkt auf regionale Produkte.

„Der Verbraucher hat die Wahl.“, sagte Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern heute (26.1) auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin. Wie die Lebensmittel vom Feld in die Regale der Supermärkte gelangen, demonstriere die REWE Group eindrucksvoll auf dem ErlebnisBauernhof, so Dr. Backhaus. Der Minister empfahl den Konsumenten, noch stärker als bisher auf die Herkunft von Produkten zu achten. Denn: „Regional ist erste Wahl.“ Auf die lokale Herkunft von Produkten richtet die REWE Group ein besonderes Augenmerk. So bieten die Märkte über ihre umfassenden Sortimente frischer und qualitativ hochwertiger Artikel bis zu Bio- und Fairtrade-Produkten eine stetig wachsende Zahl regionaler Waren. Michael Theiß, Regionsleiter Discount PENNY Ost, weist dabei auf die besondere Bedeutung von Ostprodukten in den neuen Bundesländern hin. PENNY komme den Wünschen der Konsumenten in dieser Region seit nunmehr 16 Jahren nach. Der Discounter habe regelmäßig über hundert Ostprodukte in den Regalen. „Zudem werden jede Woche zehn dieser Artikel in der Werbung besonders hervorgehoben“, so Theiß heute in Berlin.
 

26.01.2008
Zukunft der Regionen sichern

Auch die REWE-Märkte setzen bevorzugt auf die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Erzeugern aus ihrer jeweiligen Region. „Auf unseren Handzetteln zeigen wir jede Woche einen Bauern, von dem wir unsere Produkte beziehen“, sagte Joachim Ax, Regionsleiter Vollsortiment REWE West, auf dem ErlebnisBauernhof.

Dabei ist der REWE Group neben der erstklassigen Qualität aus deutschen Landen ein weiterer Umstand sehr wichtig: „Gemeinsam mit unseren Kunden können wir die Zukunft der Regionen sichern.“ Schließlich stärkt der Bezug und Verkauf lokaler Produkte die Arbeitsplätze und Wertschöpfung des Landes. Doch nicht nur den Erzeugern, auch den Verbrauchern bieten regionale Produkte viele Vorteile. Saubere Luft, reines Wasser und unbelastete Böden in Bundesländern wie Mecklenburg-Vorpommern beispielsweise, offerieren optimale Anbaubedingungen, unterstrich Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus auf der REWE Group live-Bühne in Halle 3.2.. Auch in anderen Regionen produziert die hiesige Landwirtschaft erstklassige Rohstoffe. Zugleich garantieren hochmoderne Verarbeitungsbetriebe höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards. Insgesamt sind Frische und Qualität für die Unternehmensgruppe wichtiger als ausschließlich der günstige Preis.
 

25.01.2008
Nährwert ist Mehrwert

Die REWE Group visualisiert gesunde Ernährung auf einen Blick. Mit ihrer Nährwertkennzeichnung: Kalorien, Fett- und Zuckergehalt stehen gut sichtbar auf der Verpackung. Wer sich gesund ernähren will, möchte wissen, was in Lebensmitteln drin ist. Die Politik fordert daher vom Handel, künftig seine Ware entsprechend zu kennzeichnen. „Wir sind da schon einen Schritt weiter“, erklärte REWE Group-Vorstand Josef Sanktjohanser heute (25.01.) auf dem ErlebnisBauernhof der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

Die neue Nährwertkennzeichnung gibt Verbrauchern alle wesentlichen Informationen auf einen Blick: Deutliche Angaben von Nährwerten wie Fett, Zucker oder Kochsalz sowie dem jeweiligen Tagesbedarf finden sich gut sichtbar auf der Vorderseite der Verpackung REWE Group-eigener Produktmarken. Sie wird bei rund 3.000 REWE-Supermärkten und etwa 2.000 PENNY-Discountern umgesetzt. Im Unterschied zum so genannten Ampelsystem (die Qualitäts-Kennzeichnung von Produkten mit Hilfe der Farben Rot, Gelb, Grün), ist die Nährwertkennzeichnung der REWE Group wesentlich konkreter. Sie bietet Mehrwert und erleichtert eine individuell ausgerichtete, gesunde Ernährung. „Wir lehnen eine plakative Verbraucherinformation nach dem Ampelsystem ab, weil es keine guten und keine schlechten Lebensmittel gibt“, so Sanktjohanser in Berlin. „Schließlich erfordern unterschiedliche Alters- und Lebenssituationen auch ganz unterschiedliche Bedarfe. Ein Sportler beispielsweise hat einen sehr viel höheren Kalorienbedarf als ein alter Mensch.“
 

24.01.2008
„Rettet den Eisbären“ für Umweltpreis der EU-Kommission nominiert

Unaufhaltsam schmilzt am Nordpol das Packeis. Schon jetzt hat sich seine Fläche um acht Prozent reduziert. Das entspricht einem Gebiet so groß wie Dänemark, Norwegen und Schweden zusammen. Mit dem Eis schwindet auch der Lebensraum des Eisbären. „Seit 2006 steht er auf der Roten Liste der bedrohten Arten. Denn immer größere Teile der Arktis bleiben immer länger eisfrei“, erklärte WWF-Sprecher Klaus-Henning Groth heute auf dem ErlebnisBauernhof. Es ist also höchste Zeit, der globalen Erwärmung ernsthaft entgegen zu treten.“

Und genau das tat die REWE Group. Zum Schutz der bedrohten Tierart spendete sie seit Dezember 2007 je verkaufter Energiesparlampe von Philips 15 Cent an den WWF. Insgesamt kamen dabei 150.000 Euro zusammen, welche der Handelskonzern heute an die Hilfsorganisation überreichte. Gemäß der EU-Kommission trug die Aktion dazu bei, die Verbraucher für den Klimaschutz zu sensibilisieren. Aus diesem Grund wurde die REWE Group für einen Umweltpreis der Europäischen Kommission nominiert. Im Finale, das am Dienstag (29.1.) offiziell entschieden wird, sind vier weitere Unternehmen, die es in die engere Wahl schafften.
 

24.01.2008
SB-Fleisch weit besser als sein Ruf

Im Lebensmittelhandel geht der Trend eindeutig zum schnellen Einkaufserlebnis und zu kleinen Mengen. Doch vor SB-Ware schreckt so mancher Verbraucher zurück. Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin (IGW) räumt W. Brandenburg, die hauseigene Qualitätsmetzgerei der REWE Group, mit dem Vorurteil gründlich auf, dass vorverpacktes Fleisch Ware zweiter Klasse sei.

Grund: Das Brandenburg-Frischfleisch ist identisch mit dem im Kühlregal. Für beide finden sich gute Argumente. „Das SB-Angebot beispielsweise, bietet eindeutige Vorteile in den Bereichen Hygiene, Frische und Haltbarkeit,“ so Dr. Georg Denk, Leiter der Produktionsbetriebe bei W. Brandenburg, auf dem REWE Group-Stand der IGW. Möglich wird dies u. a. durch eine neue Verpackungsmethode: Innerhalb der Verpackung wird direkt nach dem Befüllen die Umgebungsluft durch keimfreie Luft und Sauerstoff ersetzt. Somit bleibt das Fleisch länger frisch. Außerdem wird die Ware weniger berührt, was die Übertragung von Keimen reduziert.
 

23.01.2008
Zukunft zum Greifen nah

Auf dem ErlebnisBauernhof gibt es ein Gebäude der ganz besonderen Art: Das visionäre Öko-Gewächshaus der REWE Group. Auf seinem Dach sitzen Solarzellen, welche für das Pflanzenwachstum wichtiges Licht durchlassen. Alle ‚ungenutzten’ Strahlen werden gebündelt und in elektrische Energie umgewandelt. „Auf diese Weise können wir Obst oder Gemüse anbauen und zugleich Strom erzeugen. Konventionelle Photovoltaik hingegen lässt gar kein Licht durch“, erklärte Guido Siebenmorgen, Leiter Strategischer Einkauf der REWE Group, heute auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

Doch damit nicht genug. Das eingesetzte System produziert nämlich nicht nur Energie für den Eigenbedarf des Gewächshauses, sondern auch überschüssigen Strom. Er lässt sich in die allgemeinen Stromnetzwerke einspeisen. Würde man allein die Gewächshäuser der landwirtschaftlich bedeutsamen Region Almería (Spanien) mit der neuen Technik ausstatten, könnten sie knapp ein Drittel des gesamten spanischen Strombedarfs erzeugen! Außerdem ist das richtungweisende Bauwerk von spezieller Folie umgeben, die ultraviolette Strahlen durchlassen und sich bei starkem Lichteinfall verdunkeln. Mögliche Krankheitserreger werden dadurch abgetötet und die Temperatur im Innenraum optimal reguliert. Das heißt: Die Pflanzen benötigen weniger Pflanzenschutzmittel und Wasser. Stattdessen gedeihen sie unter Bedingungen, die Farbe, Aroma und Wachstum der Früchte optimal fördern.
 

23.01.2008
Bio-Kaffee von PENNY für sozialen Frieden

Seit Jahren ist Fairtrade ein Inbegriff für sozial verträglich hergestellte und vertriebene Erzeugnisse. Immer mehr Menschen greifen daher zu Produkten mit dem TrainsFair-Siegel, die es von nun an auch bei PENNY, dem Discounter der REWE Group, gibt. Den Auftakt des Fairtrade-Sortiments macht der „Café Intención ecológico“ von J.J. Darboven. Er symbolisiere die Allianz zwischen Kaffeebauern und Konsumenten wie Arthur E. Darboven heute bei PENNY auf dem ErlebnisBauernhof sagte.

„Café Intención“ bedeutet übersetzt soviel wie „die gute Absicht“. Und genau sie spiegelt sich auch in der Firmenphilosophie von J.J. Darboven wider. Seit 1993 engagiert sich die Kaffeerösterei im Fairen Handel, wobei sich Arthur E. Darboven höchstpersönlich für nachhaltiges Wirtschaften einsetzt. Er wuchs in El Salvador auf, lebte in Guatemala, Mexiko sowie Kolumbien und kennt daher die eklatante Kluft zwischen Arm und Reich. Soziales Engagement bei der Bekämpfung von Armut ist für ihn daher selbstverständlich. „Mit jedem Schluck fair gehandelten Kaffees leisten die Verbraucher einen Beitrag für den sozialen Frieden in den produzierenden Ländern,“ erklärte Arthur E. Darboven in Berlin. Denn für den ökologischen Anbau der Kaffeebohnen erhalten die Bauern garantierte und kostendeckende Mindestpreise. Sie ermöglichen ihnen ein „normales“ Leben in Regionen, in denen Krisen und Korruption an der Tagesordnung stehen.
 

22.01.2008
Azubis willkommen! Handel ist attraktiver als sein Ruf

Einzelhandelsberufe stehen eher selten oben auf der beruflichen Wunschliste junger Menschen. Das Problem: Viele Schulabgänger wissen gar nicht, welch qualifizierte und abwechslungsreiche Berufe der Handel offeriert. Um das zu ändern, startet die REWE gerade eine umfassende, breit angelegte Ausbildungskampagne. Sie soll junge Menschen über die vielfältigen Tätigkeiten informieren und zu einer Ausbildung in der Branche motivieren.

Denn: Der Handel ist weit attraktiver als sein Ruf. Und die Aussichten, nach der vergleichsweise kurzen Ausbildungszeit von zwei bis drei Jahren übernommen zu werden, sind sehr gut. Ein weiterer Anreiz für eine Lehre bei der REWE Group: Sie rekrutiert ihre Führungskräfte bevorzugt aus den eigenen Reihen, was in anderen Branchen eher selten ist. Für die Qualifikation von Top-Managern richtete sie jüngst sogar eine eigene Universität namens „Campus“ ein. In dieser „Stätte der Wissensvermittlung“ werden heranwachsende Führungskräfte aus 14 Ländern von erstklassigen Management-Dozenten internationaler, renommierter Business Schools fortgebildet.
 

22.01.2008
REWE Group bietet 2.500 neue Lehrstellen in diesem Jahr

Als einer der größten Ausbildungsbetriebe in Deutschland bietet die REWE Group allein im Lebensmittelhandel in 13 Berufssparten Perspektiven und Aufstiegsmöglichkeiten. Im vergangenen Jahr erhöhte sie die Zahl ihrer Auszubildenden von zuvor ca. 6.400 auf knapp 7.000. Auch in 2008 will die Unternehmensgruppe ihr hohes Niveau in der beruflichen Qualifizierung halten: Insgesamt sollen rund 2.500 Auszubildende neu eingestellt werden.

„Unsere Mitarbeiter tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie geben uns neue Impulse. Wir bieten ihnen Perspektiven“, erklärte Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp, Leiterin Personal- und Führungskräfteentwicklung der REWE Group, heute auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin. Deutschlands zweitgrößter Handels- und Touristikkonzern will daher weiterhin in seine Mitarbeiter – und damit in die Zukunft investieren. Bereits im vergangenen Jahr erhöhte er die Zahl seiner Auszubildenden um 10 Prozent. Generell bietet der Einzelhandel wesentliche bessere Berufschancen als viele andere Branchen: Mit 10,6 Prozent mehr Ausbildungsverträgen als im Vorjahr erzielte er in 2007 ein Spitzenergebnis, das weit über dem gesamtwirtschaftlichen Trend lag. Allein in den beiden Kernberufen Kaufmann/-frau und Verkäufer/in wurden knapp 59.000 neue Verträge unterschrieben. „Dies ist die höchste Zahl seit der Wiedervereinigung für die Branche“, sagte Josef Sanktjohanser, HDE-Präsident (Hauptverband des Deutschen Einzelhandels) und REWE Group-Vorstand auf der IGW.
 

21.01.2008
In erster Linie heimische Bio-Produkte

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Das fragt sich auch REWE. Die rund 3.000 Supermärkte des Unternehmens bevorzugen gerade bei ihrer neuen Öko-Marke „REWE Bio“ heimische Produkte.

„Wo immer möglich, greifen wir auf Obst und Gemüse aus deutschem Ökolandbau zurück. Beispielsweise bei Äpfeln, Kartoffeln oder Möhren. Lediglich bei Lebensmitteln, die in Deutschland nicht oder nicht in entsprechender Menge angebaut werden wie Zitrusfrüchte, setzen wir auf Importe“, sagte Jan Kunath, Chef der REWE Supermärkte, auf dem ErlebnisBauernhof der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Im Übrigen: Durch das regionale Konzept der REWE werden zahlreiche Transporte per Flugzeug vermieden und so der CO2-Ausstoß reduziert.
 

21.01.2008
Aus „Füllhorn“ wird „REWE Bio“

Es ist soweit: Auf der Bühne des ErlebnisBauernhofs feierte die neue Eigenmarke „REWE Bio“ heute ihre offizielle Premiere. Sei es durch Frische, Vielfalt oder Qualität – die Produkt-Range setzt in jeder Hinsicht hohe Maßstäbe.

„Wo REWE Bio draufsteht, ist auch Bio drin!“ Dieses Versprechen gab Jan Kunath, Chef der REWE Supermärkte in Deutschland, heute beim offiziellen Start von „REWE Bio“. Die Eigenmarke ist die „neueste Generation“ von Lebensmitteln aus nachhaltigem Landbau und ersetzt von nun an die bisher unter „Füllhorn“ bekannte Öko-Marke. Neben der enormen Frische und Vielfalt ist die Qualität der rund 200 Öko-Artikel außergewöhnlich. So sind sämtliche Produkte mit dem bekannten staatlichen Bio-Siegel ausgezeichnet und unterliegen strengsten Auflagen: Von der artgerechten Tierhaltung mit Bio-Futtermitteln bis zum Verzicht auf künstlichen Pflanzenschutz und gentechnische Stoffe. Zudem werden die Betriebe häufiger kontrolliert und die Produkte zusätzlich auf Rückstände untersucht. Ergebnis ist eine völlig neue Bio-Qualität. Und das schmeckt man!
 

20.01.2008
Toben macht schlau: REWE Group fördert bundesweiten Schulsport

Wer fit ist, kann leichter lernen. Leider jedoch führen falsche Ernährung sowie langes Sitzen vor dem Computer oder Fernseher dazu, dass hierzulande immer mehr Schüler motorisch unterentwickelt sind. Sie leiden unter Übergewicht, Konzentrationsschwierigkeiten und einem erhöhten Krankheitsrisiko. Die REWE Group bringt Bewegung in die Schule. Und zwar mit ‚Klasse in Sport’.

Der gemeinnützige Verein „Klasse in Sport – Initiative für täglichen Schulsport e.V.“ (K.I.S.) setzt sich für täglichen Schul- und Pausensport ein. Während das Projekt bislang auf den rheinischen Raum begrenzt war, ermöglicht die REWE Group nun seine bundesweite Etablierung an mindestens 30 Grundschulen. Los geht’s an der Berliner Grundschule im Beerwinkel. Auch die zweifache Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfarth setzt sich für K.I.S. ein. Sie begrüßt das Engagement der Unternehmensgruppe. „Echt toll. In meiner täglichen Arbeit sehe ich oft, dass Schulsport nicht die Bedeutung hat, die ihm eigentlich zusteht. Deshalb liegen mir Projekte wie ‚Klasse in Sport’ sehr am Herzen“, so Nasse-Meyfarth auf dem ErlebnisBauerhof. Im Rahmen des Familientages der REWE Group zeigte sie gemeinsam mit Berliner Schülern „Sportübungen zum Mit- und Nachmachen“, die dem Bewegungsdrang junger Menschen entgegen kommen und den Körper definitiv in Schuss halten.
 

20.01.2008
Wolfgang Overath: Ausgewogene Ernährung und Sport wichtiger denn je!

Sich ein Leben lang fit zu halten ist gar nicht so einfach. Sportlegende Wolfgang Overath schafft es trotzdem. Der ehemalige Fußball-Nationalspieler ist nach wie vor schlank und rank. Sein Geheimnis verriet er auf dem ErlebnisBauernhof: „Ich versuche stets ein wenig Sport zu treiben, nicht zu viel zu essen und mich vor allem gesund zu ernähren“.

Gemäß Overaths ist die Kombination von ausgewogener Ernährung und regelmäßigen sportlichen Aktivitäten heutzutage wichtiger denn je. Vor allem für junge Menschen, denn sie bewegen sich eindeutig zu wenig. „Ich finde Fußball optimal, weil hier sehr unterschiedliche Bewegungsabläufe gefordert sind. Außerdem lassen sich Jugendliche leicht dafür begeistern. Fußball ist einfach der schönste, interessanteste und faszinierendste Sport.“
 

19.01.2008
Iss bunt und gesund

REWE Group fördert vitale Lebensweise und unterstützt Gesundheitsinitiativen wie „5 am Tag“, die Obst und Gemüse auf den täglichen Speiseplan setzen will. Gemeinsam mit Ernährungswissenschaftlern, Medizinern, Gesundheitsorganisationen und Wirtschaftspartnern gründete sie den „5 am Tag e.V.“. Der international tätige Verein will das Ernährungsverhalten in den USA und Europa nachhaltig verändern.

„5 am Tag“: Das sind drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst im täglichen Speiseplan. Die beste Basis für gesunden Genuss! Zahlreiche Infos zum Thema offeriert die Website www.5amTag.de - mit Rezepten, Promi-Tipps, Spielen oder Unterrichtsmaterialien für Schüler.„Obst und Gemüse enthalten nicht nur wertvolle Mineralstoffe, sondern auch ‚sekundäre Pflanzenstoffe‘, die keine anderen Lebensmittel bieten“, sagt Helmut M. Huss, Mitbegründer der Initiative. „Diese Pflanzenstoffe killen ‚freie Radikale‘ im Körper, die das menschliche Immunsystem schwächen.“
Früh übt sich. Denn gesundes Essen und Getränke eine Grundlage konzentrierten Lernens. Und je eher man sich ausgewogen ernährt, desto besser! Essgewohnheiten aus Kindheitszeiten behalten wir oft ein Leben lang bei - auch die schlechten.
 

19.01.2008
REWE Group unterstützt Berliner „Kindertafel“

Immer mehr Kinder in Deutschland erhalten zu Hause kein Frühstück. Dabei ist eine ausgewogene Ernährung besonders für die Kleinsten wichtig. Die REWE Group will dem entgegen treten.

Auf dem ErlebnisBauernhof verkündete sie den Start eines Pilotprojekts mit der Berliner „Kindertafel“. Dank der Hilfsorganisation erhalten bedürftige Kinder regelmäßig gesunde Mahlzeiten und damit die beste Voraussetzung für einen guten Start in den Tag. Auch sonst setzt sich die REWE Group für die bundesweiten Tafel-Initiativen ein. So ist das Unternehmen seit Jahren größter Spender von Nahrungsmitteln.
 

19.01.2008
Strenger als das Gesetz erlaubt: 30 Prozent weniger Pflanzenschutzmittel

Immer auf Nummer Sicher! Kaum ein anderer Lebensmittelhändler legt so viel Wert auf die geprüfte Qualität frischer Erzeugnisse wie die REWE Group. Darum erhöhte das Unternehmen seine Sicherheitskriterien. Bei Obst und Gemüse beispielsweise fordert es von seinen Lieferanten, die gesetzlichen Höchstgrenzen für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln um 30 Prozent zu unterschreiten.

Dies wird durch regelmäßige, systematische und unabhängige Prüfinstitute kontrolliert. Allen voran die „Qualität und Sicherheit GmbH“. Nur Erzeugnisse, welche den strengen Anforderungen des Instituts in allen Produktionsstufen entsprechen, werden mit dem QS-Siegel ausgezeichnet. Bereits seit 2002 führen die Supermärkte der REWE Unternehmensgruppe QS-geprüftes Fleisch und Geflügel. Und als erster Lebensmittelhändler bietet sie seit 2006 Obst und Gemüse an, welches den strengen QS-Richtlinien entspricht. „Über unsere außergewöhnlich hohe Qualität heben wir uns deutlich vom Wettbewerb ab“, sagte REWE Group Vorstand Manfred Esser auf dem ErlebnisBauernhof.
 

18.01.2008
Touristik ist zweites Kerngeschäft der REWE Group

„Mit etwa 5 Milliarden Euro Umsatz ist Touristik das zweite Kerngeschäft der REWE Group“, sagte Norbert Fiebig, REWE Group Vorstand, am Eröffnungstag des ErlebnisBauernhofs.

Im Gespräch mit ZDF-Moderatorin Karen Webb verwies Fiebig zudem auf den aktuellen Trend in der Reisebranche. „Während das Bewusstsein für ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung in der Bevölkerung wächst, sind in der Touristik verstärkt Wellness- und Aktivurlaube gefragt.“
 

18.01.2008
Lebensmittel werden auch 2008 kein Inflationstreiber

Wussten Sie eigentlich, das trotz der jüngsten Preiserhöhungen bei Milch- und Molkereiprodukten die Lebensmittelpreise in Deutschland deutlich unter EU-Niveau liegen? Das darf auch weiterhin so bleiben, wenn es nach der REWE Group geht.

Allerdings wird es in diesem Jahr sicherlich erneut zu Preisschwankungen bei Milch und Molkerei- sowie Getreideprodukten kommen. „Lebensmittel sollen grundsätzlich bezahlbar bleiben. Das ist die Herausforderung, vor der Erzeuger und Handel gleichermaßen stehen und unser erklärtes Ziel“, sagte REWE Group Vorstand Manfred Esser auf dem ErlebnisBauernhof der IGW 2008. „Wir sind unverändert der Meinung, Getreide gehört vor allem ins Brot.“ Und erst dann in den Bio-Diesel.
 

18.01.2008
„Ich bin auch ein Berliner“

Alain Caparros, ausgewiesener Franzose und Vorstandsvorsitzender der REWE Group, zeigt auf dem ErlebnisBauernhof, dass Lebensmittel eine sinnliche Angelegenheit sind.

„Frische und Qualität rücken bei immer mehr Menschen in den Mittelpunkt ihrer Kaufentscheidung. Die Verbraucher von heute wollen aber nicht nur gesunde Produkte, sondern auch wissen, wo diese herkommen. Sie erwarten von Unternehmen verantwortungsvolles Handeln“, sagt Caparros. „Wir begrüßen diesen Trend sehr und zeigen hier in Berlin, was wir darunter verstehen. Beispielsweise mit Best Alliance, einem visionären Gewächshaus sowie neuen Bio-und FairTrade-Produkten.“
 

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